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	<title>Auf, Ihr Helden!</title>
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	<description>Das Magazin für Fußballzeitgeschichten rund um den KSC</description>
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		<title>Endlich: der KSC ist bühnenreif, das Staatstheater sucht Geschichten</title>
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		<pubDate>Fri, 03 May 2013 11:41:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Dreisigacker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Vorankündigung]]></category>

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		<description><![CDATA[Hat Ihnen der KSC einmal das Leben gerettet? &#8230; Wie haben Sie den Abstieg erlebt? Haben Sie beim Spiel Ihre Frau kennengelernt? &#8230; Oder bedeutete der KSC für Sie einen beruflichen Neuanfang? \ Für das Theaterprojekt „AUS! Das Leben nach dem Spiel“ sucht das Staatstheater Karlsruhe nach Menschen, die ein besonderes Erlebnis mit dem Karlsruher [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h2 style="color: gray;font-family: courier;font-weight: normal;font-size: 13px;letter-spacing: 0.1em;text-align: left;margin-top: 8px">Hat Ihnen der KSC einmal das Leben gerettet?<br />
&#8230; Wie haben Sie den Abstieg erlebt?<br />
Haben Sie beim Spiel Ihre Frau kennengelernt?<br />
&#8230; Oder bedeutete der KSC für Sie einen beruflichen Neuanfang?</h2>
<p style="line-height: 1.5em;text-align: left"><span style="color: gray;font-size: 17px">\ </span><strong>Für das Theaterprojekt „AUS! Das Leben nach dem Spiel“ sucht das Staatstheater Karlsruhe nach Menschen, die ein besonderes Erlebnis mit dem Karlsruher Sportclub verbinden – dramatische, emotionale oder überraschende Erlebnisse.</strong> Erzählen Sie uns Ihre Geschichte, egal ob als Fan, Spieler oder VIP-Hostess! &#8230; <span id="more-9373"></span></p>
<p style="line-height: 1.5em;text-align: left;text-indent: 35px">Der Regisseur Tobias Rausch entwickelt aus den Geschichten ein Theaterstück, das danach fragt, auf welche Weise ein Sportverein wie der KSC ein Leben beeinflussen kann. Eine besondere Rolle spielen dabei Momente des Neuanfangs nach einer Niederlage oder nach dem Ende einer Spielerkarriere. Wie gehen Menschen damit um, wenn sie vor dem Aus stehen – persönlich, beruflich, finanziell? Und wohin führt der Weg danach?</p>
<p style="line-height: 1.5em;text-align: left;text-indent: 35px">Das Stück wird am 6. Oktober 2013 in der Spielstätte „Studio“ im Staatstheater Karlsruhe Premiere haben. Schicken Sie uns Ihre Geschichte per Mail oder per Post bis zum 12. Mai 2013 an:</p>
<p><strong>STAATSTHEATER KARLSRUHE</strong><br />
Schauspieldramaturgie / Stichwort: <em>KSC</em><br />
Baumeisterstr. 11, 76137 Karlsruhe<br />
E-Mail: <a style="cursor: pointer;color: black;font-family: monaco, lucida console;border-top: 1px solid #2100ea;font-size: 10px;letter-spacing: 0.1em;margin: 0 3px;font-weight: normal" href="mailto:ksc@staatstheater.karlsruhe.de?subject=Stichwort: KSC">» ksc@staatstheater.karlsruhe.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die KSC-Fans haben geholfen!</title>
		<link>http://www.heldenmagazin.com/2013/02/18/die-ksc-fans-haben-geholfen/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Feb 2013 13:12:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Dreisigacker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem Flohmarkt jetzt die Benefizauktion \ Der am Samstag zum Heimspiel gegen den BVB II veranstaltete Flohmarkt zugunsten der Mutter des verstorbenen KSC-Fans Ralph Hettlage wurde ein großer Erfolg. Und dies nicht nur aufgrund der erzielten Spendensumme von rund 869,64 Euro, sondern auch durch die herzliche und solidarische Anteilnahme vieler KSCler. &#8230; Dabei waren [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h2 style="color: gray; font-family: courier; font-weight: normal; font-size: 13px; letter-spacing: 0.1em; text-align: left; margin-top: 8px;">Nach dem Flohmarkt jetzt die Benefizauktion</h2>
<p style="line-height: 1.5em;text-align: left"><span style="color: gray;font-size: 17px">\ </span><strong>Der am Samstag zum Heimspiel gegen den BVB II veranstaltete Flohmarkt zugunsten der Mutter des verstorbenen KSC-Fans Ralph Hettlage wurde ein großer Erfolg.</strong> Und dies nicht nur aufgrund der erzielten Spendensumme von rund 869,64 Euro, sondern auch durch die herzliche und solidarische Anteilnahme vieler KSCler. &#8230; <span id="more-9320"></span></p>
<p style="line-height: 1.5em;text-align: left;text-indent: 35px">Dabei waren wir anfangs doch etwas skeptisch gewesen, wie denn der Tag nun verlaufen und die Aktion angenommen würde. Wie befürchtet huschten jene Zuschauer, die mit ihren Eintrittskarten über freien Zugang zu Himbeerkuchen, Häppchen und leckeren Getränken in den VIP-Bereichen verfügten, weiträumig an uns vorbei. Nach und nach kamen aber all jene an unsere Tische vor dem Clubhaus, deren Gefühl und Zusammenhalt zu und in diesem Verein so gänzlich unabhängig von Erfolg und Komfort sind. Viele wollten noch nicht einmal etwas mitnehmen, sondern drückten uns so schlicht wie selbstverständlich einfach nur einen Geldschein in die Hand – „für Ralph“, diese Worte sagen zu dürfen genügte ihnen bereits. Dass die Spende für viele einen spürbaren Geldbetrag ausmachte, wertete die ehrliche Hilfsbereitschaft nur noch weiter auf. Und sorgten diese schönen Erlebnisse für ein starkes Zeichen dafür, wie sehr sich die KSC-Fans einander verbunden fühlen.</p>
<p style="line-height: 1.5em;text-align: left;text-indent: 35px">Über den Flohmarkterlös von fast 900 Euro  hinaus haben wir bereits  Zusagen für weitere Spenden. So vom Neureuter Gasthof <a style="color: black;font-family: monaco, lucida console;border-top: 1px solid #2100ea;font-size: 10px;letter-spacing: 0.1em;margin: 0 3px;font-weight: normal" title=" " href="http://www.nagels-kranz.de/" target="_blank">\ Nagels Kranz</a>, aber auch vom <a style="color: black;font-family: monaco, lucida console;border-top: 1px solid #2100ea;font-size: 10px;letter-spacing: 0.1em;margin: 0 3px;font-weight: normal" title=" " href="http://www.autohaus-beier.de/" target="_blank">\ Autohaus Beier</a>. Hier hatte Ralph bis zu seiner Frühpensionierung als Wagenpfleger gearbeitet.</p>
<p style="line-height: 1.5em;text-align: left;text-indent: 35px">Diese Hilfsaktion wird nun auf Ebay weitergeführt. Dort wurden diverse Artikel eingestellt, deren Erlöse ebenfalls Frau Hettlage zugute kommen werden. Gesteigert werden kann auf &#8230;</p>
<ul style="font-weight: bold;line-height: 2.2em">
<li><a style="color: black;font-family: monaco, lucida console;border-top: 1px solid #2100ea;font-size: 10px;letter-spacing: 0.1em;margin: 0 3px;font-weight: normal" title="BENEFIZAUKTION – Abschiedsspiel-Trikot von Oliver Kahn" href="http://www.ebay.de/itm/Trikot-Oliver-Kahn-signiert-Bayern-Munchen-KSC-Karlsruher-SC-BENEFIZAUKTION-/230930951448?pt=DE_Sport_Fu%C3%9Fball_Fu%C3%9Fball_Fanshop&amp;hash=item35c48ead18" target="_blank">» Abschiedsspiel-Trikot von Oliver Kahn</a></li>
<li><a style="color: black;font-family: monaco, lucida console;border-top: 1px solid #2100ea;font-size: 10px;letter-spacing: 0.1em;margin: 0 3px;font-weight: normal" title="BENEFIZAUKTION – Matchworn Trikot von Dennis Kempe aus dem DFB-Pokalspiel gegen den SC Freiburg" href="http://www.ebay.de/itm/Matchworn-Trikot-DFB-Pokal-KSC-Karlsruher-SC-BENEFIZAUKTION-/230930489133?pt=DE_Sport_Fu%C3%9Fball_Fu%C3%9Fball_Fanshop&amp;hash=item35c4879f2d" target="_blank">» Matchworn Trikot von Dennis Kempe \ DFB-Pokalspiel gg. SC Freiburg</a></li>
<li><a style="color: black;font-family: monaco, lucida console;border-top: 1px solid #2100ea;font-size: 10px;letter-spacing: 0.1em;margin: 0 3px;font-weight: normal" title="BENEFIZAUKTION – Matchworn Trikot von Markus Fuchs (SC Pfullendorf)" href="http://www.ebay.de/itm/Original-Trikot-SC-Pfullendorf-Matchworn-BENEFIZAUKTION-/230930402356?pt=DE_Sport_Fu%C3%9Fball_Fu%C3%9Fball_Fanshop&amp;hash=item35c4864c34" target="_blank">» Matchworn Trikot von Markus Fuchs (SC Pfullendorf)</a></li>
<li><a style="color: black;font-family: monaco, lucida console;border-top: 1px solid #2100ea;font-size: 10px;letter-spacing: 0.1em;margin: 0 3px;font-weight: normal" title="BENEFIZAUKTION – originale KSC-Swatch" href="http://www.ebay.de/itm/Swatch-KSC-Karlsruher-SC-NEU-BENEFIZAUKTION-/230930777028?pt=DE_Sport_Fu%C3%9Fball_Fu%C3%9Fball_Fanshop&amp;hash=item35c48c03c4" target="_blank">» originale KSC-Swatch</a> – sehr selten!</li>
<li><a style="color: black;font-family: monaco, lucida console;border-top: 1px solid #2100ea;font-size: 10px;letter-spacing: 0.1em;margin: 0 3px;font-weight: normal" title="BENEFIZAUKTION – handsigniertes Buch DU PACKST ES von Oliver Kahn" href="http://www.ebay.de/itm/Handsigniertes-Buch-Oliver-Kahn-Bayern-Munchen-KSC-BENEFIZAUKTION-/230930959667?pt=DE_Sport_Fu%C3%9Fball_Fu%C3%9Fball_Fanshop&amp;hash=item35c48ecd33" target="_blank">» handsigniertes Buch \ DU PACKST ES \ von Oliver Kahn</a></li>
<li><a style="color: black;font-family: monaco, lucida console;border-top: 1px solid #2100ea;font-size: 10px;letter-spacing: 0.1em;margin: 0 3px;font-weight: normal" title="BENEFIZAUKTION – handsignierte DVD DIE COMPILATION von Oliver Kahn" href="http://www.ebay.de/itm/Handsignierte-DVD-Oliver-Kahn-Bayern-Munchen-KSC-BENEFIZAUKTION-/230930957497?pt=DE_Sport_Fu%C3%9Fball_Fu%C3%9Fball_Fanshop&amp;hash=item35c48ec4b9" target="_blank">» handsignierte DVD \ DIE COMPILATION \ von Oliver Kahn</a></li>
</ul>
<p style="line-height: 1.5em;text-align: left;text-indent: 35px">Zudem ist es wahrscheinlich, dass wir noch weitere Benefiz-Artikel einstellen können. Im guten Sinne der Spendenaktion hoffen wir auf ein auch weiterhin positives Echo.</p>
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		<title>KSC-Flohmarkt für Ralph Hettlage vor dem Clubhaus</title>
		<link>http://www.heldenmagazin.com/2013/02/14/ksc-flohmarkt-fur-ralph-hettlage-vor-dem-clubhaus/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Feb 2013 18:14:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotos]]></category>
		<category><![CDATA[Rund um den KSC]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungs-Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Samstag – 16. Februar – vor und nach dem Spiel gegen Borussia Dortmund II \ Die Witterungsbedingungen des 8. Februars waren so ungemütlich, als ob ein tristes Zweitligaheimspiel des KSC bevorstünde. Und zwar ein solches, zu dem allenfalls noch die Treuesten der Treuen überhaupt auf die Idee kommen, rauszugehen – eben solche, wie es [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div style="border-top: 2px solid black; padding: 0; margin: 0;"></div>
<div style="float: left; margin: 0 0 5px 0; padding: 1px 0 0 0;"><a title="Der leidenschaftliche KSC-Fan Ralph Hettlage während seines Interviews mit dem Magazin „Auf, Ihr Helden!“ im KSC-Clubhaus – er wusste immer viel und Besonderes zu erzählen. \ ©2008 Foto: Christian Pfefferle " href="http://www.heldenmagazin.com/wp-content/uploads/ralph-hettlage_aih3.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-9264" title=" + " alt="Ralph Hettlage, KSC-Fan, Wildparkstadion, KSC-Clubhaus" src="http://www.heldenmagazin.com/wp-content/uploads/ralph-hettlage_aih1-150x150.jpg" width="137" height="137" /></a></div>
<h2 style="color: gray; font-family: courier; font-weight: normal; font-size: 13px; letter-spacing: 0.1em; text-align: left; margin-top: 8px;">Am Samstag – 16. Februar – vor und nach dem Spiel gegen Borussia Dortmund II</h2>
<p style="line-height: 1.5em; text-align: left;"><span style="color: gray; font-size: 17px;">\ </span><strong>Die Witterungsbedingungen des 8. Februars waren so ungemütlich, als ob ein tristes Zweitligaheimspiel des KSC bevorstünde. </strong> Und zwar ein solches, zu dem allenfalls noch die Treuesten der Treuen überhaupt auf die Idee kommen, rauszugehen – eben solche, wie es ein Ralph Hettlage war. Zehn Tage zuvor war er in der Heidelberger Universitätsklinik verstorben, nun strömten über hundert Trauergäste in die kleine Kapelle des Oberreuter Friedhofs, um von ihm Abschied zu nehmen. Darunter auch Ede Becker; der heutige Leiter des KSC-Nachwuchsleistungszentrums. &#8230; <span id="more-9260"></span></p>
<p style="line-height: 1.5em; text-align: left; text-indent: 35px;">Ralph Hettlage war ein Unikat. Von Geburt an durch einen Herzklappenfehler in vielerlei Hinsicht eingeschränkt, wuchs der Verein seines Vaters, der KSC, rasch zu dessen bestimmendem Lebensinhalt heran. Er wurde eifriger Autogrammsammler und war nicht nur zu den Spielen im Wildparkstadion, sondern auch bei vielen Trainingseinheiten. Irgendwie schien er immer da zu sein, sodass er, wenngleich vielen KSC-Fans namentlich unbekannt, zumindest von seiner Erscheinung her umso „bekannter“ war. Er gehörte dazu, und wer sich mit ihm unterhielt, erlebte einen stets Freude und Heiterkeit versprühenden Menschen, der viel zu erzählen wusste. Und, zugegeben, einem etwas charmant zu verzählen, das beherrschte er ebenfalls ausgezeichnet.</p>
<p style="line-height: 1.5em; text-align: left; text-indent: 35px;">Ralph ist nur 45 Jahre jung geworden, Reichtümer zu sammeln war ihm in dieser Zeit nicht vergönnt. Da das Sterben in Deutschland keine preiswerte Veranstaltung ist, möchten wir seine kranke Mutter beim Stemmen der Kosten nun unterstützen. Vor und nach dem Spiel gegen Borussia Dortmund II am kommenden Samstag wird es vor dem Clubhaus einen Tisch geben, auf dem wir <a href="http://www.heldenmagazin.com/wp-content/uploads/ralph-hettlage1.pdf" target="_blank" style="color:black; font-family:monaco, lucida console; border-top:1px solid #2100ea; font-size:10px; letter-spacing:0.1em; margin:0 3px; font-weight:normal;" title="Übersicht der KSC-und Fußballsouveniers">\ KSC- und Fußballsouvenirs</a> anbieten werden. Jeder gibt was er kann und möchte, der komplette Erlös geht an Frau Irene Hettlage.</p>
<p style="line-height: 1.5em; text-align: left; text-indent: 35px;">Zusätzlich werden auf Ebay ab Montagabend, 18. Februar zahlreiche Trikots eingestellt sein. Unterstützt wird diese Aktion von Oliver Kahn, der seine Hilfe sofort zugesagt und u.a. ein signiertes Trikot von seinem Abschiedsspiel zur Verfügung gestellt hat.</p>
<p style="line-height: 1.5em; text-align: left; text-indent: 35px; font-family: monaco, lucida monospace; font-size: 11px; font-style: italic;">Matthias Dreisigacker und Christian Pfefferle</p>
<p style="line-height: 1.5em; text-align: left; padding-top:20px;"><span style="color: gray; font-size: 17px;">\ </span><strong>Ein ausführliches Interview mit Ralph Hettlage aus dem Jahr 2008 finden Sie in der Print-Ausgabe von </strong><a style="background-color: #e2eaf0; color: #123cb5; font-family: courier; font-size: 12px; padding: 0 3px; letter-spacing: 0.1em;" title=" Auf, Ihr Helden! N°8 \ Ralph Hettlage \ Bradley Carnell \ Walter Baureis \ Carsten Rothenbach \ Jiri Kaufman \ Kristjan Glibo " href="http://www.heldenmagazin.com/alte-hefte/auf-ihr-helden-nr-8/">Auf, Ihr Helden! N°8</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ausverkauft!</title>
		<link>http://www.heldenmagazin.com/2013/01/10/ausverkauft/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Jan 2013 13:26:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Hefte]]></category>

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		<description><![CDATA[’54—56 im Wildpark \ Fotografien von Horst Schlesiger \ Liebe HELDEN!-Leser, Freunde des KSC und des Wildparkstadions &#8211; unser Kalender 2013 ist ausverkauft und kann leider nicht mehr bestellt werden. Ob mit oder ohne unserem Sammlerstück: Allen alles Gute, Gesundheit und die Erfüllung sportlicher Träume für das erst vor wenigen Tagen angepfiffene Jahr 2013!]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div style="float: left; margin: 0 0 5px 0; padding: 1px 0 0 0;"><a title="Ausverkauft! — Der HELDEN!-Kalender 2013 — Fotografien aus dem Wildparkstadion aufgenommen in den Jahren 1954–56 \ ©1955 Foto: Horst Schlesiger \ Stadtarchiv Karlsruhe " href="http://www.heldenmagazin.com/wp-content/uploads/helden-kalender_h-schlesiger_2013.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-9113" style="border-right: 1px solid #a9aaac; border-bottom: 1px solid #87888a; border-top: 1px solid #d9dadb; border-left: 1px solid #d9dadb;" title=" + " src="http://www.heldenmagazin.com/wp-content/uploads/helden-kalender_h-schlesiger_2013.jpg" alt="HELDEN!-Kalender 2013 \Horst Schlesiger: Wildparkstadion 54-56 " width="190" /></a></div>
<h2 style="color: gray; font-family: courier; font-weight: normal; font-size: 13px; letter-spacing: 0.1em; text-align: left;"></h2>
<p><strong style="font-size: 17px; line-height: 1.1em; font-weight: normal; font-family: monaco; lucida unicode; font-style: italic;">’54—56 im Wildpark<br />
<span style="font-size: 13px; color: #aaa;">\ Fotografien von</span> <span style="font-size: 13px; color: #555;">Horst Schlesiger</span></strong></p>
<p style="line-height: 1.5em; text-align: left;"><span style="color: gray; font-size: 17px;">\ </span><strong>Liebe HELDEN!-Leser, Freunde des KSC und des Wildparkstadions &#8211; unser Kalender 2013 ist ausverkauft und kann leider nicht mehr bestellt werden. </strong></p>
<p style="line-height: 1.5em; text-align: left;">Ob mit oder ohne unserem Sammlerstück: Allen alles Gute, Gesundheit und die Erfüllung sportlicher Träume für das erst vor wenigen Tagen angepfiffene Jahr 2013!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Unser HELDEN!-Kalender 2013</title>
		<link>http://www.heldenmagazin.com/2012/12/03/unser-helden-kalender-2013/</link>
		<comments>http://www.heldenmagazin.com/2012/12/03/unser-helden-kalender-2013/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 03 Dec 2012 08:53:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Hefte]]></category>
		<category><![CDATA[Rund um den KSC]]></category>
		<category><![CDATA[Vorankündigung]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon bald erhältlich &#38; bereits vorzubestellen: ’54—56 im Wildpark \ Fotografien von Horst Schlesiger \ Liebe HELDEN!-Leser, Freunde des KSC und des Wildparkstadions, wir bitten um Geduld, denn leider sind die ersten beiden Auflagen unseres Kalenders 2013 abverkauft und dieser daher zur Zeit vergriffen. Das zahlreich erhaltene Lob sowie die positiven Reaktionen freuen uns sehr [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div style="float: left; margin: 0 0 5px 0; padding: 1px 0 0 0;"><a title="Der HELDEN!-Kalender 2013 — Fotografien aus dem Wildparkstadion aufgenommen in den Jahren 1954–56 \ ©1955 Foto: Horst Schlesiger \ Stadtarchiv Karlsruhe " href="http://www.heldenmagazin.com/wp-content/uploads/helden-kalender_h-schlesiger_2013.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-9113" style="border-right: 1px solid #a9aaac; border-bottom: 1px solid #87888a; border-top: 1px solid #d9dadb; border-left: 1px solid #d9dadb;" title=" + " alt="HELDEN!-Kalender 2013 \Horst Schlesiger: Wildparkstadion 54-56 " src="http://www.heldenmagazin.com/wp-content/uploads/helden-kalender_h-schlesiger_2013.jpg" width="300" /></a></div>
<h2 style="color: gray; font-family: courier; font-weight: normal; font-size: 13px; letter-spacing: 0.1em; text-align: left;">Schon bald erhältlich &amp; bereits vorzubestellen:</h2>
<p><strong style="font-size: 17px; line-height: 1.1em; font-weight: normal; font-family: monaco; lucida unicode; font-style: italic;">’54—56 im Wildpark<br />
<span style="font-size: 13px; color: #aaa;">\ Fotografien von</span><br />
<span style="font-size: 13px; color: #555;">Horst Schlesiger</span></strong></p>
<p style="line-height: 1.5em; text-align: left; background-color: #d9dadb; padding: 9px 17px; border-top: 1px solid #87888a; border-bottom: 1px solid #505053; margin-left: 24px; margin-bottom: 32px;"><span style="color: gray; font-size: 17px;">\ </span><strong>Liebe HELDEN!-Leser, Freunde des KSC und des Wildparkstadions, wir bitten um Geduld, denn leider sind die ersten beiden Auflagen unseres Kalenders 2013 abverkauft und dieser daher zur Zeit vergriffen. </strong>Das zahlreich erhaltene Lob sowie die positiven Reaktionen freuen uns sehr – der Wildpark hat noch immer mehr Liebhaber, als so mancher wahrhaben möchte. Daher, und auch um Enttäuschungen zu vermeiden, werden wir zum Jahreswechsel noch einmal im Rahmen von <em><strong>bis zum 1. Januar 2013</strong></em> eingegangenen, verbindlichen Bestellungen<em><strong> letztmals nachdrucken</strong></em> lassen. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir aufgrund des erheblichen Mehraufwands den Stückpreis auf 25 Euro anheben müssen. Bei Versand kämen weitere 4 Euro hinzu.</p>
<p style="text-align: left; line-height: 1.5em;">Diese Spät-Exemplare werden von uns dann voraussichtlich ab Mitte Januar ausgeliefert werden können. Nutzen Sie zur Vorbestellung bitte das am Ende der Seite zu findende Bestellformular. Und wer sich die Portokosten sparen möchte, kann sein Exemplar auch abholen bei</p>
<ul style="list-style: none;">
<li>\ bei <strong>Matthias Dreisigacker</strong> in der <strong>Wilhelmstraße 80</strong> unweit HBF<br />
(telefonische Terminvereinbarung: 0721 / 352 52 52) zum EVP von 25 Euro</li>
</ul>
<p style="text-align: left; line-height: 1.5em;">Zum dritten Mal in Folge können wir auch für das kommende Jahr 2013 einen prächtigen Kalender rund um unseren KSC ankündigen! In Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Karlsruhe zeigen wir hierbei Fotografien des 1993 verstorbenen Karlsruher Pressefotografen Horst Schlesiger, die Bau und Einweihung des Wildparkstadions rund um das Eröffnungsjahr Jahr 1955 neu aufleben lassen &#8230; <span id="more-9092"></span></p>
<p style="line-height: 1.5em; text-align: left; text-indent: 35px;">&#8230; Die großflächigen Schwarz-Weiß-Aufnahmen zeigen Szenen des Baufortschritts, des Eröffnungsspiels (’55) oder ein Heimspiel des KSC gegen den VfB Stuttgart (’56). Das Wildparkstadion galt seinerzeit als eine der modernsten Sportanlagen der Bundesrepublik, war rasch der Stolz von Stadt und Region und mit fußballerischem Glanz erfüllt: alleine schon in der Offensivreihe: Spitz Kohn, Ernst Kunkel, Heinz Beck um nur einige wenige zu nennen.</p>
<p style="line-height: 1.5em; text-align: left; text-indent: 35px;">Wir bieten also in gnz besonderes Stück Karlsruher Fußballgeschichte an, von dem wir hoffen, dass es Ihnen bereiten wird. Es ist ein Liebhaberstück, das auch über das Jahr hinaus seinen Reiz und Wert sicherlich nicht verlieren wird. Und vielleicht gelingt es uns mit dieser weiteren Arbeit ja ein wenig, unserem Stadion wieder ein Stück jener Würde zurückzugeben, die ihm in den vergangenen Jahren von interessierter Seite und mit abgewandtem Blick mutwillig genommen wurde. So mag es ja sein, dass ein Neubau an anderem Ort den wirtschaftlichen und verkehrstechnischen Obliegenheiten der heutigen Zeit mehr entspräche. Die Heimat von Karlsruher SC und Phönix allerdings baulich, medial und vor allem ideell derart verkommen zu lassen, war und ist diesem Ort so vieler Leidenschaften und Erinnerungen allerdings gewiss nicht angemessen. Selbst Stuttgart hat gezeigt, dass der Neckarstadionumbau während des laufenden Spielbetriebs problemlos zu bewerkstelligen war.</p>
<p style="line-height: 1.5em; text-align: left; text-indent: 35px;"><strong>Das Kalenderformat beläuft sich wieder auf 44 x 30cm, der Kalender umfasst 15 Blatt: 12 Monate + Titel + zwei Bonusblätter.</strong></p>
<p style="line-height: 1.5em; text-align: left; text-indent: 35px;">Das besondere <strong>Geschenkpaket Kalender 2013 + Bildband «im Wildpark»</strong> kann zum Preis von 40 Euro (inkl. Verpackung und Versand) ebenfalls nachbestellt werden. Bei Abholung entfallen die Transportkosten und beträgt der Preis 36 Euro.</p>
<div style="text-align: left !important;"><strong>Liebe HELDEN!-Leser, Freunde des KSC und des Wildparkstadions – unser Kalender 2013 ist ausverkauft und kann leider nicht mehr bestellt werden.</strong></div>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Leider kein Film, sondern Realität: A Clockwork Bathiany</title>
		<link>http://www.heldenmagazin.com/2012/11/29/leider-kein-film-sondern-realitat-a-clockwork-bathiany/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Nov 2012 10:17:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Dreisigacker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rund um den KSC]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Film Uhrwerk Orange von Stanley Kubrick aus dem Jahr 1972 visualiserte alle Ängste und Hilflosigkeiten, die der brave Bürger noch heute heute mit sich herumträgt. \ Einfach so, aber dennoch geplant, ja aus purer Lust, aber dennoch rücksichtslos kann Bestehendes angegriffen, zerstört und sogar getötet werden. Just an so etwas muss sich der Beobachter [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h2 style="color: gray; font-family: courier; font-weight: normal; font-size: 13px; letter-spacing: 0.1em; text-align: left;">Der Film <em>Uhrwerk Orange</em> von Stanley Kubrick aus dem Jahr 1972 visualiserte alle Ängste und Hilflosigkeiten, die der brave Bürger noch heute heute mit sich herumträgt.</h2>
<p style="line-height: 1.5em; text-align: left;"><span style="color: gray; font-size: 17px;">\ </span><strong>Einfach so, aber dennoch geplant, ja aus purer Lust, aber dennoch rücksichtslos kann Bestehendes angegriffen, zerstört und sogar getötet werden.</strong> Just an so etwas muss sich der Beobachter erinnert fühlen, wenn er sich beim KSC-Marketing das Ergebnis des Kreativprozesses „Pokaltrikot Saison 2012/13“ betrachtet, mit dem erneut zielsicher an allen Traditionen vorbeigegriffen wurde. &#8230; <span id="more-9141"></span></p>
<p style="line-height: 1.5em; text-align: left; text-indent: 35px;">&#8230; Nichts gegen Dundee United, Schachtar Donezk oder die Lieblingsfarbe einer großen deutschen Partei. Aber der KSC in einem orangenen Heimtrikot? Kaum zu glauben, doch nach dem buchstäblich schwarzen Nichts von letztem Jahr ist es Axel Bathiany und seiner Abteilung doch tatsächlich gelungen, den Unverstand auch noch zu überbieten. Hallo, und was kommt als nächstes? Ein Brustring?</p>
<p style="line-height: 1.5em; text-align: left; text-indent: 35px;">Es tut uns noch nicht einmal leid, ganz im Gegenteil: Ja, für uns war und ist der KSC blau-weiß. Und allenfalls auswärts mal badisch gelb-rot. Dieser Verein hat in den letzten Jahren viel zu viele jener positiven Zuschreibungen und Merkmale verloren, die ihn einmal ausgezeichnet hatten. Was der Klub aber trotzdem noch besitzt und sich mit ihm jederzeit verbinden lässt, das sind die Erinnerungen seiner Fans, sein Wappen – und seine Farben.</p>
<p style="line-height: 1.5em; text-align: left; text-indent: 35px;">Bisweilen denkt man sich, haja, der KSC war doch immer schon ein Kleckerlesverein, dem mehr misslang als gelang. Und dennoch war es auch sympathisch gewesen, dass er es in der Regel wenigstens in gutem Glauben vermasselte. Er und seine Repräsentanten, „ha, sie hädde schon gern g’wollt“. Aber geschafft haben sie es halt nicht, oder eben nicht oft genug. Heute hingegen fehlt dem altbekannten Versuchen und Irren vom Adenauerring dieser Charme leider gänzlich. Und möchte man dort ganz sicher niemanden tröstend in den Arm nehmen und sagen, „abber en astänniger Kerrle bleibsch doch“. Denn das, was bisweilen dort draußen im Hardtwald entschieden und umgesetzt wird, ist mit Ansage und Anlauf so haarsträubend,  dass es im Negativen Sinne sogar Konsequenz besitzt. Abgesehen von der Frage eines KSC in den Traditionsfarben oder dem  CDU-Orange ist es grundsätzlich bemerkenswert, dass es den Verantwortlichen inzwischen gelungen ist, bei nicht wenigen Betrachtern hinsichtlich der Farbwahl den Zusammenhang mit einer Partei überhaupt nur plausibel erscheinen zu lassen.</p>
<p style="line-height: 1.5em; text-align: left; text-indent: 35px;">Gegen Ende des Kubrick-Films wird Alex – der böse Protagonist der Geschichte – mit durch Klammern fixierten Augen dazu genötigt, sich mit Ausbrüchen und Folgen von Gewalt auseinanderzusetzen. In der Karlsruher Realität ist dies anders. Hier sitzt der KSCler inzwischen ganz von selbst mit offenenen Augen da. Und kann nicht glauben, was für ein Film vor ihm abläuft. Wann wird er merken, dass zwischen ihm und den Geschehnissen auf der Leinwand eine Beziehung besteht? Wann wird er erkennen, dass er für jene aus Unterlassung vielleicht sogar mitverantwortlich ist?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Gut gemacht, KSC!</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Nov 2012 16:28:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Dreisigacker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rund um den KSC]]></category>

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		<description><![CDATA[\ Mit angemessenen Worten, einer Schweigeminute sowie dem Tragen eines Trauerflors der Mannschaft haben Präsident Ingo Wellenreuther, und hiermit stellvertretend der Karlsruher SC, seinem ehemaligen Spieler Raimund Krauth ein würdiges Gedenken bereitet. Und wurde Zuschauern und Fans des KSC eine angemessene Gelegenheit gegeben, sich von einem bewunderten Star der Vergangenheit zu verabschieden. &#8230; Der KSC [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div style="float: left; margin: 0 0 5px 0; padding: 1px 0 0 0;"><a title="Präsident Ingo Wellenreuther spricht, Stadionsprecher Martin Wacker geht in sich und die Zuschauer haben sich von ihren Plätzen erhoben - der KSC gedenkt Raimund Krauth. \ © 24.11.2012 Foto: FU Sportfotografie " href="http://www.heldenmagazin.com/wp-content/uploads/gedenkminute-raimund-krauth_aihv1.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-9085" title=" + " src="http://www.heldenmagazin.com/wp-content/uploads/gedenkminute-raimund-krauth_aihv-150x150.jpg" alt="Gedenkminute für den verstorbenen Raimund Krauth, KSC Präsident Ingo Wellenreuther, Stadionsprecher Martin Wacker, im Wildparkstadion" width="137" height="137" /></a></div>
<p style="line-height: 1.5em; text-align: left;"><span style="color: gray; font-size: 17px;">\ </span><strong>Mit angemessenen Worten, einer Schweigeminute sowie dem Tragen eines Trauerflors der Mannschaft haben Präsident Ingo Wellenreuther, und hiermit stellvertretend der Karlsruher SC, seinem ehemaligen Spieler Raimund Krauth ein würdiges Gedenken bereitet.</strong> Und wurde Zuschauern und Fans des KSC eine angemessene Gelegenheit gegeben, sich von einem bewunderten Star der Vergangenheit zu verabschieden. &#8230; <span id="more-9074"></span></p>
<p style="line-height: 1.5em; text-align: left; text-indent: 35px;">Der KSC hat in der Vergangenheit hinsichtlich des Achtens verdienter Spieler nicht alles richtig gemacht. Ja mehr noch, er hat eigentlich so wenig getan, dass dieses Nichts noch nicht einmal mit dem Wort Fehler in Verbindung zu setzen ist. Es wäre daher erfreulich, wenn das aktuelle Präsidium fortan konsequent mit dieser unseligen Sitte bräche und Tradition, Herz sowie Vereinsidentität in der wöchentlichen Jagd nach Punkten und Geldern künftig ein angemessenes Gewicht erhielten &#8211; und die Familie Krauth vielleicht im Rahmen der kommenden Sommervorbereitung ihr schon lange versprochenes Benefizspiel.</p>
<p style="line-height: 1.5em; text-align: left; text-indent: 35px;">Spätestens mit dem gestrigen Nachmittag sollte dies allerdings kein Problem darstellen und sich die Erkenntnis durchgesetzt haben,  dass schon wenig genügt, um Gutes zu tun.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Raimund Krauth \ Ende eines langen Abschieds</title>
		<link>http://www.heldenmagazin.com/2012/11/23/raimund-krauth-ende-eines-langen-abschieds/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Nov 2012 14:37:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotos]]></category>
		<category><![CDATA[Rund um den KSC]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Morgen des 22. November ist der ehemalige KSC-Spieler Raimund Krauth in einem Karlsruher Krankenhaus verstorben. \ Dorthin war er vor zwei Wochen eingeliefert worden, ehe der Lebenskampf nun sein Ende fand. „Er hat es geschafft, die letzten Tage waren sehr schwer. Wir sind mit ihm bis zuletzt einen weiten Weg gegangen”, darf aus dem [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div style="border-top:2px solid black; padding:0; margin:0;"></div>
<div style="float: left; margin: 0 0 5px 0; padding: 1px 0 0 0;"><a title="Von Neureut in den Riederwald: Raimund Krauth im Trikot von Eintracht Frankfurt \ ©1973 Foto: unbekannt " href="http://www.heldenmagazin.com/wp-content/uploads/raimund-krauth_eintracht-frankfurt.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-9045" title=" + " src="http://www.heldenmagazin.com/wp-content/uploads/raimund-krauth_eintracht-frankfurt1-150x150.jpg" alt="Raimund Krauth, FC Neureut, Eintracht Frankfurt, FK Pirmasens, KSC, Fortuna Kirchfeld" width="137" height="137" /></a></div>
<h2 style="color: gray; font-family: courier; font-weight: normal; font-size: 13px; letter-spacing: 0.1em; text-align: left; margin-top:8px;">Am Morgen des 22. November ist der ehemalige KSC-Spieler Raimund Krauth in einem Karlsruher Krankenhaus verstorben.</h2>
<p style="line-height: 1.5em; text-align: left;"><span style="color: gray; font-size: 17px;">\ </span><strong>Dorthin war er vor zwei Wochen eingeliefert worden, ehe der Lebenskampf nun sein Ende fand.</strong> „Er hat es geschafft, die letzten Tage waren sehr schwer. Wir sind mit ihm bis zuletzt einen weiten Weg gegangen”, darf aus dem Familienkreis zitiert werden. &#8230; <span id="more-9006"></span></p>
<p style="line-height: 1.5em; text-align: left; text-indent: 35px;">Der außergewöhnliche, Zeit seiner Karriere aber leider von großem Verletzungspech geplagte Außenstürmer war im Frühjahr 2009 während eines operativen Routineeingriffs ins Koma gefallen und seither der Vollpflege bedürftig. Über die gesamten bald vier Jahre kümmerte sich seine Familie intensiv um ihn und erfuhr sie aus dem Kreise einstiger Freunde und Mannschaftskameraden große Unterstützung. So fand im Sommer 2010 auf dem Platz des SVK Beirtheim ein <a style="color: black; font-family: monaco, lucida console; border-top: 1px solid #2100ea; font-size: 10px; letter-spacing: 0.1em; margin: 0 3px; font-weight: normal;" title=" Benefizspiel für Raimund Krauth " href="http://www.heldenmagazin.com/2010/05/23/benefizspiel-fur-raimund-krauth/">\ Benefizspiel</a> statt, zu dem die Traditionsmannschaft von Eintracht Frankfurt um Karl-Heinz Körbel und Bernd Hölzenbein ohne zu zögern ihr Kommen zugesagt hatte.</p>
<div style="float: left; margin: 0 0 5px 0; padding: 1px 0 0 0;"><a title="Vorbei an Heinz Flohe, KSC gegen 1.FC Köln am 30. August 1975 im Wildparkstadion. Mit seinem Treffer zum 2:1 brachte Raimund Krauth den KSC auf die Siegerstraße, am Ende stand es 3:1 \ ©1975 Foto: Reporta, Karlsruhe " href="http://www.heldenmagazin.com/wp-content/uploads/raimund-krauth_ksc-koeln_aih.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-9052" title=" + " src="http://www.heldenmagazin.com/wp-content/uploads/raimund-krauth_ksc-koeln_aih1-150x150.jpg" alt="Raimund Krauth, KSC, Karlsruher SC, Heinz Flohe, 1.FC Köln, Wildparkstadion" width="137" height="137" /></a></div>
<p style="line-height: 1.5em; text-align: left; text-indent: 35px;">Viele halfen, nur jener Verein nicht, für den er die längste Zeit aktiv gewesen war. Der gebürtige Karlsruher hatte seine Karriere beim FC Neureut begonnen, ehe er bei Eintracht Frankfurt <em>(1971-73)</em>, dem FK Pirmasens <em>(1974-75)</em> und eben beim KSC <em>(1975-83)</em> mehr als ein Jahrzehnt lang erfolgreich im Profi-Fußball aktiv war. Für letzteren bestritt der flinke und zielstrebige Angreifer 168 Punktspiele, in denen ihm 50 Tore gelangen. Zuletzt war Krauth bei Fortuna Kirchfeld Co-Trainer von Gerd Komorowski und hatte die 2. Mannschaft trainiert.</p>
<div style="float: left; margin: 0 0 5px 0; padding: 1px 0 0 0;"><a title="Im Gespräch \ ©2007 Foto: Christian Pfefferle, München " href="http://www.heldenmagazin.com/wp-content/uploads/raimund-krauth-kirchfeld_aih1.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-9053" title=" + " src="http://www.heldenmagazin.com/wp-content/uploads/raimund-krauth-kirchfeld_aih-150x150.jpg" alt="Raimund Krauth, FV Fortuna Kirchfeld Neureut" width="137" height="137" /></a></div>
<p style="line-height: 1.5em; text-align: left; text-indent: 35px;">Nachdem es dem KSC im vergangenen Juli nicht gelungen war, seinen <a style="color: black; font-family: monaco, lucida console; border-top: 1px solid #2100ea; font-size: 10px; letter-spacing: 0.1em; margin: 0 3px; font-weight: normal;" title=" Rudi Fischer sagt adieu " href="http://www.heldenmagazin.com/2012/06/19/rudi-fischer-sagt-adieu/">\ verstorbenen Pokalsiegertorwart Rudi Fischer</a> zumindest mit einer Schweigeminute vor dem Heimspiel gegen den Halleschen FC zu ehren, sollte sich eine solche Entgleisung am morgigen Samstag gegen den SV Wehen Wiesbaden nicht wiederholen und Krauth auch offiziell gedacht werden. Noch auf der KSC-Mitgliederversammlung im September hatte Präsident Ingo Wellenreuther hierzu gesagt, dass „man leider nicht gewusst habe, ob so etwas überhaupt möglich” sei. Eine Schweigeminute? Das Eingeständnis eines Fehlers oder gar eine Entschuldigung klingen wahrlich anders. Zudem hatten der Verein und sein Sportlicher Leiters Oliver Kreuzer bereits vor über zwei Jahren die Zusage gegeben, die Familie Krauth mit einem Benefiz-Spiel unter Beteiligung der Profimannschaft des KSC zu unterstützen. Geschehen ist seither nichts. Der KSC ist gegenüber Raimund Krauth und den Hinterbliebenen in einer Bringschuld. Und wenn schon nicht der Anstand, sondern die OB-Wahltermine im Dezember der Anlass würden, diese endlich einzulösen, so wäre der Sache Raimund Krauth auch gedient.</p>
<p style="line-height: 1.5em; text-align: left; text-indent: 35px;">Die KSC-Mitglieder und -Fans danken und trauern um Raimund Krauth. Die aber von ihnen gewählten Verantwortlichen sollten zumindest so tun, als ob sie es täten.</p>
<p style="line-height: 1.5em; text-align: left; font-style: italic; font-family: monaco, lucida monospace; font-size: 10px;">Matthias Dreisigacker &amp; Christian Pfefferle</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Der Liverpool FC hat den Spirit, und der Karlsruher SC kein Herz</title>
		<link>http://www.heldenmagazin.com/2012/10/16/der-liverpool-fc-hat-den-spirit-und-der-karlsruher-sc-kein-herz/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Oct 2012 14:51:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Fotos]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein kleiner Seitenblick ins Mutterland des Fußballs \ Nun mag zwar seit Einführung der Premier League in England viel zu viel nur auf die Profitmaximierung ausgerichtet sein. Doch ab und an horcht der Kontinentalfußballfreund eben doch noch auf. So wie gestern, als die hiesigen Redaktionen eine Agenturflaschenpost von der Insel erreichte. &#8230; Der FC Liverpool, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div style="float: left; margin: 0 0 5px 0; padding: 1px 0 0 0;"><a title="Der wilde Park im Hardt'N’Wald \ ©2006 Foto: C.Pfefferle, München" href="http://www.heldenmagazin.com/wp-content/uploads/wildparkstadion_aih.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-8871" title=" + " src="http://www.heldenmagazin.com/wp-content/uploads/wildparkstadion_aih2-150x150.jpg" alt="Wildparkstadion, Hardtwald, Karlsruhe, Adenauerring, KSC, Karlsruher SC" width="137" height="137" /></a></div>
<h2 style="color: gray; font-family: courier; font-weight: normal; font-size: 13px; letter-spacing: 0.1em; text-align: left;">Ein kleiner Seitenblick ins Mutterland des Fußballs</h2>
<p style="line-height: 1.5em; text-align: left;"><span style="color: gray; font-size: 17px;">\ </span><strong> Nun mag zwar seit Einführung der Premier League in England viel zu viel nur auf die Profitmaximierung ausgerichtet sein.</strong> Doch ab und an horcht der Kontinentalfußballfreund eben doch noch auf. So wie gestern, als die hiesigen Redaktionen eine Agenturflaschenpost von der Insel  erreichte. &#8230; <span id="more-8867"></span></p>
<p style="line-height: 1.5em; text-align: left; text-indent: 35px;">Der FC Liverpool, so hieß es darin, »wird seine Heimspiele auch künftig im traditionsreichen Stadion an der Anfield Road austragen und dies ausbauen. (&#8230;). Zunächst hatte es Pläne gegeben, ein neues Stadion im naheliegenden Stanley Park zu errichten.« Als Begründung fügte Liverpools Sportdirektor Ian Ayre nicht nur zu hohe Kosten und eine zu erwartende Überdimensionierung hinzu, sondern das gefühlt wichtigste Motiv überhaupt: »I think this is the spiritual home of Liverpool Football Club«. Zu deutsch, die Anfield Road ist die spirituelle Heimat des Vereins.</p>
<p style="line-height: 1.5em; text-align: left; text-indent: 35px;">Da dürfte nun heute manch Karlsruher vor seiner Zeitung sitzen und sich sagen, »große Worte, recht hat er, der Engländer!«. Sowie an vergangene und aktuelle Entscheidungsträger bei seinem KSC denken, die für dessen Spirit nachweislich kein Gefühl hatten und haben &#8211; und deren Horizonte vielmehr nur zu bleichen Betonplatten an der nächsten Autobahn reichen. Dabei, manchmal genügt es doch bereits, nur auf sein Herz hören, um doch felsenfest um sein Woher und Wohin zu wissen. Aber wo ein KSCler sein Herz hat, da sitzt bei anderen schon die Brieftasche. Kein Wunder also, daß dort nichts zu hören ist.</p>
<p style="margin: 30px 0px 0px 0px; line-height: 1.6em; text-align: left; font-family:courier; border-top:1px solid #ccc; padding-top:4px; color:#888;">» wer das Wildparkstadion gerne mit nach Hause nehmen oder verschenken möchte, dem empfehlen wir unseren Bildband: </p>
<p style="margin-top:12px; margin-bottom:14px;"><a style="color: #20ade5; font-family: monaco, lucida console; font-size: 10px; letter-spacing: 0.1em;font-style:italic; font-weight: normal; background-color: #01225d; padding:3px 7px;" target="_blank" title=" » Bildband im Wildpark" href="http://www.verlagblock1.de/index.php#imwildpark"> \ im Wildpark – bleibende Erinnerungen aus dem Karlsruher Fußballstadion</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Fußball ist politisch</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Oct 2012 15:37:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Dreisigacker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fußball-Gespräche]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungs-Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Interview mit dem Journalist und Buchautoren Ronny Blaschke \ „Braune Flecken“ im deutschen Fußball, noch dazu in den höchsten Ligen und nicht nur zwischen Görlitz und Riesa? Was DFB und DFL lange Zeit nicht in Verbindung mit der Hochglanzpräsentation ihres Markenprodukts in Verbindung sehen wollten, drängt endlich auch publizistisch an die Öffentlichkeit, \ z.B. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div style="float: left; margin: 0 0 5px 0; padding:0;"><a title="Am Dienstag, 16. Oktober um 19 Uhr kommt der Berliner Autor Ronny Blaschke ins KSC-Clubhaus, im Reisegepäck sein aktuelles Buch „Angriff von Rechtsaußen – Wie Neonazis den Fußball missbrauchen“ \ ©2012 Verlag Die Werkstatt, Göttingen" rel="lightbox" href="http://www.heldenmagazin.com/wp-content/uploads/angriff-von-rechtsaussen_b.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-8838" title=" + " src="http://www.heldenmagazin.com/wp-content/uploads/angriff-von-rechtsaussen_s.jpg" alt="Buchpräsentation, Angriff von Rechtsaußen – Wie Neonazis den Fußball missbrauchen, Ronny Blaschke" width="140" height="" /></a></div>
<h2 style="color: gray; font-family: courier; font-weight: normal; font-size: 13px; letter-spacing: 0.1em; text-align: left;">Ein Interview mit dem Journalist und Buchautoren Ronny Blaschke</h2>
<p style="line-height: 1.5em; text-align: left;"><span style="color: gray; font-size: 17px;">\ </span><strong> „Braune Flecken“ im deutschen Fußball, noch dazu in den höchsten Ligen und nicht nur zwischen Görlitz und Riesa? </strong> <br />Was DFB und DFL lange Zeit nicht in Verbindung mit der Hochglanzpräsentation ihres Markenprodukts in Verbindung sehen wollten, drängt endlich auch publizistisch an die Öffentlichkeit, <a style="color: black; font-family: monaco, lucida console; border-top: 1px solid #2100ea; font-size: 10px; letter-spacing: 0.1em; margin: 0 3px; font-weight: normal;" title=" » " href="http://www.faz.net/aktuell/sport/fussball/neonazis-im-fussball-braune-flecken-11915084.html" target="_blank"><span style="color: #2100ea;">\</span> z.B. in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung</a>. Der Rechtsradikalismus und Rassismus aus den unseligen 80er und 90er Jahren des vergangenen Jahrhunderts schickt sich an, in deutschen Stadien ernste Urständ&#8217; zu feiern. &#8230; <span id="more-8818"></span></p>
<p style="line-height: 1.5em; text-align: left; text-indent: 35px;">Auch die KSC-Fans mussten erst vor einigen Wochen diese Erfahrung machen, als sie sich beim Auswärtsspiel bei der U23 von Borussia Dortmund einem nicht nur zur Gewalt bereiten, sondern auch praktizierenden rechten Mob gegenüber sahen. Ein Treppenwitz, dass hernach nur sie – vereinsintern und bundesweit – als die bösen Buben dastanden. </p>
<p style="line-height: 1.5em; text-align: left; text-indent: 35px;">Doch man muss nicht nach Dortmund fahren, um sich der Problematik bewusst zu werden. Selbst im heimischen Wildparkstadion hat sich in der vergangenen Monaten eine Problemszene entwickelt, die sich in den Blöcken D2 und B10 immer wieder lautstark mit „Zick-Zack-Zigeunerpack-Rufen“ bemerkbar macht. Mögen sich die Gästefans im direkt angrenzenden Bereich <em>(u.v.a. von Fortuna Düsseldorf, Eintracht Frankfurt und dem HSV)</em> auch immer wieder ebenso unüberhörbar dagegen gewehrt haben, so blieben wirksame Reaktionen des Vereins bislang aus. Hierbei hätte es zunächst einmal als deutliches Zeichen bereits ausgereicht, wenn dem ausschließlich sportinteressierten Publikum mittels einer klaren Durchsage des Stadionsprechers die Gelegenheit gegeben worden wäre, sich von diesen rassistischen Pöbeleien zu distanzieren. Dass die Vorkommnisse monatelang schlicht nicht zu überhören waren, lässt dem Gedanken Raum, dass sie der KSC erst gar nicht als Problem wahrnehmen und schon gar nicht öffentlich machen möchte. Denn dies könnte ja möglicherweise dunkle Schlagzeilen bringen, mit denen zumindest bis zum 2. Advent nicht alle im Verein konfrontiert werden möchten.</p>
<p style="line-height: 1.5em; text-align: left; text-indent: 35px;">Am <strong style="border-bottom:1px solid #ccc;">Dienstag, 16. Oktober um 19 Uhr</strong> wird nun der Berliner Journalist und Buchautor <a style="color: black; font-family: monaco, lucida console; border-top: 1px solid #2100ea; font-size: 10px; letter-spacing: 0.1em; margin: 0 3px; font-weight: normal;" title=" » " href="http://www.ronnyblaschke.de/" target="_blank"><span style="color: #2100ea;">\</span>Ronny Blaschke</a> ins <strong style="border-bottom:1px solid #ccc;">KSC-Clubhaus</strong> kommen, im Reisegepäck sein aktuelles Druckwerk <span style="background-color:#ebff08; padding:1px 2px; font-weight:bold;">»Angriff von Rechtsaußen – Wie Neonazis den Fußball missbrauchen«</span>. Den gebürtigen Rostocker nach Karlsruhe geholt haben die Fan-Initiative <a style="color: black; font-family: monaco, lucida console; border-top: 1px solid #2100ea; font-size: 10px; letter-spacing: 0.1em; margin: 0 3px; font-weight: normal;" title=" » " href="http://www.bwsb.de/" target="_blank"><span style="color: #2100ea;">\</span>Blau-Weiss statt Braun</a>, die <a style="color: black; font-family: monaco, lucida console; border-top: 1px solid #2100ea; font-size: 10px; letter-spacing: 0.1em; margin: 0 3px; font-weight: normal;" title=" » " href="http://www.supporters-karlsruhe.de/" target="_blank"><span style="color: #2100ea;">\</span>Supporters</a>, Fanbetreuung und <a style="color: black; font-family: monaco, lucida console; border-top: 1px solid #2100ea; font-size: 10px; letter-spacing: 0.1em; margin: 0 3px; font-weight: normal;" title=" » " href="http://www.fanprojekt-karlsruhe.de/" target="_blank"><span style="color: #2100ea;">\</span>Fanprojekt des KSC</a> sowie die <a style="color: black; font-family: monaco, lucida console; border-top: 1px solid #2100ea; font-size: 10px; letter-spacing: 0.1em; margin: 0 3px; font-weight: normal;" title=" » " href="http://lka.tumblr.com/" target="_blank"><span style="color: #2100ea;">\</span>Libertäre Gruppe Karlsruhe</a>. Durchgeführt wird die Veranstaltung in Kooperation mit <a style="color: black; font-family: monaco, lucida console; border-top: 1px solid #2100ea; font-size: 10px; letter-spacing: 0.1em; margin: 0 3px; font-weight: normal;" title=" » " href="http://input.blogsport.de/" target="_blank"><span style="color: #2100ea;">\</span>Input Karlsruhe</a> im Rahmen des Jugendbildungsprogramms der <a style="color: black; font-family: monaco, lucida console; border-top: 1px solid #2100ea; font-size: 10px; letter-spacing: 0.1em; margin: 0 3px; font-weight: normal;" title=" » " href="http://www.rosalux.de/" target="_blank"><span style="color: #2100ea;">\</span>Rosa Luxemburg Stiftung.</a></p>
<p style="line-height: 1.6em; text-align: left; text-indent: 35px; font-weight: bold;">Hallo Herr Blaschke, gleich vorab – ist Ihnen im Zuge Ihrer Recherchen Karlsruhe als einer der Gefahrenherde für Rechtsextremismus im Stadion aufgefallen?</p>
<p style="line-height: 1.6em; text-align: left; text-indent: 35px;"><span style="font-size: 11px; font-family: courier; letter-spacing: 0.2em; color: gray;">Ronny Blaschke </span>Nein, wobei ich in der Vergangenheit auch erst zweimal da gewesen war und allgemein der Schwerpunkt der Recherchen für mein Buch nicht auf dem Raum Baden-Württemberg lag.</p>
<p style="line-height: 1.6em; text-align: left; text-indent: 35px; font-weight: bold;">Wie wird Ihre Arbeit eigentlich bei den Vereinen aufgenommen? Freuen die sich, wenn so ein wichtiges Thema aufgegriffen wird, oder fühlt man sich dort eher belästigt?</p>
<p style="line-height: 1.6em; text-align: left; text-indent: 35px;"><span style="font-size: 11px; font-family: courier; letter-spacing: 0.2em; color: gray;">Ronny Blaschke </span>Am Anfang steht ja immer der Weg zu den Fans und dort die Suche nach Überschneidungen zur NPD oder anderen Organisationen aus der Neonazi-Szene, sodass der Gang zu den Vereinen selbst erst später stattfindet. Aussagekräftiger ist hierbei, wie die Klubs auf meine Lesungen reagieren. Bislang habe ich rund 70, 80 Veranstaltungen zu meinem Buch absolviert, bei denen bislang kaum höhere Funktionäre aus Verwaltung oder Aufsichtsrat zugegen waren. Wenn überhaupt, dann kommt der Fanbeauftragte. Die Vereine erkennen das Problem als solches einfach noch nicht an. Und ich bin eben der Ansicht, dass sich Profivereine mit zweistelligen Millionenetats durchaus auch einmal von selbst des Themas annehmen und auf der Homepage oder in der Stadionzeitung aufgreifen sollten.</p>
<p style="line-height: 1.6em; text-align: left; text-indent: 35px; font-weight: bold;">Es sieht danach aus, dass die Klubs erst dann reagieren, wenn es gar nicht mehr anders geht.</p>
<p style="line-height: 1.6em; text-align: left; text-indent: 35px;"><span style="font-size: 11px; font-family: courier; letter-spacing: 0.2em; color: gray;">Ronny Blaschke </span>Ja, meistens werden die Probleme erst dann offensiv angegangen, wenn es in der eigenen Fanszene zu einem solchen Vorfall kommt. Zwar ist der Umgang mit solchen Problemen im Vergleich zu früher etwas besser geworden, aber noch längst nicht zufriedenstellend. Mit schlichter Ignoranz ist die Haltung der Klubs erst mal ganz gut zu beschreiben.</p>
<p style="line-height: 1.6em; text-align: left; text-indent: 35px; font-weight: bold;">Wenn sich ein Verein denn mal dazu bekennt und sich darum kümmert – geschieht dies Ihrer Erfahrung nach dann eher aus Furcht um die „Marke“ oder liegt dem ehrliches Bemühen zugrunde?</p>
<p style="line-height: 1.6em; text-align: left; text-indent: 35px;"><span style="font-size: 11px; font-family: courier; letter-spacing: 0.2em; color: gray;">Ronny Blaschke </span>Generell sollte es heute möglich sein, dass in den gut ausgebauten Marketingabteilungen der Vereine ein oder zwei Mitarbeiter zur Beschäftigung mit sozialpolitischen Themen betraut werden. Bei Werder Bremen z.B. hat dies vor einigen Jahren sehr gut geklappt und wurde eine Abteilung für Sozialmanagement aufgebaut, als der Konflikt mit rechtsextremen Anhängern eskalierte.</p>
<p style="line-height: 1.6em; text-align: left; text-indent: 35px; font-weight: bold;">Muss dieser Unwille der Vereine, sich auch mit den negativen Auswüchsen der eigenen Anhängerschaft zu beschäftigen, denn eigentlich so ausgeprägt sein?</p>
<p style="line-height: 1.6em; text-align: left; text-indent: 35px;"><span style="font-size: 11px; font-family: courier; letter-spacing: 0.2em; color: gray;">Ronny Blaschke </span>Also ich glaube, dass es doch eigentlich sehr sympathisch sein kann, wenn Fehler zugegeben werden. Zu diesem Punkt müssen Funktionäre gebracht werden. </p>
<p style="line-height: 1.6em; text-align: left; text-indent: 35px; font-weight: bold;">Haben Sie in den Bundesligen Vereine gefunden, die Ihrer Meinung nach ein Problem mit rechtsextremen Fans haben, sich dies aber weder nach innen, noch nach außen eingestehen wollen?</p>
<p style="line-height: 1.6em; text-align: left; text-indent: 35px;"><span style="font-size: 11px; font-family: courier; letter-spacing: 0.2em; color: gray;">Ronny Blaschke </span>Zunächst einmal sollte man betonen, dass Rechtsextremismus nicht nur im Hinblick auf gewaltbereite Neonazis oder NPD-Mitglieder in der Kurve betrachtet werden muss. Sondern es geht um Menschenfeindlichkeit an sich, also auch Homophobie oder Sexismus. Diese Haltungen sind da und in der Gesellschaft weit verbreitet – und also auch im Stadion. Es darf keine Verharmlosungen wie in Aachen geben, wo der Verein das Verhältnis zwischen Karlsbande und Aachen Ultras auf einen ganz normalen Clash von Fangruppen reduziert sehen möchte. Da steckt eine politische Motivation dahinter und wird das Stadion hierfür zur Bühne. Dies gilt auch für Autonome Sozialisten in Dortmund, die Banner hochhalten.</p>
<p style="line-height: 1.6em; text-align: left; text-indent: 35px; font-weight: bold;">Haben solche Gruppierungen auch tatsächlichen Einfluss im Stadion?</p>
<p style="line-height: 1.6em; text-align: left; text-indent: 35px;"><span style="font-size: 11px; font-family: courier; letter-spacing: 0.2em; color: gray;">Ronny Blaschke </span>Ja, selbst bei 80.000 Zuschauern wird das Stadionklima durch ihre Präsenz beeinflusst.</p>
<p style="line-height: 1.6em; text-align: left; text-indent: 35px; font-weight: bold;">Wie sieht eigentlich Ihre „Fußball-Biographie“ aus?</p>
<p style="line-height: 1.6em; text-align: left; text-indent: 35px;"><span style="font-size: 11px; font-family: courier; letter-spacing: 0.2em; color: gray;">Ronny Blaschke </span>Ich bin in Rostock aufgewachsen und stand in den 90er Jahren auch selbst im Fanblock von Hansa. Die düsteren Zeiten von Homophobie, Hitlergrüßen oder Bananenwürfen auf Anthony Yeboah habe ich damals selbst miterlebt. Und auch wenn diese offenen Gesten dort heute kaum noch zu sehen sind, gibt es sie weiterhin in den Köpfen vieler Leute. Die sind nicht verschwunden.</p>
<p style="line-height: 1.6em; text-align: left; text-indent: 35px; font-weight: bold;">Würden Sie sich auch heute noch als Fußballfan bezeichnen?</p>
<p style="line-height: 1.6em; text-align: left; text-indent: 35px;"><span style="font-size: 11px; font-family: courier; letter-spacing: 0.2em; color: gray;">Ronny Blaschke </span>Das war ich mal, auch mit dem Sammeln von Paninibildern und so. Aber dieses Gefühl ist mit den Jahren stark zurückgegangen. Nein, ich bin kein Fußballfan mehr, auch wenn ich die Ergebnisse vom FC Hansa noch verfolge. Aber privat, außerhalb meines Berufs, gehe ich nicht mehr ins Stadion. Je mehr Wissen und Einblick man darüber hat, was in einem Verein tatsächlich passiert, desto größer wird auch die emotionale Distanz.</p>
<p style="line-height: 1.6em; text-align: left; text-indent: 35px; font-weight: bold;">In wie fern ist Sport, oder Fußball im besonderen politisch?</p>
<p style="line-height: 1.6em; text-align: left; text-indent: 35px;"><span style="font-size: 11px; font-family: courier; letter-spacing: 0.2em; color: gray;">Ronny Blaschke </span>Fußball ist eine Bühne für Gesellschaftspolitik. Viele Fans irren, wenn sie Politik auf Parlament und Parteien reduzieren.</p>
<p style="line-height: 1.6em; text-align: left; text-indent: 35px; font-weight: bold;">Begegnet Ihnen der Vorwurf, dass es gerade doch Sie seien, der mit der Thematisierung des Rechtsextremismus die Politik ins Stadion bringt?</p>
<p style="line-height: 1.6em; text-align: left; text-indent: 35px;"><span style="font-size: 11px; font-family: courier; letter-spacing: 0.2em; color: gray;">Ronny Blaschke </span>Wer sich für ein diskriminierungsfreies Stadion einsetzt, wird gerne auch schon mal als Linksextremist bezeichnet.</p>
<p style="line-height: 1.6em; text-align: left; text-indent: 35px; font-weight: bold;">Hat Ihre Arbeit auch schon mal zu ernsthaft unangenehmen Situationen mit rechten Fans geführt?</p>
<p style="line-height: 1.6em; text-align: left; text-indent: 35px;"><span style="font-size: 11px; font-family: courier; letter-spacing: 0.2em; color: gray;">Ronny Blaschke </span>Richtige Bedrohungen noch nicht. Aber aus dem Umfeld des BFC Dynamo heraus wurde einmal gepostet, in welchem Supermarkt ich immer einkaufen würde. Da waren meine damalige Freundin und ich dann doch verunsichert. Und in Ludwigshafen habe ich auch erlebt, wie vor einem meiner Vorträge Rechtsextreme in den Saal einmarschiert sind und die Organisatoren eingeschüchtert haben. So etwas ist kein Einzelfall. Wobei ich inzwischen eine große Öffentlichkeit habe, die mir auch Schutz verleiht.</p>
<p style="line-height: 1.6em; text-align: left; text-indent: 35px; font-weight: bold;">Und noch die klassische Frage zum Schluss: Wie sollte sich der „normale“ Zuschauer verhalten, wenn er Zeuge von extremistischen Handlungen oder Rufen im Stadion wird?</p>
<p style="line-height: 1.6em; text-align: left; text-indent: 35px;"><span style="font-size: 11px; font-family: courier; letter-spacing: 0.2em; color: gray;">Ronny Blaschke </span>Ich weiß nicht, ob es die oft genannte, sogenannte Selbstregulierung der Ränge gibt. Perfekt wäre sicher, etwas dagegen zu sagen, Unterstützung zu suchen oder direkt zu den Ordnern zu gehen. Dennoch bleibt es natürlich auch gefährlich, weil die Situation in dieser Atmosphäre von Männlichkeitskult und Emotionalität sehr schnell eskalieren kann. Am wichtigsten ist generell aber der Verein selbst. Dieser muss die schweigende Mehrheit für das Thema Extremismus im Stadion gewinnen und sensibilisieren, und zwar noch bevor etwas passiert. Hier haben die Vereine eine ganz andere Macht und Öffentlichkeit als engagierte Kleingruppen, einzelne Journalisten oder sogar Fanbeauftragte. </p>
<p style="line-height: 1.6em; text-align: left; text-indent: 35px; color:gray; font-family:monaco, lucida monospace; font-style:italic; font-size:12px;">Das Gespräch führte Matthias Dreisigacker</p>
<div style="padding:2px 26px 6px; background-color:#001a6d; font-family:verdana; margin-top:30px; margin-bottom:20px;">
<p><span style="color:#2d83da; font-family:georgia; font-size:19px;">\ Hinweis in eigener Sache:</span></p>
<p style="text-align:left; color:#9ab3cd; line-height:1.6em;">Vor und nach der Lesung besteht im Clubhaus die Möglichkeit, Pubklikationen des Verlag Block 1 wie den Bildband <strong>»im Wildpark«</strong> und die aktuelle Ausgabe N°19 von <strong>»Auf, Ihr HELDEN!«</strong> zu begutachten und bei Gefallen käuflich zu erwerben.</div>
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