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	<title>Auf, Ihr Helden!</title>
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	<description>Das Magazin für Fußballzeitgeschichten rund um den KSC</description>
	<lastBuildDate>Sun, 13 May 2012 15:03:36 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Absolute Ehrensache</title>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2012 13:59:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Dreisigacker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rund um den KSC]]></category>

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		<description><![CDATA[Gedanken vor dem Relegationsrückspiel des Karlsruher SC gegen den SSV Jahn Regensburg \ Was sich in diesen Tagen zwischen dem SSV Jahn Regensburg und dem KSC abspielt, gab es für die Karlsruher letztmals vor 32 Jahren, im Juni 1980. Seinerzeit allerdings mit einer anderen Ausgangslage, da die 2. Liga nicht gehalten, sondern nach oben in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2 style="color: gray; font-family: courier; font-weight: normal; font-size: 13px; letter-spacing: 0.1em; text-align: left; margin-bottom: 6px;">Gedanken vor dem Relegationsrückspiel des Karlsruher SC gegen den SSV Jahn Regensburg</h2>
<div style="float: left;">
<p style="line-height: 1.5em; text-align: left;"><span style="color: gray; font-size: 17px;">\ </span><strong> Was sich in diesen Tagen zwischen dem SSV Jahn Regensburg und dem KSC abspielt, gab es für die Karlsruher letztmals vor 32 Jahren, im Juni 1980.</strong> Seinerzeit allerdings mit einer anderen Ausgangslage, da die 2. Liga nicht gehalten, sondern nach oben in die Bundesliga verlassen werden sollte. Gegner war Rot-Weiss Essen, das nach dramatischem Schlussspurt in der 2. Liga Nord noch Hannover 96 hatte abfangen können, während der KSC im Süden den Zweikampf mit dem Club und seiner Trainerlegende Robert „Zapf“ Gebhardt nur knapp verloren hatte. &#8230; <span id="more-8615"></span></p>
<p style="line-height: 1.5em; text-align: left; text-indent: 40px;">Der 1.FC Nürnberg und Arminia Bielefeld waren also aufgestiegen, und über den dritten Aufsteiger mussten <a style="color: black; font-family: monaco, lucida console; border-top: 1px solid #2100ea; font-size: 10px; letter-spacing: 0.1em; margin: 0 3px; font-weight: normal;" title=" » Aufstiegsspiel KSC – Rot-Weiss Essen 1980 \ Auf, Ihr Helden! N° 1 " href="http://www.heldenmagazin.com/alte-hefte/auf-ihr-helden-nr-1/" target="_blank"><span style="color: #2100ea;">\</span> zwei Aufstiegsspiele</a> (<em>Wir werden am Montag am Stand vor dem Clubhaus diese Ausgabe im Doppelpack mit <a style="color: black; font-family: monaco, lucida console; border-top: 1px solid #2100ea; font-size: 10px; letter-spacing: 0.1em; margin: 0 3px; font-weight: normal;" title=" » Oliver Kahn \ Manfred Amarell \ Makhtar Thioune \ u.v.m. \ Auf, Ihr Helden! N° 19 " href="http://www.heldenmagazin.com/alte-hefte/auf-ihr-helden-n19/" target="_blank"><span style="color: #2100ea;">\</span> der aktuellen N° 19</a> zum einmaligen Sonderpreis von für zusammen nur 6 Euro anbieten</em>) entscheiden. Das Hinspiel gewann der KSC deutlich mit 5:1. Was für ein Abend! Drückende Frühsommerhitze, ein zwar offiziell nicht ganz ausverkaufter Wildpark, aber wundersamerweise dennoch so voll, dass die Menschen auf den Wallkronen in mehreren Reihen standen, weil die Ränge bereits überfüllt waren. Die Stimmung im Stadion zu beschreiben ist heute kaum mehr möglich, es fehlen schlicht jegliche vergleichbare Referenzwerte. Und erst recht in einem Wildparkstadion, das nicht mehr richtig „ausverkauft“ sein darf.</p>
<p style="line-height: 1.5em; text-align: left; text-indent: 40px;">Das Rückspiel geriet monströs dramatisch, da der RWE gleich nach Anpfiff in Führung ging. Mitte der 2. Halbzeit stand es dann sogar 3:0 und alles drohte zu kippen. Doch Uwe Dittus traf rund zehn Minuten vor Spielende für den KSC und brachte das bedrohlich kochende Georg-Melches-Stadion zum Schweigen. Die Umstände dieses Ringens sind legendär, Aggressivität, Hass, Spannung – es war alles drin, was aus jenen berüchtigten Jahren so vermutet wird. Die KSCler jedenfalls wurden zu Helden und sind bei den Zeitzeugen noch heute unvergessen. Zu sehen im Fernsehen war das Spiel damals übrigens nicht. Eine kurze Zusammenfassung der 1. Halbzeit lief noch im dritten Programm, danach zitterten Karlsruhes Fußballfans kollektiv vor den Radiogeräten.</p>
<p style="line-height: 1.5em; text-align: left; text-indent: 40px;">Was für eine Dramatik, keine Frage. Der KSC stieg auf und sprang dadurch wieder einmal dem finanziellen und sportlichen Zusammenbruch von der Schippe. Die damaligen Spieler Rudi Wimmer, Hermann Kohlenbrenner, Karl-Heinz Struth, Rainer Ulrich, Rolf Dohmen, Stephan Groß, Martin Wiesner, Wilfried Trenkel, Emanuel Günther, Raimund Krauth, Uwe Dittus und Helmut Behr sowie Trainer Manfred Krafft hatten etwas geleistet, woran sich viele KSC-Fans noch immer klammern und woraus der Verein noch heute Leidenschaft, Zuneigung und Treue seiner Zuschauer und Freunde beziehen kann.</p>
<p style="line-height: 1.5em; text-align: left; text-indent: 40px;">Also dachten wir, es wäre eine feine Geste, wenn sich der heutige KSC an seine Ehemaligen erinnerte und regten an, jene Männer von damals zum Relegationsspiel gegen Regensburg am Montag einzuladen, auf dem Rasen vor dem Spiel kurz zu präsentieren und sie dann das Spiel anschauen zu lassen. Organisatorische Hilfe boten wir natürlich auch noch an. Martin Wacker antwortete freudig erregt <em>„ich mach alles mit!“</em> und harrte wie wir optimistisch dem Echo der Offiziellen.</p>
<p style="line-height: 1.5em; text-align: left; text-indent: 40px;">Es kam nichts. Keine Antwort, noch nicht einmal eine Absage. Schnell mal in der Stadt «Ehrensache» zu plakatieren, ist die eine Sache. Diesen Slogan aber glaubwürdig zu vertreten, das ist wiederum eine andere.</p>
<p style="line-height: 1.5em; text-align: left; text-indent: 40px;">
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		<title>N°19 \ Oliver Kahn \ Manfred Amarell \ Makhtar Thioune \ Heinz Ruppenstein \ Gustav Witlatschil \ Friedel Späth \ Reinhold Wischnowsky \ u.v.m.</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 11:05:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Hefte]]></category>
		<category><![CDATA[Vorankündigung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir sind wieder da! \ Liebe Leser, seit unserem Benefiz-Heft für Raimund Krauth im Sommer 2010 ruhte die Druckerpresse, doch jetzt haben wir sie wieder angeworfen – und wird sie pünktlich zum Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt am kommenden Sonntag die druckfrische Nummer 19 unseres Lieblingsmagazins liefern! &#8230; Erhältlich sein wird die N°19 ab Samstagmittag in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2 style="color: gray; font-family: courier; font-weight: normal; font-size: 13px; letter-spacing: 0.1em; text-align: left; margin-bottom:6px;">Wir sind wieder da!</h2>
<div style="float: left; margin: 0 0px; 10px 0; padding: 1px 0 0 0;"><a title="Endlich! Die N°19 wird gedruckt ... und endlich! Oliver Kahn hat es auf den Titel geschafft \ ©Foto: Klaus Steiss, Karlsruhe" href="http://www.heldenmagazin.com/wp-content/uploads/oliver-kahn_aih19_gr.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-8466" title=" + Auf, Ihr Helden! N°19 \ Oliver Kahn \ Manfred Amarell \ Makhtar Thioune \ u.v.m. " src="http://www.heldenmagazin.com/wp-content/uploads/oliver-kahn_auf-ihr-helden-19.jpg" alt="Oliver Kahn, Auf Ihr Helden N°19"  /></a></div>
<div style="float:left;">
<p style="line-height: 1.5em; text-align: left;"><span style="color: gray; font-size: 17px;">\ </span><strong> Liebe Leser,</strong> seit unserem Benefiz-Heft für Raimund Krauth im Sommer 2010 ruhte die Druckerpresse, doch jetzt haben wir sie wieder angeworfen – und wird sie pünktlich zum Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt am kommenden Sonntag die druckfrische Nummer 19 unseres Lieblingsmagazins liefern! &#8230; <span id="more-8443"></span></p>
<p style="line-height: 1.5em; text-align: left; text-indent: 40px;">Erhältlich sein wird die N°19 ab Samstagmittag in der <a href="http://www.schmitt-hahn.de/standorte/baden-wuerttemberg/karlsruhe/karlsruhe-hauptbahnhof.html" style="color:black; font-family:monaco, lucida console; border-top:1px solid #2100ea; font-size:10px; letter-spacing:0.1em; margin:0 3px; padding:0 4px; font-weight:normal;" title=" » N°19 im Bahnhofsbuchhandel \ KA HBF " target="_blank">Bahnhofsbuchhandlung</a> im Hauptbahnhof Karlsruhe sowie im <a href="http://maps.google.de/maps?hl=de&#038;pq=kiosk+weingärtner,+karlstraße++karlsruhe&#038;cp=32&#038;gs_id=c&#038;xhr=t&#038;client=safari&#038;rls=en&#038;bav=on.2,or.r_gc.r_pw.r_qf.,cf.osb&#038;biw=1640&#038;bih=884&#038;um=1&#038;ie=UTF-8&#038;q=Kiosk+Weingärtner,+Karlstraße+61++Karlsruhe&#038;fb=1&#038;gl=de&#038;hq=Kiosk+Weingärtner,+Karlstraße+61&#038;hnear=0x47970648a2e07809:0xb6fc55734cb7ee7f,Karlsruhe&#038;cid=0,0,1992690166442438430&#038;ei=oMKfT-_PN4fh4QT9vZ2KAw&#038;sa=X&#038;oi=local_result&#038;ct=image&#038;resnum=4&#038;sqi=2&#038;ved=0CAgQ_BIwAw" style="color:black; font-family:monaco, lucida console; border-top:1px solid #2100ea; font-size:10px; letter-spacing:0.1em; margin:0 3px; padding:0 4px; font-weight:normal;" title=" » N°19 im Kiosk Weingärtner " target="_blank">Kiosk Weingärtner</a> in der Karlstraße 61 (links neben dem Ring-Café) und dem <a href="http://maps.google.de/maps?client=safari&#038;rls=en&#038;oe=UTF-8&#038;redir_esc=&#038;um=1&#038;hl=de&#038;ie=UTF-8&#038;q=druckerei+Berenz+Waldstraße+Karlsruhe&#038;fb=1&#038;gl=de&#038;hq=druckerei+Berenz&#038;hnear=0x479706500b22fe15:0x929f01efa6bb0bb4,Waldstraße,+D-76133+Karlsruhe&#038;cid=0,0,14982441710027153794&#038;ei=XcKfT5m9IeLe4QSV4K2CAw&#038;sa=X&#038;oi=local_result&#038;ct=image&#038;resnum=1&#038;ved=0CB8Q_BIwAA" style="color:black; font-family:monaco, lucida console; border-top:1px solid #2100ea; font-size:10px; letter-spacing:0.1em; margin:0 3px; padding:0 4px; font-weight:normal;" title=" » N°19 im Zeitschriftenladen Berenz " target="_blank">Zeitschriftenladen Berenz</a> in der Waldstraße 8, neben Eichsteller. Bestellt werden kann sie aber natürlich auch ganz einfach gleich <a href="mailto:redaktion@heldenmagazin.de?subject=Bestellung Auf, Ihr Helden! N°19" style="color:black; font-family:monaco, lucida console; border-top:1px solid #5a00ff; font-size:10px; letter-spacing:0.1em; margin:0 3px; font-weight:normal;" title=" » Bestellung Auf, Ihr Helden! N°19 " target="_blank">hier per e-mail</a>. Am Sonntag im Wildparkstadion selbst sind wir dann leider nicht so präsent wie in den vergangenen sieben Jahren gewohnt und werden wir aufgrund einer Verfügung von Verein und Generalvermarkter das Magazin nur am Supportersstand hinter der Gegengerade sowie direkt vor und im Clubhaus anbieten dürfen. Nähere Informationen hierzu folgen. </p>
<div style="float: left; margin: 0 0 5px 0; padding: 1px 0 0 0;"><a title="Auf, Ihr Helden! N°19 \ mit ... Oliver Kahn \ Manfred Amarell \ Makhtar Thioune \ Heinz Ruppenstein \ Gustav Witlatschil \ Friedel Späth \ Reinhold Wischnowsky \ Rolf Kahn \ Eugen Fischer \ Hartmann Madl \ Werner Roth \ Siegfried Stark \ u.v.m. \ ©Foto: Klaus Steiss, Karlsruhe" href="http://www.heldenmagazin.com/wp-content/uploads/oliver-kahn_aih19_gr.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-8468" title=" + Auf, Ihr Helden! N°19 \ Oliver Kahn \ Manfred Amarell \ Makhtar Thioune \ u.v.m. " src="http://www.heldenmagazin.com/wp-content/uploads/oliver-kahn_aih19_kl.jpg" alt="Oliver Kahn, Auf Ihr Helden N°19"  /></a></div>
<p style="line-height: 1.5em; text-align: left; text-indent: 40px;">Doch zurück zum Sportlichen, denn entscheidend ist ja noch immer «auf’m Papier». Titelthema der nigelnagelneuen Ausgabe N°19 ist <strong>Oliver Kahn</strong>, der anfangs der 90er Jahre maßgeblich dazu beigetragen hatte, dass der KSC endlich auch einmal über Aschaffenburg, Salmrohr und Solingen hinaus Wettbewerbsspiele hat austragen können. Ohne Oli kein València, das darf und wird nicht vergessen werden. In einem großen Interview erinnert sich der spätere Weltklassetorhüter an seine KSC-Jahre zurück und spricht er auch über die Umstände und Folgen der vergeblichen Kandidatur seines Vaters <strong>Rolf Kahn</strong> für das Amt des KSC-Präsidenten. Dass jener übrigens weit mehr ist als &#8220;nur&#8221; der Vater eines berühmten Sohnes, beweisen seine nachdenklichen Statements zu Fußball, Medien und Karriere überhaupt.</p>
<p style="line-height: 1.5em; text-align: left; text-indent: 40px;">Nicht weniger viel zu erzählen hat der einstige KSC-Geschäftsführer <strong>Manfred Amerell</strong>, der in dieser Funktion nicht nur auf seine Erlebnisse bei 1860 München, in Augsburg und eben von 1979 bis `84 beim KSC verweisen kann, sondern auch hinsichtlich der Affäre Kempter offene Auskunft gab. Vierzig Jahre Bundesliga aus der Sicht eines Insiders, der den Fußball sowohl auf als auch neben dem Platz intensiv begleitet hat.</p>
<p style="line-height: 1.5em; text-align: left; text-indent: 40px;">Daß es solch einer Zeitspanne nicht bedarf, um auf biographiefüllende Erlebnisse zu kommen, beweist unser Beitrag mit dem KSC-Winterneuzugang <strong>Makhtar Thioune</strong>, den wir nicht nur mit einem fundierten Interview, sondern auch mit einem Foto-Essay aus seiner senegalesischen Heimat dabei haben. Die Fotos hierzu schoss unser Redakteur Christian Pfefferle im vergangenen Januar während seines Aufenthalts im Senegal. Nur einen Wimpernschlag nach seiner Rückkehr nach Deutschland vermeldeten die Zeitungen, daß mit Thioune ein Senegalese verpflichtet worden sei. Ball und Leben sind rund und voller Überraschungen, es passte also!</p>
<p style="line-height: 1.5em; text-align: left; text-indent: 40px;">Wie in den 50er und 60er Jahren, als <strong>Freundschaftsspiele gegen brasilianische Spitzenmannschaften wie den FC São Paulo, Santos FC und den Botafogo</strong> die Zuschauermassen in den Wildpark führten. Anekdoten sind garantiert, so auch um einen gewissen Herrn Pelé, der selbst nackt noch Autogramme schreiben musste. Was die KSC-Stars <strong>Friedel Späth, Reinhold Wischnowsky, Gustav Witlatschil und Heinz Ruppenstein</strong> zu diesen spektakulären Spielen zu berichten haben, enthalten wir dem Leser natürlich ebenso wenig vor wie deren spannenden Werdegänge!</p>
<p style="line-height: 1.5em; text-align: left; text-indent: 40px;">Und letztlich würdigen wir die verstorbenen KSC-Spieler <strong>Eugen Fischer, Werner Roth, Hartmann Madl und Siegfried Stark</strong>, die uns seit der letzten Ausgabe verlassen haben.</p>
<p style="line-height: 1.5em; text-align: left; text-indent: 40px;">Wie immer also reichlich KSC auf 60 Seiten, die Spaß machen und viele neue Erkenntnisse bringen mögen – nicht abgeschrieben, sondern extra und aufwendig von uns und für alle KSCler recherchiert und zubereitet.</p>
<p style="font-family:monaco, lucida sans; font-size:11px; color:#888; font-style:italic;">Viel Vergnügen mit unserem neuen Magazin wünscht Ihnen nun Ihre Redaktion <br />
Matthias Dreisigacker, Christian Pfefferle und Heiko Räther</p>
<p style="line-height:1.5em; text-align:left;"><span style="color:gray; font-size:17px;">\ </span><strong>Die Print-Ausgabe von Auf, Ihr Helden! N°19 – Interviews und Beiträge mit und über Oliver Kahn, Manfred Amarell, Makhtar Thioune, Heinz Ruppenstein, Friedel Späth, Reinhold Wischnowsky, Gustav Witlatschil u.v.m. – können Sie ganz einfach hier  </strong><a style="background-color:#0f7b72; color:#e6e8e7; font-family: courier; letter-spacing:0.2em; font-size:12px; padding:0 3px;"  href="http://www.heldenmagazin.com/bestllungabo/"  title="Auf, Ihr Helden! N°19 \ Oliver Kahn \ Manfred Amarell \ Makhtar Thioune \ ... \ hier bestellen">bestellen</a></p>
</div>
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		<title>Ein schöner Genickbruch</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Apr 2012 14:44:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Fotos]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Tag davor \ Ein Stimmungsbild aus Aachen \ Samstagmittag vor dem großen, vorläufig vielleicht letzten Zweitligaheimspiel der Alemannia. Der Reisende wird von einer geradezu oberrheinischen Schwüle überrascht und schwitzt wie ein „Brunnebutzer“. Vielleicht deshalb ist das angekündigte Abschlusstraining der Aachener ausgefallen. Oder Trainer Ralf Aussem hat sich kurzfristig für ein Geheimtraining entschieden &#8230; Für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="float: left; margin: 0 0 5px 0; padding: 1px 0 0 0;"><a title="Der Tivoli ist tot! Es lebe der Tivoli! \ mittlerweile ist die Trutzburg ganz im Westen der Republik abgerissen, ein Erdhaufen zeugt noch vom einst mächtigen Würselener Wall \ es gibt Fußballmannschaften, die auf dem alten Tivoli nicht ein einziges Mal als Sieger vom Platz gingen – der Ruf des Tivoli-Neubaus hingegen ist bislang noch nicht so angsteinflößend, außer vielleicht für Fußballmannschaften, die auch hier noch nicht gewinnen konnten ... \ ©2012 Foto: C.Pfefferle, München" href="http://www.heldenmagazin.com/wp-content/uploads/aachen-tivoli_auf-ihr-helden-2.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-8373" title=" + " src="http://www.heldenmagazin.com/wp-content/uploads/aachen-tivoli_auf-ihr-helden.jpg" alt="Alemannia Aachen Tivoli" width="150" height="150" /></a></div>
<h2 style="color: gray; font-family: courier; font-weight: normal; font-size: 13px; letter-spacing: 0.1em; text-align: left;">Der Tag davor \ Ein Stimmungsbild aus Aachen</h2>
<p style="line-height: 1.5em; text-align: left;"><span style="color: gray; font-size: 17px;">\ </span><strong> Samstagmittag vor dem großen, vorläufig vielleicht letzten Zweitligaheimspiel der Alemannia.</strong> Der Reisende wird von einer geradezu oberrheinischen Schwüle überrascht und schwitzt wie ein „Brunnebutzer“. Vielleicht deshalb ist das angekündigte Abschlusstraining der Aachener ausgefallen. Oder Trainer Ralf Aussem hat sich kurzfristig für ein Geheimtraining entschieden &#8230; <span id="more-8400"></span></p>
<p style="line-height: 1.5em; text-align: left; text-indent: 40px;"> Für den KSC wäre dies gewiss kein schlechtes Omen, sind doch die Resultate solcher Verzweiflungstaten im Stile der Scharingers und Andersens noch in bester Erinnerung. Enttäuschte ältere Männer, in Mimik und Habitus wahre Prachtexemplare der gefürchteten Spezies der Rundbauexperten, schleichen enttäuscht über das betonierte Gelände und weiß der Beobachter nicht, ob sie sich durch jahrzehntelange Fronarbeit oder die sich periodisch wiederholenden Elendsphasen ihres Vereins derart zu beugen begannen. In ihren Tränesäcken und Wangentaschen könnte jedenfalls das eine oder Prachtexemplar eines Pfälzer Kartoffelackers seinen bequemen Platz finden.</p>
<p style="line-height: 1.5em; text-align: left; text-indent: 40px;">Um „die Klub“ steht es in diesen Tagen nicht gut und könnte binnen der folgenden 28 Stunden der nächste Gnadenstoß folgen. Noch 2004 wurde ebenso überraschend wie in dieser Runde Hannover 96 über diverse Bolzplätze Europas getourt und folgte bald ein leichtfertig verschenktes Jahr in der 1. Bundesliga, ehe sich die Dynamiken von Größenwahn und sportlicher Potenz dramatisch auseinanderentwickeln zu begannen. Karlsruher Fußballfans kennen sich in den Kategorien solcher Fallhöhen bekanntlich derart gründlich aus, dass Mitgefühl nicht geheuchelt werden muss, sondern aus dem eigenen Erfahrungsschatz routiniert geborgen werden kann. „Ein schöneres Stadion als dat kannste doch gar nit bauen. Schauense doch mal, wie steil dit hochjeht“, sagt einer. In seinem Rücken liegt noch die verbliebene Halde des alten Würselener Walls, jener mächtigen Stehtraverse, die sich im Fernsehbild stets rechts des Kamerabildes erhob. „Aber so schön wie es ist, es hat uns doch das Genick gebrochen“, sagt er noch, ehe ein Windstoß seine Schirmmütze hinweg fegt. Flinker als Michael Wittwer spurtet er hinterher und drückt sie sich wieder auf den ergrauten Schädel: „Wer ist denn Hoffenheim? Da könnense noch so oft von ‘1899’ reden &#8211; die waren nix und werden nix. Oder Sandhausen, die kenn ich gar nit, aber die steigen auf und wir gehen runter“.  So bruddeln die Menschen von Essen über Offenbach und Karlsruhe bis nach Giesing. Alles fließt und manch Liebgewordenes zuviel wird vom Strom der Zeit mitgerissen. „Karlsruhe wird es morgen machen“,  setzt er seiner höflichen Verabschiedung voran. </p>
<p style="line-height:1.5em; text-align:left; margin-top:12px; font-family:monaco, lucida console; color:#aaa; font-size:11px;"><span style="color:gray; font-size:13px; padding-left:5px;">+ </span><em>Für eine Vollansicht einfach auf die Einzelbilder klicken:</em></p>
<div style="float:left; margin-bottom:2px; padding:0;">
<a href="hhttp://www.heldenmagazin.com/wp-content/uploads/tivoli-aachen_auf-ihr-helden_4.jpg"></a><a title="Der Alte Tivoli hat sich mittlerweile genauso in Luft aufgelöst wie der Inhalt des Bechers ... \ © 2008 Foto: C.Pfefferle, München" rel="lightbox" href="http://www.heldenmagazin.com/wp-content/uploads/tivoli-aachen_auf-ihr-helden_4.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-8413"  title=" + " src="http://www.heldenmagazin.com/wp-content/uploads/tivoli-aachen_auf-ihr-helden_41-150x150.jpg" alt="Alter Tivoli Aachen" width="92" height="92"/></a>
</div>
<div style="float:left;margin:0 0 2px 0; padding:0;">
<a href="http://www.heldenmagazin.com/wp-content/uploads/tivoli-aachen_auf-ihr-helden_1.jpg"></a><a title="Im Würselen Wall des alten Tivoli \ © 2008 Foto: C.Pfefferle, München" rel="lightbox" href="http://www.heldenmagazin.com/wp-content/uploads/tivoli-aachen_auf-ihr-helden_1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-8410"  title=" + " src="http://www.heldenmagazin.com/wp-content/uploads/tivoli-aachen_auf-ihr-helden_11-150x150.jpg" alt="Alter Tivoli Aachen" width="92" height="92"/></a>
</div>
<div style="float:left;margin:0 0 2px 0; padding:0;">
<a href="http://www.heldenmagazin.com/wp-content/uploads/tivoli-aachen_auf-ihr-helden_5.jpg"></a><a title="durchaus nützliches Fan-Utensil \ © 2008 Foto: C.Pfefferle, München" rel="lightbox" href="http://www.heldenmagazin.com/wp-content/uploads/tivoli-aachen_auf-ihr-helden_5.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-8411"  title=" + " src="http://www.heldenmagazin.com/wp-content/uploads/tivoli-aachen_auf-ihr-helden_51-150x150.jpg" alt="Alemannia Aachen" width="92" height="92"/></a>
</div>
<div style="float:left;margin:0 0 2px 0; padding:0;">
<a href="http://www.heldenmagazin.com/wp-content/uploads/tivoli-aachen_auf-ihr-helden_2.jpg"></a><a title="Der Würselen Wall nach dem 2:1-Siegtreffer der Alemannia gegen Wehen Wiesbaden, zuvor traf bereits Benjamin Auer für Aachen und Sanibal Orahovac für Wiesbaden \ © 2008 Foto: C.Pfefferle, München" rel="lightbox" href="http://www.heldenmagazin.com/wp-content/uploads/tivoli-aachen_auf-ihr-helden_2.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-8408"  title=" + " src="http://www.heldenmagazin.com/wp-content/uploads/tivoli-aachen_auf-ihr-helden_21-150x150.jpg" alt="Würselen Wall Alter Tivoli Aachen" width="92" height="92"/></a></p>
<div style="float:left;margin:0 0 2px 0; padding:0;">
<a href="http://www.heldenmagazin.com/wp-content/uploads/tivoli-aachen_auf-ihr-helden_3.jpg"></a><a title="Für jeden Sieg gegen den KSC gab es einen neuen Alemannia-Aufkleber auf die Jacke oder Mütze \ © 2008 Foto: C.Pfefferle, München" rel="lightbox" href="http://www.heldenmagazin.com/wp-content/uploads/tivoli-aachen_auf-ihr-helden_3.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-8412"  title=" + " src="http://www.heldenmagazin.com/wp-content/uploads/tivoli-aachen_auf-ihr-helden_31-150x150.jpg" alt="Alter Tivoli Aachen" width="92" height="92"/></a>
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<p style="line-height: 1.5em; text-align: left; text-indent: 40px;">Dabei ist seine Erwartung weder mutig noch singulär. Überall hängen die Mundwinkel in Schritthöhe, ihre Alemannia wird absteigen. Auch ein vorbeikommender Nachwuchstrainer rechnet mit dem KSC, aber nicht mehr mit seinem Verein: „Wer hätte das gedacht? Aber ganz ehrlich, das ist doch auch das Schöne am Fußball &#8211; mal geht es rauf, und dann wieder runter“, lächelt er dem ausbrechenden Frühling entgegen. Die Gründe? „Der größte Fehler war wohl Funkel“, bricht er das Drama auf einen Mann herunter, der in diesem Zusammenhang oft genannt wird. Wahrscheinlich hat sich der Mann, der noch vor wenigen Jahren selbst einen KSC-Kader des Sommers 2011 souverän in die Bundesliga geführt hätte, bei Nacht und Nebel über die nahe Grenze zu Belgien geflüchtet und hockt seither verschüchtert hinter einem dichten Busch. Nur keinem Aachener zur falschen Zeit am falschen Ort begegnen. In Karlsruhe war im vergangenen Herbst noch darüber geklagt worden, dass Rainer Scharinger nur um ein paar Tage zu spät entlassen worden sei, da Funkel bereits am Tivoli unterschrieben hatte. Fußball kann also nicht nur schön, sondern im Rückblick auch heiter sein.</p>
<p style="line-height: 1.5em; text-align: left; text-indent: 40px;">In jedem Fall ist er das für die Jungs der U15 und U14 der Alemannia, die sich vor ihren Spielen gerade am Stadion treffen. Während Erstere bald zu Eintracht Dortmund aufbrechen müssen, erwarten die anderen den MSV Duisburg. Auf die Frage, ob es für die Großen noch zum Klassenerhalt reicht, bricht Hektik aus &#8211; „Ne!“, „klar!“, „schon!“. Zumindest bei dem einen oder andern der jungen Experten ist die Hoffnung also noch da, dass alles gut werden könne. „Funkel wurde nicht früh genug entlassen“, drückt ein Bub noch entschlossener als Günther Netzer seine Analyse in die Welt. Sein Trainer pfeift, und ab geht’s zur Dortmunder Eintracht. Wohin die Reise für die Profis geht, ist trotz aller Untergangsstimmung längst nicht geklärt, denn die Wunderwelt des Fußballs ist groß.</p>
<p style="line-height: 1.5em; text-align: left; text-indent: 40px;">In Aachen heißt die Karlsruher „Ehrensache“ übrigens „Auf Gedeih und Verderb“ und lassen sich Kreative also einiges einfallen, auf dass Ball und Euro auch künftig in die richtige Richtung rollen. Und erinnern ungewollt doch nur an die ranzigen Parolen in ehemaligen DDR-Betrieben oder Konsum-Schaufenstern. Denn wie ehemals wird auch heute noch viel weniger dessen geglaubt, was offensichtlich doch so ganz anders ist. Und morgen weiß der Interessierte auf jeden Fall sogar noch mehr darüber.</p>
<p style="font-family:monaco, lucida console; color:#aaa; font-size:11px; font-style:italic; letter-spacing:0.1em;">Aus Aachen berichtete: Matthias Dreisigacker<br />©Fotos: Christian Pfefferle (2008/2012)</p>
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		<title>So wie einst der RWE \ Hummel neuer KSC-Ausrüster</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 11:55:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Dreisigacker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[„Wir sind sehr froh, ein international anerkanntes Haus an den Verein gebunden zu haben“, sagte KSC-Präsident Ingo Wellenreuther am vergangenen Donnerstag anlässlich der Präsentation des neuen Ausrüsters Hummel. \ Und diese Aussage gilt mehr als zu Recht, da sich die Marke im bisweilen umstrittenen Umfeld der Lifestyle-Produzenten stets ohne Skandale zu behaupten wusste. Kämpfen Marktführer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2 style="color: gray; font-family: courier; font-weight: normal; font-size: 13px; letter-spacing: 0.1em; text-align: left;">„Wir sind sehr froh, ein international anerkanntes Haus an den Verein gebunden zu haben“, sagte KSC-Präsident Ingo Wellenreuther am vergangenen Donnerstag anlässlich der Präsentation des neuen Ausrüsters Hummel.</h2>
<p style="line-height: 1.5em; text-align: left;"><span style="color: gray; font-size: 17px;">\ </span><strong> Und diese Aussage gilt mehr als zu Recht, da sich die Marke im bisweilen umstrittenen Umfeld der Lifestyle-Produzenten stets ohne Skandale zu behaupten wusste.</strong> Kämpfen Marktführer wie Adidas oder Nike bisweilen gegen Kritik an ihren Fertigungsmethoden, so liefern die Dänen das Positiv dieser Branche. &#8230; <span id="more-8339"></span></p>
<p style="line-height: 1.5em; text-align: left; text-indent: 40px;">„Danishness“ werde bei Hummel absolut gelebt, legt Geschäftsführer Jens Binek viel Wert auf die Attribute Ehrlichkeit und Fairness. Und das nicht nur intern, sondern auch nach außen – „Wir haben einen explizit scharfen Blick darauf, wie und wo wir unsere Produkte fertigen lassen. An den meisten Produktionsstätten sind wir auch beteiligt. Man sollte zwar nie ausschließen, tatsächlich einmal Pech zu haben und hintergangen zu werden, aber gerade als dänisches Unternehmen ist uns Social Responsibility – soziale Verantwortung – enorm wichtig. Diese Linie ziehen wir sowohl mit unseren Mitarbeitern als auch den Fertigungsstätten durch. Und mit den unseren Vereinen. So werden wir uns in der Region gemeinsam mit dem KSC Projekte suchen, die wir unterstützen.“ Dass die Firma diesen Spirit glaubwürdig lebt, beweist nicht zuletzt ihre Karma United-Kampagne, mit der sie den Sport nutzen möchte, um Menschen zusammen zu bringen und Gutes zu tun.</p>
<h2 style="font-weight: normal; font-family: courier; font-size: 13px; letter-spacing: 0.2em; margin-top: 20px; color: #055462; padding-left: 10px; padding-bottom: 2px; border-bottom: 1px solid #055462;">Der KSC bekommt ein Unikat</h2>
<p style="line-height: 1.5em; text-align: left; text-indent: 40px;">Der Vertrag mit dem KSC läuft drei Jahre und gilt für die deutschen Spielklassen Eins bis Drei. Details wollte Wellenreuther nicht nennen, doch hoffe er mit dem neuen Partner auf &#8220;freundlichere Umstände&#8221; als mit Vorgänger Nike.  Die Klagen aller Vereinsabteilungen dürften bei ihm noch nachhallen. Mit Hummel bekommt der KSC zudem die Garantie, dass sein Trikot ein Unikat darstellt. Schon bei der Kollektion 2012/13 durfte er seine Wünsche vorbringen und besteht also nicht mehr die Gefahr, dass ein Nachbarverein im selben Trikot auflaufe, wie Binek betonte. Den KSC stuft er als einen attraktiven Partner ein, „dessen Umfeld nach mehr strebt“. Und vor allem könne mit ihm eine Marke aufgebaut werden.</p>
<h2 style="font-weight: normal; font-family: courier; font-size: 13px; letter-spacing: 0.2em; margin-top: 20px; color: #055462; padding-left: 10px; padding-bottom: 2px; border-bottom: 1px solid #055462;">An die Haut kam nur eine bestimmte Marke</h2>
<p style="line-height: 1.5em; text-align: left; text-indent: 40px;">Denn Binek weiß darum, wie stark eine Ausrüsterbindung ausstrahlen kann. Selbst Jahrgang 1963 ist der Fußballfan damit aufgewachsen wie anfangs der Siebziger Jahre an den Jerseys der Spieler plötzlich ein dicker oder drei schmale Streifen zu wachsen begannen und Adidas und Puma, die erbitterten Herzogenauracher Rivalen, dazu ansetzten, über die Klubs eine nachdrückliche Identität aufzubauen. Ebensowenig wie es ein junger Bayern-Fan nicht gewagt hätte, in Puma-Klamotten auf den Bolzplatz zu kommen, hätte sich ein Gladbach-Fan von Vater und Mutter niemals eine Adidas-Montur aufschwatzen lassen. Spätestens Mitte der Siebziger mischte hierbei auch Hummel mit seinen markanten Winkel-Applikationen mit. Zum Beispiel Werder Bremen, MSV Duisburg, Wuppertaler SV, Westfalia Herne, FC St. Pauli, Bayer 05 Uerdingen und vor allem Rot-Weiss Essen, der langlebigste Partner, liefen in unverwechselbarem Design auf. „Wir flirten gerade wieder mit RWE. Und in unserem Hamburger Showroom präsentieren wir auch Fotos aus den Siebziger Jahren, unter anderem von RWE und Horst Hrubesch, dem damaligen Star des Klubs“, pflegen die Dänen ihr kleines, aber feines Retro-Image.</p>
<h2 style="font-weight: normal; font-family: courier; font-size: 13px; letter-spacing: 0.2em; margin-top: 20px; color: #055462; padding-left: 10px; padding-bottom: 2px; border-bottom: 1px solid #055462;">Mit dem KSC Position beziehen</h2>
<p style="line-height: 1.5em; text-align: left; text-indent: 40px;">Wie hielt er es eigentlich? „Ich bin Gladbach-Fan“, sagt Binek. Doch nun bibbere er natürlich mit dem KSC um den Klassenerhalt. Der KSC soll einer von künftig bis zu fünf Klubs der höchsten Ligen sein, mit dem Hummel sich im deutschen Fußballmarkt wieder positionieren möchte. Als „kleiner Fisch im Teich, aber in dieser Rolle fühlen wir uns ganz wohl“. Seine Borussia habe nach einer internen Analyse in den vergangenen 20 Jahren etwa sieben Ausrüster gehabt, sodaß eine Identifikation eigentlich nicht mehr möglich ist: „Ich halte deshalb sehr viel von langfristigen Kooperationen, diese Kontinuität ist uns sehr wichtig. Mit dem KSC haben wir zunächst einmal zwar nur einen Drei-Jahres-Vertrag abgeschlossen, aber im Handball arbeiten wir mit einzelnen Vereinen teilweise schon seit zwölf oder 18 Jahren zusammen.“ Soviel Perspektive hatte der KSC wahrlich schon lange nicht mehr.</p>
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		<title>Ein wirklich bunter Fußballabend in Hamburg</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 16:17:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Dreisigacker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[„Was, das ist schon heute Abend?!“ \ Claus Reitmaier, durch einen Telefonanruf daran erinnert, kam denn aber doch noch nach Hamburg-Eimsbüttel, um den angekündigten „bunten Fußballabend“ runder und farbenfroher zu gestalten. Locker und blendend aufgelegt erplauderte sich der ehemalige KSC-Keeper am Samstag vor dem KSC-Auftrit am Millerntor launig die Sympathien der rund vierzig Anwesenden und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2 style="color: gray; font-family: courier; font-weight: normal; font-size: 13px; letter-spacing: 0.1em; text-align: left;">„Was, das ist schon heute Abend?!“</h2>
<p style="line-height: 1.5em; text-align: left;"><span style="color: gray; font-size: 17px;">\ </span><strong> Claus Reitmaier, durch einen Telefonanruf daran erinnert, kam denn aber doch noch nach Hamburg-Eimsbüttel, um den angekündigten „bunten Fußballabend“ runder und farbenfroher zu gestalten.</strong> Locker und blendend aufgelegt erplauderte sich der ehemalige KSC-Keeper am Samstag vor dem KSC-Auftrit am Millerntor launig die Sympathien der rund vierzig Anwesenden und gab einige bemerkenswerte Anekdoten aus dem Mannschaftskoffer seiner langen Karriere preis &#8230; <span id="more-8202"></span></p>
<p style="line-height: 1.5em; text-align: left; text-indent: 40px;">Nicht gut weg kam hierbei sein damaliger Trainer Winfried Schäfer, denn Reitmaier wußte alle bekannten Urteile und Beobachtungen von Mitspielern aus jenen Jahren zu bestätigen. Und die waren so ernüchternd, daß die anwesenden Zuhörer mit KSC-Leidenschaft – zur Begrüßung waren zwei Arme nach oben gegangen – sich darüber erleichtert gezeigt haben dürften, daß weder DFB noch UEFA seinerzeit bemerkt hatten, einen Verein mit rund 20 Spielertrainern zum Spielbetrieb zugelassen zu haben.</p>
<p style="line-height: 1.5em; text-align: left; text-indent: 40px;">Ansonsten begeisterte wieder einmal <a style="color: black; font-family: monaco, lucida console; border-top: 1px solid #2100ea; font-size: 10px; letter-spacing: 0.1em; margin: 0 3px; padding: 0 4px; font-weight: normal;" title=" » " href="http://www.flumenfilm.de/" target="_blank">Philipp Hartmann</a> mit seinen Filmen, und auch die drei Referenten trafen die Erwartungen der Gäste. Niemand wird es bedauert haben, dabei gewesen zu sein. Vielleicht gibt es zur Einstimmung eines Fußballtages auch einmal in Karlsruhe eine solche Veranstaltung – eine gute Sache würde es bestimmt.</p>
<p style="line-height: 1.5em; text-align: left; text-indent: 40px;">Abseits der blanken Theorien dieses Abends enttäuschten die sich tags darauf sowie am Montagabend anschließenden Fußball-Praxiserelebnisse dann aber leider doch. Der Sonntagsausflug ging zum Spiel TSV Niendorf gegen Altona 93 in der Oberliga Hamburg, wobei die Gastgeber das Spiel auf ihren zwar schicken, aber nur maßvoll stimmungsvollen Kunstrasenplatz verlegt hatten. Spektakulär war nur der in Neongelb kondomisierte Schiedsrichter, zu dessen körperlichen Habitus zwei Pit Bulls als Assistenten an der Seitenlinie bestens gepasst hätten. D-Jugend-Spieler hätten sich alleine bei dessen Anblick weinend geweigert, auch nur die Kabine zu verlassen, Autoritäsirritationen gab es folglich auch nicht an der Niendorfer Sachsenstraße – „Wenn hier einer rumschreit, dann ich!“. Alles klar. Bereits zur Mitte der zweiten Halbzeit hatten die Gästefans den Biervorrat der aus einem Garagentor heraus, charmant bemühten Gastronomie aufgelöst, Nachschub von der Tankstelle löste die Dürre glücklicherweise wieder auf. Angesichts der überschaubaren Leistung ihrer Mannschaft eine zwingend notwendige Ablenkung für die AFC-Fans, denn am Ende stand eine unnötige 0:1-Niederlage.</p>
<p style="line-height: 1.5em; text-align: left; text-indent: 40px;">Und es kam der Montagabend. Entgegen der überraschend positiven Reaktionen der Karlsruher Presse verursachte die Niederlage am Millerntor bei allen Dabeigewesenen wohl allenfalls nur noch weitere Unruhe für die kommenden Wochen im Abstiegskampf. Maßvolles Bemühen alleine ist in den entscheidenden letzten Wochen der 2. Liga zu wenig, was sich nur eine knappe Woche darauf beim Heimspiel gegen Hansa Rostock auch bestätigte. Aufgrund des Alkoholverbotes war es den Stadionbesuchern noch nicht einmal vergönnt gewesen, sich zu narkotisieren. Die letzte „Hätte-Wenn-Und-Aber-Saison“ hatte der KSC mit der Runde 2008/09. Am Ende stand der Bundesligaabstieg.</p>
<p style="line-height: 1.5em; text-align: left; text-indent: 40px;">Jetzt mal mit bangen Gedanken abwarten, was die nächsten Wochen bringen werden. Nur leider wird es noch nicht einmal ausreichen, wenn die spielenden Hauptakteure geschlossen in die CDU überträten, um „oben“ auf gut Wetter zu machen und ihre zweitklassigen Arbeitsplätze zu retten. Da muß schon mehr kommen, um die Gegner in die Knie zu zwingen.</p>
<p style="line-height: 1.5em; text-align: left; text-indent: 40px;">Nicht auszudenken, wenn sich Claus Reitmaier im fernen Hamburg beim Scannen der Tabelle schon vorzeitig zum überraschten Ausruf, „was, der KSC ist schon heute abgestiegen?!“ hinreißen lassen müßte.</p>
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		<title>Hoffenheim schreibt nordbadische Fußballgeschichte</title>
		<link>http://www.heldenmagazin.com/2012/03/13/hoffenheim-schreibt-nordbadische-fusballgeschichte/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 14:58:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rund um den KSC]]></category>

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		<description><![CDATA[TSG 1899 verliert in Rekordhöhe gegen Bayern München mit 7:1 \ 3x Gomez, 2x Robben, Kroos und Ribery schraubten das Ergebnis in die Höhe von Barcelona (gg. Bayer Leverkusen). Fast dreisig Jahre en passé, am 5. Februar 1983, da verlor der KSC noch im Olympiastadion mehr als deutlich, &#8230; &#8230; 6:1. Der Tabellenletzte hatte nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2 style="color: gray; font-family: courier; font-weight: normal; font-size: 13px; letter-spacing:0.1em; text-align:left;">TSG 1899 verliert in Rekordhöhe gegen Bayern München mit 7:1</h2>
<p style="line-height:1.5em; text-align:left;"><span style="color:gray; font-size:17px;">\ </span><strong> 3x Gomez, 2x Robben, Kroos und Ribery schraubten das Ergebnis in die Höhe von Barcelona (gg. Bayer Leverkusen).</strong> Fast dreisig Jahre en passé, am 5. Februar 1983, da verlor der KSC noch im Olympiastadion mehr als deutlich,  &#8230; <span id="more-8164"></span></p>
<p style="line-height:1.5em; text-align:left; text-indent:40px;">&#8230; 6:1. Der Tabellenletzte hatte nicht den Hauch der Chance und es stand zur Halbzeit durch Treffer von Karl-Heinz Rummenige (3x), Bernd Dürnberger und Dieter Hoeneß bereits 5:0, genau wie letzten Samstag. Ein Eigentor von <a href="http://www.heldenmagazin.com/alte-hefte/auf-ihr-helden-nr-15/" style="color:black; font-family:monaco, lucida console; border-top:1px solid #2100ea; font-size:10px; letter-spacing:0.1em; margin:0 3px; padding:0 4px; font-weight:normal;" title=" » volles Programm in N°15 \ Aufstieg 83/84 " target="_blank">Gerhard Kleppinger</a> erhöhte letztmals an diesem Tage für die Bayern, ehe sich Wilfried Trenkel in der 72. ein Herz fasste und die Karlsruher Ehre wahrte. Für Hoffenheim gab sich Aufstiegsheld im Bayern-Dress, Luiz Gustavo, die Ehre.</p>
<p style="line-height:1.5em; text-align:left; text-indent:40px;">Nun hat also der Bundesligist aus dem Kraichgau dem Nachbarn aus der Residenz dessen Rekord streitig gemacht – und den vom SV Waldhof gleich mit. Mannheims höchste Niederlage bei den Münchner Bayern ist datiert aus dem Jahr 1983. Am 17. September markierten <a href="http://www.heldenmagazin.com/alte-hefte/auf-ihr-helden-nr-13/sensation-in-der-vorbereitung/" style="color:black; font-family:monaco, lucida console; border-top:1px solid #2100ea; font-size:10px; letter-spacing:0.1em; margin:0 3px; padding:0 4px; font-weight:normal;" title=" » volles Programm in N°13 \ Erstes Internationales Turnier \ den FC Bayern an die Wand gespielt! " target="_blank">Dremmler, Del´Haye, 4x Rummenigge, 3x der Karl-Heinz, einmal der Michael</a> – ein 6:0.</p>
<p style="line-height:1.5em; text-align:left; text-indent:40px;">Für Hoffe war es gleichzeitig im 8. Spiel die 8. Niederlage. Dem <a href="http://www.heldenmagazin.com/alte-hefte/auf-ihr-helden-nr-9/" style="color:black; font-family:monaco, lucida console; border-top:1px solid #2100ea; font-size:10px; letter-spacing:0.1em; margin:0 3px; padding:0 4px; font-weight:normal;" title=" » Auftaktspiel in die 1. Bundesliga in der N°9 – Günter Sebert mit dem Waldhof im Wildpark " target="_blank">SV Waldhof 07</a> gelang bereits im dritten Bundesligaaufeinandertreffen mit den großen Bayern der erste Sieg – und zwar 2:1 in München 1984! &#8220;Eisen-Dieter&#8221; Schlindwein und Werner Heck machten Bernd Dürnbergers Führungstreffer zunichte. Und dem KSC gelang bereis im zweiten Spiel der erste Sieg: 1:0 <a href="http://www.heldenmagazin.com/alte-hefte/auf-ihr-helden-nr-12/horst-wild/" style="color:black; font-family:monaco, lucida console; border-top:1px solid #2100ea; font-size:10px; letter-spacing:0.1em; margin:0 3px; padding:0 4px; font-weight:normal;" title=" » volles Programm in N°12 – Goddi &#038; Horschdell " target="_blank">Horst Wild</a> traf in seinem Park. Der erste Bundesligaauswärtssieg ließ allerding 17 Begegnungen aufeinander warten; am 20 Mai 1995 war es dann soweit, ausgerechnet durch den Treffer des Ur-Münchners und Ex-Bayern-Enfant-Terrible Manni Bender. Somit hat die TSG noch 13 Versuche frei.</p>
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		<title>Ein bunter Fußballabend St. Pauli versus Karlsruhe</title>
		<link>http://www.heldenmagazin.com/2012/03/07/ein-bunter-fusballabendst-pauli-versus-karlsruhe/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 09:44:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Dreisigacker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungs-Tipps]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.heldenmagazin.com/?p=8116</guid>
		<description><![CDATA[Der KSC spielt am kommenden Montag Abend beim FC St. Pauli Hamburg am Millerntor vor. \ Und das ist allemal Grund genug, das Spektakel mit einem Bunten Fußballabend einzuläuten. Wie bereits vor zwei Jahren beim legendären \2. HELDEN!abend findet die Veranstaltung in der gemütlichen Eimsbütteler Schänke \Urknall statt, Beginn ist am Samstag, den 10. März [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2 style="color: gray; font-family: courier; font-weight: normal; font-size: 13px; letter-spacing: 0.1em; text-align: left;">Der KSC spielt am kommenden Montag Abend beim FC St. Pauli Hamburg am Millerntor vor.</h2>
<div style="float: left; padding: 7px 0 5px 0; margin: 0 5px 0 0;"><a title="Serhat Akin beim letzten Aufeinandertreffen am Millerntor. Gut, daß seither der Werbepartner gewechselt hat - aber schade, daß Serhat nicht mehr dabei ist. Immerhin ist mit dem hier attackierenden Carsten Rothenbach zumindest eine Konstante geblieben. / © Grafik: Name der Grafikerin" href="http://www.heldenmagazin.com/wp-content/uploads/grafik_fussballabend1.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-8118" title=" + " src="http://www.heldenmagazin.com/wp-content/uploads/grafik_fussballabend1-300x224.jpg" alt="St. Pauli versus Hamburg" width="300" height="244" /></a></div>
<p style="line-height: 1.5em; text-align: left;"><span style="color: gray; font-size: 17px;">\ </span><strong>Und das ist allemal Grund genug, das Spektakel mit einem <span style="color: #888eae;">Bunten Fußballabend</span> einzuläuten. </strong> <br />Wie bereits vor zwei Jahren beim legendären <a style="color: black; font-family: monaco, lucida console; border-top: 1px solid #2100ea; font-size: 10px; letter-spacing: 0.1em; margin: 0 3px; font-weight: normal;" title=" » 2. HELDEN!abend " href="http://www.heldenmagazin.com/2010/01/27/der-2-heldenabend/" target="_blank"><span style="color: #2100ea;">\</span>2. HELDEN!abend</a> findet die Veranstaltung in der gemütlichen Eimsbütteler Schänke <a style="color: black; font-family: monaco, lucida console; border-top: 1px solid #2100ea; font-size: 10px; letter-spacing: 0.1em; margin: 0 3px; font-weight: normal;" title=" » Urknall " href="http://www.urknall-hh.de/" target="_blank"><span style="color: #2100ea;">\</span>Urknall</a> statt, Beginn ist am Samstag, den 10. März um 20.30 Uhr &#8230;<span id="more-8116"></span></p>
<p style="line-height: 1.5em; text-align: left; text-indent: 40px;">Zum fußballkulturellen Auwärmtraining unter dem Motto „Braun-Weiß meets Blau-Weiß“ bitten die Fußballautoren Jörn Kreuzer, Christoph Nagel (u.a. <a style="color: black; font-family: monaco, lucida console; border-top: 1px solid #2100ea; font-size: 10px; letter-spacing: 0.1em; margin: 0 3px; font-weight: normal;" title=" » FC St. Pauli. Das Buch " href="http://www.fcstpauli.com/dasbuch" target="_blank"><span style="color: #2100ea;">\</span>„FC St. Pauli. Das Buch“</a>, „FC St. Pauli. Alles drin“) und Matthias Dreisigacker (Auf, Ihr HELDEN!). Supportet wird das öffentliche Geheimtraining wiederum vom badisch-hamburgerischen Filmautoren Philipp Hartmann. Nordische Vorankündigungen raunen von einem „leidenschaftlich servierten, hochklassigen Fußballentertainment, garniert mit zahlreichen visuellen Leckerbissen“. Das kann und sollte heiter werden.  Zumal als Gesprächsgast bereits der ehemalige KSC-Keeper Claus Reitmaier sein Kommen zugesagt hat. Als Eintritt wird um eine Spende gebeten, die zu gleichen Teilen an <a style="color: black; font-family: monaco, lucida console; border-top: 1px solid #2100ea; font-size: 10px; letter-spacing: 0.1em; margin: 0 3px; font-weight: normal;" title=" » Fanraeume " href="http://www.fanraeume.de/cms/" target="_blank"><span style="color: #2100ea;">\</span>«Fanräume»</a> und <a style="color: black; font-family: monaco, lucida console; border-top: 1px solid #2100ea; font-size: 10px; letter-spacing: 0.1em; margin: 0 3px; font-weight: normal;" title=" » Viva con aqua " href="http://www.vivaconagua.org/" target="_blank"><span style="color: #2100ea;">\</span>«Viva con Agua»</a> geht.</p>
<p style="line-height: 1.5em; text-align: left; font-weight:bold; letter-spacing:0.1em; padding-top:14px;"><span style="border-bottom: 1px dotted #aeb3d3;">Das Wichtigste im Überblick:</span></p>
<p style="line-height: 1.5em; text-align: left;"><strong style="margin-right: 20px;">Wann?</strong> Samstag, 10. März 2012, 20.30 Uhr</p>
<p style="line-height: 1.5em; text-align: left;"><strong style="margin-right: 20px;">Wo?</strong>Urknall (Sartoriusstraße 14, HH-Eimsbüttel, U-Lutterothstraße)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>28. Africa-Cup Sieger Chris Katongo siegte schon im Wildparkstadion</title>
		<link>http://www.heldenmagazin.com/2012/02/13/28-africa-cup-sieger-siegte-schon-im-wildparkstadion/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 10:08:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Pfefferle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Fotos]]></category>

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		<description><![CDATA[Christopher Katongo wird mit Sambia Afrika-Champion 2012 \ Sein erster Besuch im Wildparkstadion liegt schon fast drei Jahre zurück. Der KSC wollte seinerseits den Bundesliga-Abstiegskampf noch nicht entschieden führen und unterlag Arminia Bielefeld sehr unglücklich mit 1:0 &#8230; Chris Katongo bestritt diesertags eines seiner 33 Bundesligaspiele, verfrühte allerdings durch sein Zeitspiel seinen ganz persönlichen Schlußpfiff [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2 style="color: gray; font-family: courier; font-weight: normal; font-size: 13px; letter-spacing:0.1em; text-align:left;">Christopher Katongo wird mit Sambia Afrika-Champion 2012</h2>
<div style="float:left; padding:7px 0 5px 0 ; margin:0 5px 0 0;">
<a href="http://www.heldenmagazin.com/wp-content/uploads/chriskatongo1.jpg"></a><a title="4x mit Arminia Bielefeld gegen den KSC – Kapitän der sambischen Nationalmannschaft  \ ©2009/12 Foto&#038;Typo C.Pfefferle, München" rel="lightbox" href="http://www.heldenmagazin.com/wp-content/uploads/chriskatongo1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-8065"  title=" + " src="http://www.heldenmagazin.com/wp-content/uploads/chriskatongo1.jpg" alt="Christopher Chris Katongo Africa-Cup Champion 2012 Arminia Bielefeld Wildparkstadion Sambia Zambia" width="800" height="407"/></a>
</div>
<p style="line-height:1.5em; text-align:left;"><span style="color:gray; font-size:17px;">\ </span><strong>Sein erster Besuch im Wildparkstadion liegt schon fast drei Jahre zurück. </strong> Der KSC wollte seinerseits den Bundesliga-Abstiegskampf noch nicht entschieden führen und unterlag<br />
<a href="http://www.heldenmagazin.com/2009/03/31/bilderbogen-25-spieltag/" style="color:black; font-family:monaco, lucida console; border-top:1px solid #2100ea; font-size:10px; letter-spacing:0.1em; margin:0 3px; font-weight:normal;" title=" » Bilderbogen " target="_blank">Arminia Bielefeld</a> sehr unglücklich mit 1:0 &#8230; <span id="more-8047"></span></p>
<p style="line-height:1.5em; text-align:left; text-indent:40px;">Chris Katongo bestritt diesertags eines seiner 33 Bundesligaspiele, verfrühte allerdings durch sein Zeitspiel seinen ganz persönlichen Schlußpfiff in der 90. Minute: Gelb-Rot in Baden. Im Spiel gelang ihm eine sehenswerte Flanke auf Robert Tesche, die Latte verhinderte die DSC-Führung in Minute 35. Seinen zweiten Auftritt im Wildpark entschieden er und seine Bielefelder Arminen ebenso mit 1:0 für sich – diesmal dekoriert mit gelb für seine afrikanische Einsatzfreude. Seine Duelle mit dem KSC auf der Alm hingegen liefen besser – die Punkte flossen an die Côte du Rhin (1:2, 0:1).</p>
<p style="line-height:1.5em; text-align:left; text-indent:40px;">Gestern stand er als Kapitän mit Team-Zambia – für die meisten mehr als überraschend – im Finale des Africa-Cups gegen die hochfavorisierte Mannschaft der Elfenbeiküste. Bis dorthin räumte Zambia mit dem Sénégal (2:1) Libyen (2:2) Gastgeber Äquatorial Guniea (1:0) Sudan (3:0) und Ghana (1:0) teilweise große Brocken aus dem Weg. Das Endspiel in Libreville (Gabon) war lange offen bis in der 70. Minute Drogba zum Strafstoß schritt – doch eine scheinbar höhere Kraft zog den Ball weit übers Tor. Beide Teams vergeben anschließend weitere Matchbälle > Verlängerung. Elfenbeinküsten-Keeper Boubacar Barry lenkt einen Katongo-Schuß quasi mit Abpfiff der ersten Verlängerungshälfte mit seinen Stollen an den rettenden Pfosten, die Zeit verrinnt ¡Elfmeterschießen! Katongo ist erster Schütze für Zambia: 1:1 / Kennedy Mweene pariert den Elfer des Ivores Souleymane Bamba – doch dieser wird wiederholt und sitzt &#8230; 5:5 / zweite Runde, spätes Glück? Drei Fehlschüssen folgt der finale Treffer von Stophira Sunzu zum 8:7 — Zambia gewinnt erstmals den Africa Cup of Nations!!</p>
<p style="line-height:1.5em; text-align:left; text-indent:40px;">Christopher Katongo ist am Ende des Turniers gemeinsam mit Didier Drogba und Teamkollege Emmanuel Mayuka erfolgreichster Cup-Scorer; allesamt trafen je 4x.</p>
<p style="line-height:1.5em; text-align:left; text-indent:40px;">Sein Ex-Club Arminia Bielefeld spielt mittlerweile in der 3.Liga, Rang 14 — Chris Katongo hingegen bei Henan Construction (16/2) in der chinesischen 8,6 Millionen-Einwohner-Stadt Zhengzhou in der Chinese Super League. Für Bielefeld traf er in 64 Spielen 11x und servierte vier weitere Treffer.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>„Aus dem Wald heraus &#8230; die Flutlichtmasten!“</title>
		<link>http://www.heldenmagazin.com/2012/01/18/aus-dem-wald-heraus-die-flutlichtmasten/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 16:57:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Dreisigacker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fußball-Gespräche]]></category>

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		<description><![CDATA[Unser hunderttausendster Besucher über seinen KSC \ Im November suchten wir den \hunderttausendsten Besucher der Heldenwebsite – und fanden ihn. Oder besser gesagt, wir wurden gefunden &#8230; Denn Murat, 27- jähriger Student der Wirtschaftswissenschaften in Karlsruhe, beantwortete die Frage nach jenem Trainer, der im Februar 1992 als Nachfolger Winnie Schäfers schon auf der Haupttribüne saß, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2 style="color: gray; font-family: courier; font-weight: normal; font-size: 13px; letter-spacing:0.1em; text-align:left;">Unser hunderttausendster Besucher über seinen KSC</h2>
<p style="line-height:1.5em; text-align:left;"><span style="color:gray; font-size:17px;">\ </span><strong> Im November suchten wir den <a href="http://www.heldenmagazin.com/2011/11/05/click-it-like-harforth-wir-suchen-den-100-000-besucher/" style="color:black; font-family:monaco, lucida console; border-top:1px solid #2100ea; font-size:10px; letter-spacing:0.1em; margin:0 3px; font-weight:normal;" title=" » click it like Harforth " target="_blank"><span style="color:#2100ea;">\</span>hunderttausendsten Besucher der Heldenwebsite</a> – und fanden ihn.</strong> Oder besser gesagt, wir wurden gefunden &#8230; <span id="more-7982"></span></p>
<p style="line-height:1.5em; text-align:left; text-indent:40px;">Denn Murat, 27- jähriger Student der Wirtschaftswissenschaften in Karlsruhe, beantwortete die Frage nach jenem Trainer, der im Februar 1992 als Nachfolger Winnie Schäfers schon auf der Haupttribüne saß, mit Peter Neururer als erster und einziger Leser richtig. Der Gewinn fiel reichlich aus, er wurde mit zig HELDEN!-Devotionalien überschüttet. Das musste auch so sein, denn an der Lösungsfindung war er nicht alleine beteiligt &#8230; </p>
<p style="line-height:1.6em; text-align:left; text-indent:35px; font-weight:bold;">Murat, beim Finden der richtigen Antwort wurdest Du von Ole Schröder unterstützt. Woher kennt Ihr Euch so gut?</p>
<p style="line-height:1.6em; text-align:left; text-indent:35px;"><span style="font-size:11px; font-family:courier; letter-spacing:0.2em; color:gray;">Murat </span>Wir gingen hier in der Waldstadt gemeinsam in die Grundschule und wechselten dann auf das Otto-Hahn-Gymnasium. Und zufällig entschieden wir uns dann auch noch für das gleiche Studienfach. Wir sind Freunde.</p>
<p style="line-height:1.6em; text-align:left; text-indent:35px; font-weight:bold;">Bei so einem begeisterten Fußballer als Kumpel – wie verlief Deine aktive Fußballkarriere?</p>
<p style="line-height:1.6em; text-align:left; text-indent:35px;"><span style="font-size:11px; font-family:courier; letter-spacing:0.2em; color:gray;">Murat </span><em>(lacht)</em> Das war nichts für mich! Ole hat mich ein einziges Mal zum Training beim KSV mitgenommen, aber an jenem Tag war es derart schmuddelig, dass ich lieber weiter Basketball spielte. Zum Kicken reichte es dann nur noch zum Spaß auf der Wiese beim Hirtenweg. Die gibt’s sogar heute noch! </p>
<p style="line-height:1.6em; text-align:left; text-indent:35px; font-weight:bold;">Wann warst Du eigentlich das erste Mal als Zuschauer beim KSC?</p>
<p style="line-height:1.6em; text-align:left; text-indent:35px;"><span style="font-size:11px; font-family:courier; letter-spacing:0.2em; color:gray;">Murat </span>Darüber habe ich auch schon nachgedacht, aber ich komme nicht drauf. Als erste Erinnerung habe ich nur noch meine Begeisterung über den KSC-Sieg beim DFB-Hallenmasters im Kopf, das war im Januar 1996. Ich war ein großer Fan von Michael Tarnat und habe natürlich auch Autogramme gesammelt! </p>
<p style="line-height:1.6em; text-align:left; text-indent:35px; font-weight:bold;">Und welche Rituale gab es beim Gang ins Stadion?  Gingst Du alleine raus, oder mit Vater und Freunden?</p>
<p style="line-height:1.6em; text-align:left; text-indent:35px;"><span style="font-size:11px; font-family:courier; letter-spacing:0.2em; color:gray;">Murat </span>Es war vor allem eine Clique aus vier Jungs, mein Bruder und ich sowie unsere besten Freunde Philipp und Lukas. Und anfangs waren natürlich auch jeweilige Elternteile dabei. </p>
<p style="line-height:1.6em; text-align:left; text-indent:35px; font-weight:bold;">Fährst Du auch zu Auswärtsspielen?</p>
<p style="line-height:1.6em; text-align:left; text-indent:35px;"><span style="font-size:11px; font-family:courier; letter-spacing:0.2em; color:gray;">Murat </span>Nur wegen Ole! Beim ersten Mal in der Münchner Arena aber er hat dann leider nicht gespielt, saß das ganze Spiel über auf der Ersatzbank. </p>
<p style="line-height:1.6em; text-align:left; text-indent:35px; font-weight:bold;">Welche Bedeutung hat der KSC für Dich?</p>
<p style="line-height:1.6em; text-align:left; text-indent:35px;"><span style="font-size:11px; font-family:courier; letter-spacing:0.2em; color:gray;">Murat </span>Eine sehr große, da mich der KSC unheimlich stark mit meiner Heimat,  mit Karlsruhe verbindet. Ich möchte es zwar nicht überbewerten, aber ein Stück weit hat es für mich die Identifikation mit der Stadt auch erleichtert.  Es gibt viele schöne Erinnerungen und ich gehe auch einfach gerne ins Wildparkstadion das ich sehr mag. Als Kind war es cool, sich ihm von der Waldstadt aus zu nähern und es immer lauter wurde, bis irgendwann hinter den Bäumen die Flutlichtmasten hervorragten – plötzlich war es dann da. Dieses Gefühl hat sich bis heute nicht geändert und genieße ich es auch sehr, einfach daran vorbeizufahren. </p>
<p style="line-height:1.6em; text-align:left; text-indent:35px; font-weight:bold;">Das mit der Identifikation finde ich interessant, weil es einen Verein oder den Fußball überhaupt als sozialen Erlebnisraum weit über das Sportliche hinaushebt. </p>
<p style="line-height:1.6em; text-align:left; text-indent:35px;"><span style="font-size:11px; font-family:courier; letter-spacing:0.2em; color:gray;">Murat </span>Über den KSC sehe ich mich schon als Karlsruher, selbst wenn ich Türke bin. Das Badnerlied singe ich auch immer mit. Ich habe den Verein als Jugendlicher als sehr sympathisch wahr genommen. Die Spieler waren „normal“, selbst ein Burkhard Reich aus Berlin kam als Einheimischer rüber. Und obwohl es so ein kleiner Verein war, wurde sportlich viel erreicht. Heute nimmt es mich sehr mit, wenn es dem Verein schlecht geht.</p>
<p style="line-height:1.6em; text-align:left; text-indent:35px; font-weight:bold;">Mein subjektives Empfinden ist, dass gerade Türken ihren ersten Lieblingsverein in der Türkei haben, und – wenn überhaupt – der deutsche an zweiter Stelle kommt. Wie war oder ist es bei Dir und Deiner Familie?</p>
<p style="line-height:1.6em; text-align:left; text-indent:35px;"><span style="font-size:11px; font-family:courier; letter-spacing:0.2em; color:gray;">Murat </span>Der Großvater war Fenerbahçe-Fan, mein Vater ist Fenerbahçe-Fan, und ich und mein Bruder sind es auch. Aber! Zuerst bin ich KSC-Fan, und wenn die beiden Vereine gegeneinander spielen würden, dann wäre ich für den KSC. Hier bin ich einfach mit mehr Herzblut dabei, weil ich in Karlsruhe geboren wurde, hier aufgewachsen bin und mein bisheriges Leben verbracht habe. Um es noch genauer zu sagen, sehe ich bei mir und dem KSC keinen Konflikt mit meiner familiären Herkunft, sondern eher ein ganz normales Heimatgefühl. Die Identifikation mit der Region wird beim Fußball und seinen Riten ganz automatisch hergestellt.</p>
<p style="line-height:1.6em; text-align:left; text-indent:35px; font-weight:bold;">Welches Erlebnis mit dem KSC würdest Du gerne noch einmal erleben?</p>
<p style="line-height:1.6em; text-align:left; text-indent:35px;"><span style="font-size:11px; font-family:courier; letter-spacing:0.2em; color:gray;">Murat </span>Das Aufstiegsspiel gegen Unterhaching! Das war einfach nur schön, wie die gesamte Saison. Endlich konnte ein KSC-Fan auf seinen Verein wieder stolz sein.</p>
<p style="line-height:1.6em; text-align:left; text-indent:35px; font-weight:bold;">Und welches Erlebnis möchtest Du streichen?</p>
<p style="line-height:1.6em; text-align:left; text-indent:35px;"><span style="font-size:11px; font-family:courier; letter-spacing:0.2em; color:gray;">Murat </span>Das 7:0 gegen Eintracht Braunschweig im Frühjahr 2006. Ich wollte zuhause lieber lernen, und dann trudelten auf dem Telefon die ersten Kurznachrichten ein &#8230; Es wird mir von Freunden noch heute vorgehalten, dass ich mich damals für das Lernen und gegen den KSC entschieden habe!  <em>(Lachen)</em></p>
<p style="line-height:1.6em; text-align:left; text-indent:35px; font-weight:bold;">
Wie siehst Du die aktuelle Situation?</p>
<p style="line-height:1.6em; text-align:left; text-indent:35px;"><span style="font-size:11px; font-family:courier; letter-spacing:0.2em; color:gray;">Murat </span>Ich bin ziemlich erschüttert. Ich spüre nicht, dass die Mannschaft an einem Strang zieht und gewinnen möchte. Aber es kann ganz schnell gehen, ich bin Optimist! Auch wenn zum Beispiel gegen Alemannia Aachen nicht zu sehen war, dass ein Trainerwechsel stattgefunden haben soll. </p>
<p style="line-height:1.6em; text-align:left; text-indent:35px; font-weight:bold;">
Wo siehst Du den KSC perspektivisch?</p>
<p style="line-height:1.6em; text-align:left; text-indent:35px;"><span style="font-size:11px; font-family:courier; letter-spacing:0.2em; color:gray;">Murat </span>Ich wäre zufrieden, wenn sich der KSC als stabile Zweitligamannschaft etablieren würde. Ich möchte in dem Bewusstsein ins Stadion gehen, ein vernünftiges Fußballspiel zu sehen. Ganz ohne Abstiegsstress und Diskussionen darüber, dass dieser oder jener jetzt wieder gehen muss. Draufhauen und Selbstzerfleischung möchte ich nicht, ich bin für Einigkeit. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zarte Knospen in der Rosenau</title>
		<link>http://www.heldenmagazin.com/2012/01/13/zarte-knospen-in-der-rosenau/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 09:26:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Pfefferle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotos]]></category>
		<category><![CDATA[Rund um den KSC]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor 39 Jahren sahen im altehrwürdigen Rosenaustadion 42.000 Menschen das Regionalligaspiel zwischen dem FC Augsburg und dem Club aus Nürnberg. \ Zu einem Leichtathletik-Länderkampf zwischen der Bundesrepublik und den Sowjet-Republiken im Jahre 1958 waren es sogar 85.000, die dem Spektakel über zwei Tage beiwohnten. Am 11. Januar des Jahres 2012 waren es derer 1.200, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="float:left; margin:0 0 5px 0; padding:1px 0 0 0;">
<a href="http://www.heldenmagazin.com/wp-content/uploads/rosenau-1_aih1.jpg"></a><a title="Ein Stadion alter Schule: das Rosenaustadion – hier lernte einst Bernd Schuster sein Fußwerk und ein Helmut Haller sorgte für einen Hauch von Wembley \ Als Rosen aus der Au erblühten auch Raimond Aumann (Weltmeister, 6x Dt. und 1x Türk.Meister), Armin Veh (Dt.Meister als Trainer), Roland Grahammer (Olympia Bronze, 3x Dt.Meister) und Christian Hochstätter (2A, 1x Dt.Pokalsieger) – inklusive Schuster (21A, Europameister, 3x Span.Meister, 5x Span.Pokalsieger, Europapokalsieger der Pokalsieger) eine rot-rosige Generation \ ©2012 Foto: C.Pfefferle, München" rel="lightbox" href="http://www.heldenmagazin.com/wp-content/uploads/rosenau-1_aih1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-7919"  title=" + " src="http://www.heldenmagazin.com/wp-content/uploads/rosenau-1_aih-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150"/></a>
</div>
<h2 style="color: gray; font-family: courier; font-weight: normal; font-size: 13px; letter-spacing:0.1em; text-align:left;">Vor 39 Jahren sahen im altehrwürdigen Rosenaustadion 42.000 Menschen das Regionalligaspiel zwischen dem FC Augsburg und dem Club aus Nürnberg.</h2>
<p style="line-height:1.5em; text-align:left;"><span style="color:gray; font-size:17px;">\ </span><strong> Zu einem Leichtathletik-Länderkampf zwischen der Bundesrepublik und den Sowjet-Republiken im Jahre 1958 waren es sogar 85.000, die dem Spektakel über zwei Tage beiwohnten.</strong> Am 11. Januar des Jahres 2012 waren es derer 1.200, die das Freundschaftsspiel zwischen Bundesliga-Vor- und Zweitliga-Letzten sehen wollten &#8230; <span id="more-7887"></span></p>
<p style="line-height:1.5em; text-align:left; margin-top:12px; font-family:monaco, lucida console; color:#aaa; font-size:11px;"><span style="color:gray; font-size:13px; padding-left:5px;">+ </span><em>Für eine Vollansicht einfach auf die Einzelbilder klicken:</em></p>
<div style="float:left; margin-bottom:1px; padding:0;">
<a href="http://www.heldenmagazin.com/wp-content/uploads/rosenau-2_aih.jpg"></a><a title="Bram Castro nach einer Parade wieder auf den Beinen; seine Kluft erinnert schwer an einen gewissen Rudi Wimmer. Im Vordergrund klärt Michael Delura vor 2:0-Schütze Thorsten Oehrl \ © 2012 Foto: C.Pfefferle, München" rel="lightbox" href="http://www.heldenmagazin.com/wp-content/uploads/rosenau-2_aih.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-7928"  title=" + " src="http://www.heldenmagazin.com/wp-content/uploads/rosenau-2_aih1-150x150.jpg" alt="Bram Castro, Michael Delura, KSC, Karlsruher SC, FC Augsburg, Rosenaustadion" width="85" height="85"/></a>
</div>
<div style="float:left;margin:0 0 1px 0; padding:0;">
<a href="http://www.heldenmagazin.com/wp-content/uploads/rosenau-16_aih1.jpg"></a><a title="Der Senegalese Makhtar Thioune hat die Situation und Lorenzo Davids genau im Blick \ © 2012 Foto: C.Pfefferle, München" rel="lightbox" href="http://www.heldenmagazin.com/wp-content/uploads/rosenau-16_aih1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-7949"  title=" + Makhtar Thioune " src="http://www.heldenmagazin.com/wp-content/uploads/rosenau-16_aih-150x150.jpg" alt="Makhtar Thioune" width="85" height="85"/></a>
</div>
<div style="float:left;margin:0 0 1px 0; padding:0;">
<a href="http://www.heldenmagazin.com/wp-content/uploads/rosenau-5_aih1.jpg"></a><a title="Ionut Rada springt ein und klärt vor Stephan Hain \ © 2012 Foto: C.Pfefferle, München" rel="lightbox" href="http://www.heldenmagazin.com/wp-content/uploads/rosenau-5_aih1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-7931"  title=" + " src="http://www.heldenmagazin.com/wp-content/uploads/rosenau-5_aih-150x150.jpg" alt="Ionut Rada, Stephan Hain, KSC, Karlsruher SC, FC Augsburg, Rosenaustadion" width="85" height="85"/></a>
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<div style="float:left;margin:0 0 1px 0; padding:0;">
<a href="http://www.heldenmagazin.com/wp-content/uploads/rosenau-8_aih.jpg"></a><a title="Delron Buckley konnte Simon «Spider» Jentzsch heute keinen Ball ins Netz legen; und Gaetan Krebs durfte die letzte halbe Stunde als Kapitän die Mannschaft führen \ © 2012 Foto: C.Pfefferle, München" rel="lightbox" href="http://www.heldenmagazin.com/wp-content/uploads/rosenau-8_aih.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-7944"  title=" + " src="http://www.heldenmagazin.com/wp-content/uploads/rosenau-8_aih1-150x150.jpg" alt="Gaetan Krebs, Delron Buckley, KSC, Karlsruher SC, Rosenaustadion" width="85" height="85"/></a>
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<a href="http://www.heldenmagazin.com/wp-content/uploads/rosenau-7_aih.jpg"></a><a title="Sanft zum Ball - hart zum Gegner: Jiri Bilek umspielt Hajime Hosogai \ © 2012 Foto: C.Pfefferle, München" rel="lightbox" href="http://www.heldenmagazin.com/wp-content/uploads/rosenau-7_aih.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-7936"  title=" + " src="http://www.heldenmagazin.com/wp-content/uploads/rosenau-7_aih1-150x150.jpg" alt="Jiri Bilek, Akaki Gogia, Hajime Hosogai, KSC, Karlsruher SC, FC Augsburg, Rosenaustadion" width="85" height="85"/></a>
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<a href="http://www.heldenmagazin.com/wp-content/uploads/rosenau-6_aih1.jpg"></a><a title="Hüseyin Cayoglu hat einen Haufen neue Sachen zu waschen \ © 2012 Foto: C.Pfefferle, München" rel="lightbox" href="http://www.heldenmagazin.com/wp-content/uploads/rosenau-6_aih1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-7939"  title=" + " src="http://www.heldenmagazin.com/wp-content/uploads/rosenau-6_aih-150x150.jpg" alt="Hüsein Cayoglu, KSC, Karlsruher SC, Rosenaustadion" width="85" height="85"/></a>
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<p style="line-height:1.5em; text-align:left; text-indent:35px;">Der KSC in Gelb-Blau auf fünf Positionen neu besetzt – Augsburg ganz in Rot gänzlich unverändert in der Man-Power \ Als neue Stützen in badischen Reihen stachen Makhtar Thioune und Ionuț Rada heraus; übersichtliches Passspiel und eine gewisse Grundhärte waren neue, belebende Elemente im Team. Der betzeerprobte Probe-Spieler Jiří Bílek schloss sich beherzt Radas Tugenden an und wühlte in der Augsburger Offensive umher. Michael Delura strahlte dank seiner Erfahrung aus Fußballstätten wie Bökelberg und Alm, Park- oder Niedersachsenstadion, eine Abgeklärtheit aus. Für viele überraschend auch im Gehäuse des KSC ein Testflieger. Der offizielle Pressebogen gab an, es handle sich um Castro Bram mit der Nummer 37, so schrieb denn auch Deutschlands größte Sportzeitschrift.de «Bram» in die Aufstellung; von offizieller Vereinswebseite aus glaubte man einen gewissen Herrn <em>Brahm</em> zwischen den eigenen Pfosten, die Regionalzeitungen «der Kurier» und «Boulevard Baden» übernahmen diese Schreibweise und ergänzten den Vornamen: <em>«Castro»</em> &#8230; ksc-forum.de machte es wie die Nürnberger und eröffnet den Threat: Castro Bram zum Karlsruher SC? Doch sowohl niederländische Websites als auch seine Torwarthandschuhe benennen ihn <span style="letter-spacing:0.02em;">Bram Castro</span>. Dem Keeper – mit dem in weiten Teilen Süd- und Mittelamerikas sehr populären Nachnamen – setzten die Augsburger mit strammen Distanzschüssen dreimal schwer zu, doch konnte Castro auch glänzend parieren.</p>
<p style="line-height:1.5em; text-align:left; text-indent:35px;">Iashvili, Buckley und Timm waren im Angriffsspiel zwar agil, doch glücklos – oder lag es etwa an Sebastian Langkamp? Geradezu Pech hatte Ionuț Rada bei seinem Freistoß, das Leder donnerte an der Querlatte. In der zweiten Hälfte, zwischen Anbruch der und völliger Dunkelheit – der FC Augsburg zeigte sich als ökologischer Gastgeber und lies das stromintensive Flutlicht einfach aus – mußte eben schneller gespielt werden. Die Partie gestaltete sich nun auch offener, beide Seiten wechselten komplett durch, kämpften aufrichtig um Ihren Platz, doch zeigten Sonne und Schiri keine Gnade und beendeten im Restlicht das winterliche Aufwärmen.</p>
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