Archiv für die Kategorie: “Vorankündigung”

\ Die Hinrunde ist gespielt, uns allen steht eine kleine Winterpause ins Haus. Seit Samstag, den 17. Dezember 15 Uhr ruht der Ball im Wildparkstadion. Doch jetzt können Sie unseren Kalender ’26-56 in der Honsellstraße endlich auch in Empfang nehmen … Den Rest des Eintrages lesen »

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Unser Bildband hat jetzt eine neue Heimat

Bald beginnt der lange Abschied von unserem Wildparkstadion, wie wir es seit 1955 kennen, lieben und huldigen. \ Nichts wird mehr an die manchmal anstrengende aber dennoch immer besondere Lässigkeit dieses klassischen Ovals erinnern. Bleiben werden allerdings die Anmarschwege, die Menschen, Fans und Siege wie Niederlagen, die es hier schon immer zu bejubeln oder zu betrauern gab. Und Flutlicht ohne Masten …
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.. und die Uhren zählen rückwärts ..

\ Wir feiern ein Jubiläum! Seit 2008 ist heldenmagazin.de im Netz – seit diesem Sommer verstärkt – und erfreut sich \ mal mehr, mal weniger \ reger Leserschaft … Den Rest des Eintrages lesen »

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Macauley Chrisantus, KSC, Karlsruher SC, FSV Frankfurt, Nigeria

Mit dem FSV Frankfurt kommt am kommenden Samstag ein süddeutscher Traditionsverein in den Wildpark, auf den von Karlsruhe aus wohl besonders wegen der drei Ehemaligen Macauley Chrisantus, Gerd Kleppinger und Hans-Jürgen Boysen geschaut wird.

\ Ansonsten bietet der Verein für viele Karlsruher wohl eher ein sparsames Profil. Sicher ist es respektabel, dass sich die Frankfurter nach schwierigen Jahren nun schon in der vierten Saison in Folge in der 2. Liga halten können. … Den Rest des Eintrages lesen »

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Achtung Eintracht Braunschweig, BTSV, Dominick-Kumbela, Marc-Pfitzner

\ statistisch gesehen ° was sich bislang so ereignet hat zwischen Niedersachsen und Baden …

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Die Unruhe der Leser wächst. Denn seit der N°18 sowie der EXTRA-Ausgabe zum Benefizspiel für Raimund Krauth (Mai und Juli vergangenen Jahres) war und ist von uns Schwarz auf Weiß nichts mehr zu sehen. Wir klären auf.

\ Nachdem wir uns in den vergangenen Monaten ein wenig zurückgenommen haben, sind nun wir nun endlich wieder in der Vorbereitung der nächsten nächsten Ausgabe — die N°19. Themen in dieser werden u.a. … Den Rest des Eintrages lesen »

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FINISSAGE Sonntag, 27. Februar 16–22 Uhr (Programm)

\ Geöffnet: sonntags 15 bis 19 Uhr, während der Veranstaltungen im Kulturraum KOHI
sowie 22. und 24. Februar von 18 bis 19.30 Uhr.

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\ Zum KSC-Heimspiel im Wildparkstadion gegen Fortuna Düsseldorf am kommenden Samstag, den 27. März, erscheint die neue Ausgabe N°18 der HELDEN!

Nachdem Michael Harforth in der letzten Ausgabe unser Titelthema war, legen wir nun in einem 2. Beitrag über ihn nochmals nach. Der heute in Österreich lebende Mittelfeldspieler genoß in Karlsruhe schon früh eine nachgerade hymnische Verehrung, wie sie in der legendären Sendung des Radios Querfunk aus dem Jahre 2002 nachdrücklich zum Ausdruck kam. Daher dokumentieren wir diese Eloge und belegen, daß der geniale Michael Harforth wohl „der einzige Grund war, weshalb jemals ein Ball über den grünen Rasen rollte“.

Obgleich ebenfalls mit herausragenden Anlagen versehen, blieb vom 1969 aus der eigenen Jugend in die 1. Mannschaft gestoßenen Hans Haunstein. Vor 10 Jahren in München verstorben, galt der in Wien geborene, laufstarke und torgefährliche Techniker einst als großes Talent. An der KSC-Ikone Horst Wild nicht vorbeikommend, gelang ihm im Wildpark der große Durchbruch allerdings nicht. Auch sein Wechsel zum TSV 1860 München im Sommer 1975 brachte ihm – trotz des Bundesligaaufstieges 1977 – nicht die ganz großen Erfolge. Hans Haunsteins wechselhafte Lebensgeschichte zeigt, daß München nicht für alle einstigen KSC-Talente zum Ort des großen Glücks wurde.

Weitaus nüchterner, doch nicht weniger pointiert, blickt der ehemalige BNN-Redakteur Ralf Kattwinkel auf seine Jahre als Begleiter des KSC zurück. Es geht um großen Durst und große Erinnerungen – und um den KSC der 80er Jahre, ehe die rasante Professionalisierung des Fußballs manch Menschliches zu verhindern begann.

Wie man sich heute den Aufgaben an der Basis stellt, erklärt schließlich Markus Kauczinski in einem großen Interview. Der gebürtige Gelsenkirchener arbeitet seit vielen Jahren mit Jugendlichen zusammen und zeigt auf, daß Fußball mehr mit Sozialarbeit als mit einem Hochglanzprodukt zu tun hat. Und daß der KSC mit seiner Nachwuchsarbeit auch ohne viel Geld und moderne Jugendzentren absolut wettbewerbsfähig ist.

Abgerundet wird die Ausgabe mit einem herrlichen Foto-Essay Christian Pfefferles.

Sie erhalten das wie üblich Magazin am HELDEN!-Stand vor dem KSC-Clubhaus und bei zahlreichen mobilen Verkäufern auf dem Stadiongelände im Wildpark, sowie ab kommender Woche in Fan-Shop und Geschäftsstelle des KSC, im regionalen Zeitschriftenhandel und natürlich hier auf » www.heldenmagazin.de

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Liebe Leser,

\ am kommenden Sonntag, den 28. Februar, erscheint die neue Ausgabe von AUF, IHR HELDEN! Wir garantieren rauschhafte Zustände und viel Spaß, sodaß die Auswirkungen der Prohibition auf dem Stadiongelände mit dem Kauf eines Heftes erheblich gemindert werden können. Und zudem landen die HELDEN! beim nächsten Austreten nicht an einem Baum, im Pissoir – oder am Hinterreifen von Autos mit dem Kennzeichen GER. Das Magazin besitzt also einen unzweifelhaften Mehrwert und lohnt sich somit der Kauf ganz bestimmt.

Michael Harforth, Rolf Dohmen, Horst Szymaniak, Raimund Krauth und Gerd Komorowski, Peter Zacher

Titelthema der N°17 ist diesmal Michael Harforth. Jeder KSCler weiß natürlich, wer und was der brillante Fußballer für den KSC war. Oder für den gesamten Fußball überhaupt: Der einzige Grund, weshalb jemals ein Ball über den grünen Rasen gerollt ist (Zitat Ralf Müller, Juni 2002). Und da man diesen Genius nicht einer Ausgabe abhandeln kann, wird es in der Nummer 18 einen 2. Teil geben.

Des weiteren blicken wir auf insgesamt rund zwölf Jahre „Rolf Dohmen & der KSC“ zurück. Es waren fürwahr spannende Jahre, in denen „Disco“ Dohmen mit dem Verein als Spieler und Manager (oder war es Geschäftsführer? Präsident? CEO?) je einmal auf und abstieg.

Weniger spektakulär verlief die KSC-Zeit bei Raimund Krauth und Gerd Komorowski. In den letzten Jahren agierte das Duo erfolgreich bei Fortuna Kirchfeld, ehe Krauth ein schwerer Schicksalsschlag traf.

Auch müssen die HELDEN! wieder einmal von einem KSCler Abschied nehmen. Der Ende vergangenen Jahres verstorbene Ex-Nationalspieler Horst Szymaniak kickte von 1959-61 beim KSC und war sicher nicht nur einer der besten Fußballer, sondern auch eine der schillerndsten Persönlichkeiten, die jemals das blau-weiße Trikot getragen haben. Skurrile Geschichten ranken sich um Westdeutschen, von denen wir an einige erinnern.

Auch Peter Zacher spielte einstmals beim KSC. Dessen Karriere begann beim SC Freiburg, als an ein Badenova-Stadion noch nicht zu denken war und einem beim Freiburger Fußball nur der FFC in den Sinn kam. Am spannendsten waren aber Peter Zachers Jahre bei Eintracht Bad Bad Kreuznach: Eine wilde Geschichte aus jener Zeit des deutschen Fußballs, als Mäzene noch das ganz große Rad drehen wollten.

Sie erhalten die neue Ausgabe N°17 wie gewohnt zu jedem Heimspiel im Wildparkstadion vor dem KSC-Clubhaus und bei einzelnen Verkäufern auf dem Stadiongelände. Zudem ab kommender Woche im Zeitschriftenhandel sowie auf der Geschäftsstelle und im Fan-Shop des KSC » und natürlich hier

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2. Helden!Abend auf St. Pauli\ Am 5. Februar tritt der KSC zum Wettbewerbsspiel der 2. Bundesliga beim FC St. Pauli an. Wir fahren mit an Elbe und Alster und bieten all denjenigen, die sich dort gleich ein ganzes Wochenende gönnen, noch eine blau-weiße Verlängerung an: Den 2. HELDEN!abend.

Zu diesem Anlaß lesen wir nicht nur zum Teil unveröffentlichte Texte aus den HELDEN! und unserem Bildband im Wildpark, sondern bitten auch noch zu einer hochinteressanten Gesprächsrunde mit den ehemaligen KSC-Spielern Carsten Rothenbach (FC St. Pauli) und Klaus Zaczyk.

Den heutigen Verteidiger vom Millerntor kennt man hierzulande noch sehr gut, klar. Aber wer ist Klaus Zaczyk? Der Nordhesse wechselte 1963 vom VfL Marburg in den Wildpark und war in der Premierensaison 1963/64 der jüngste Bundesligaprofi. Bis zum Bundesligaabstieg 1968 blieb er dem KSC treu und wurde somit zum Zeitzeugen der ersten Bundesligaära unseres Klubs. Über den 1. FC Nürnberg wechselte er 1969 zum HSV, mit dem er 1976 den DFB-Pokal holte und 1977 Europapokalsieger der Pokalsieger wurde. Klaus Zaczyk bestritt insgesamt 400 Bundesligaspiele und erzielte 61 Tore. Noch im Trikot des KSC wurde er von Helmut Schön im Jahre 1967 zu seinem einzigen DFB-Länderspieleinsatz gegen Marokko berufen und erzielte sogleich auch einen Tor.

Wir gehen also davon aus, daß es ein interessanter Abend wird.

Datum und Uhrzeit: Samstag, 6. Februar 2010, 20.30 Uhr
Ort: »Urknall«, Sartoriusstr. 14 in Hamburg-Eimsbüttel
Info: www.urknall-hh.de

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