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	<title>Auf, Ihr Helden! &#187; Rund um den KSC</title>
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	<description>Das Magazin für Fußballzeitgeschichten rund um den KSC</description>
	<lastBuildDate>Wed, 11 Aug 2010 15:12:23 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Benefizspiel für Raimund Krauth</title>
		<link>http://www.heldenmagazin.com/2010/05/23/benefizspiel-fur-raimund-krauth/</link>
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		<pubDate>Sun, 23 May 2010 10:45:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Dreisigacker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rund um den KSC]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungs-Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 30. Juli 2010 findet im Stadion des SVK Beiertheim das Benefizspiel für den schwer erkrankten, ehemaligen KSC-Stürmer Raimund Krauth statt. Weitere Informationen hierzu finden Sie:

Kein Anstand, noch nicht einmal Professionalität – Der KSC und der „Fall Raimund Krauth“
Michael Blum und Raimund Krauth – Vergangenheit und Zukunft

Keine Frage – der Besuch dieser einmaligen Veranstaltung sollte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Benefizspiel für Raimund Krauth" rel="lightbox" href="http://www.heldenmagazin.com/wp-content/uploads/raimund_gross.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1550" title="Zum Vergrößern bitte auf's Bild klicken" src="http://www.heldenmagazin.com/wp-content/uploads/raimund_klein-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a>Am 30. Juli 2010 findet im Stadion des SVK Beiertheim das Benefizspiel für den schwer erkrankten, ehemaligen KSC-Stürmer Raimund Krauth statt. Weitere Informationen hierzu finden Sie:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.heldenmagazin.com/2010/05/05/kein-anstand-noch-nicht-einmal-professionalitat-–-der-ksc-und-der-„fall-raimund-krauth“/" target="_blank">Kein Anstand, noch nicht einmal Professionalität – Der KSC und der „Fall Raimund Krauth“</a></li>
<li><a href="http://www.heldenmagazin.com/2010/03/16/michael-blum-und-raimund-krauth-–-vergangenheit-und-zukunft/" target="_blank">Michael Blum und Raimund Krauth – Vergangenheit und Zukunft</a></li>
</ul>
<p>Keine Frage – der Besuch dieser einmaligen Veranstaltung sollte für KSC- und Eintracht-Fans jeden Alters ein fester Bestandteil des Sommerfahrplans sein. Und wer aus Altersgründen nicht mehr das Glück hatte, Krauth im KSC-Angriff wirbeln zu sehen, der kann sich in den HELDEN! der Ausgaben:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.heldenmagazin.com/alte-hefte/auf-ihr-helden-nr-1/" target="_blank">N° 1 – die Aufstiegsspiele 1980 gegen Rot-Weiss Essen</a></li>
<li><a href="http://www.heldenmagazin.com/alte-hefte/auf-ihr-helden-nr-9/" target="_blank">N° 9 – die Auftaktspiele zur Fußballbundesliga / Interview mit Charly Körbel</a></li>
<li><a href="http://www.heldenmagazin.com/alte-hefte/auf-ih-helden-nr-17/" target="_blank">N° 17 – Interview mit Raimund Krauth und Gerd Komorowski</a></li>
</ul>
<p>&#8230; über dessen Glanzzeiten informieren und Appetit holen!</p>
<p><span id="more-1545"></span></p>
<p>Zumal wahre Legenden beider Clubs ihr Kommen fest zugesagt haben. Auf Seiten der Hessen sind dies Spieler wie Bernd Hölzenbein, Jürgen Grabowski, Karl-Heinz Körbel, Bernd Nickel, Ronald Borchers oder Dietmar Roth. Bei den Badenern gibt es ein Wiedersehen mit Bernd Hoffmann, Batze Kübler, Stephan Groß, Kalli Struth, Jürgen Kalb, Michael Harforth, Emanuel Günther, Rolf Dohmen, Martin Wiesner, Reinhold Fanz, Bernd Fuhr und noch vielen anderen mehr, die einst gemeinsam mit Krauth das KSC-Trikot getragen haben. Und im Vorspiel tritt der FC Unitas (u.a. mit Bernd Förster, Rainer Schütterle und Rainer Krieg) gegen die Nationalmannschaft der Köche an. Diese wird traditionell von Ex-Spielern des VfB Stuttgart ergänzt. So wird am 30. Juli zum Beispiel auch der einstige Waldhof- und VfB-Torjäger Fritz Walter dabei sein.</p>
<p>Die HELDEN!-Redaktion um Christian Pfefferle, Heiko Räther und Matthias Dreisigacker erstellt aus diesem Anlaß eine 84-seitige Sonderausgabe, die ab dem 16. Juli im Handel und natürlich zum Spiel am 30. Juli erhältlich sein wird.</p>
<p>Der gebürtige Karlsruher Raimund Krauth begann seine Karriere beim FC Neureut, ehe er bei Eintracht Frankfurt (1971-73), dem FK Pirmasens (1974-75) und beim KSC (1975-83) mehr als ein Jahrzehnt lang erfolgreich im Profi-Fußball aktiv war. Für letzteren bestritt der flinke und zielstrebige Angreifer 168 Punktspiele, in denen ihm 50 Tore gelangen. Zuletzt war Krauth bei Fortuna Kirchfeld Co-Trainer von Gerd Komorowski und trainierte die 2. Mannschaft.</p>
<p><strong>Spendenkonto Raimund Krauth</strong></p>
<p>Empfänger: FC Unitas 71 KA e.V.<br />
Betreff: Benefizver. R. Krauth<br />
Bank: Sparkasse Karlsruhe<br />
BLZ: 660 501 01<br />
Kontonummer: 90 48 82 8</p>
<p><em>Wenn eine Spendenbescheinigung erwünscht ist, bitte einen entsprechenden Zusatz auf dem Überweisungsträger tätigen oder eine E-Mail schreiben an:</em> <a href="mailto:R.Krauth2010@web.de">R.Krauth2010@web.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bildband &#8211; &#8220;im Wildpark&#8221;</title>
		<link>http://www.heldenmagazin.com/2010/03/18/bildband-im-wildpark/</link>
		<comments>http://www.heldenmagazin.com/2010/03/18/bildband-im-wildpark/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 09:07:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Dreisigacker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Rund um den KSC]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Leser,
der Winter scheint endlich in den letzten Zügen zu liegen und es nahen die Tage, an denen man es sich draußen im Hardtwald, bei einem frischen Pils gemütlich machen und einem Fußballspiel zusehen kann.
Gibt es schöner gelegene Stadien in Deutschland?
Wohl nicht sehr viele. Und zusätzlich finden sich in unserem Buch im Wildpark weitere 150 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_1454" class="wp-caption alignleft" style="width: 170px"><a rel="lightbox [iWP]" href="/_img/iwp_aih_1.jpg"><img class="size-full wp-image-1454 " style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Zum Vergrößern bitte auf's Bild klicken" src="http://www.heldenmagazin.com/wp-content/uploads/iwp_aih_klein.png" alt="Für Vorschau bitte klicken" width="160" height="105" /></a><p class="wp-caption-text">Für Galerie bitte klicken</p></div>Liebe Leser,<br />
der Winter scheint endlich in den letzten Zügen zu liegen und es nahen die Tage, an denen man es sich draußen im Hardtwald, bei einem frischen Pils gemütlich machen und einem Fußballspiel zusehen kann.<br />
Gibt es schöner gelegene Stadien in Deutschland?<br />
Wohl nicht sehr viele. Und zusätzlich finden sich in unserem Buch <em><a href="http://www.verlagblock1.de/index.php" target="_blank">im Wildpark</a></em> weitere 150 gute Gründe in Farbe und Schwarz-Weiß, um die Heimat unseres  KSC wertzuschätzen.</p>
<p>Weiterhin viel Spaß <em>im Wildpark</em>,<br />
Ihre Redaktion</p>
<p>:: Webseite <em><a href="http://www.verlagblock1.de/index.php" target="_blank">im Wildpark</a></em><br />
<span style="display:none;"><br />
<a title="im Wildpark" rel="lightbox [iWP]" href="/_img/iwp_aih_2.jpg"></a><br />
<a title="im Wildpark" rel="lightbox [iWP]" href="/_img/iwp_aih_3.jpg"></a><br />
<a title="im Wildpark" rel="lightbox [iWP]" href="/_img/iwp_aih_4.jpg"></a><br />
<a title="im Wildpark" rel="lightbox [iWP]" href="/_img/iwp_aih_5.jpg"></a><br />
<a title="im Wildpark" rel="lightbox [iWP]" href="/_img/iwp_aih_6.jpg"></a><br />
<a title="im Wildpark" rel="lightbox [iWP]" href="/_img/iwp_aih_7.jpg"></a><br />
</span></p>
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		</item>
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		<title>Ein neues Provisorium für ein altes Stadion</title>
		<link>http://www.heldenmagazin.com/2010/02/05/ein-neues-provisorium-fur-ein-altes-stadion/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 08:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Dreisigacker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Rund um den KSC]]></category>

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		<description><![CDATA[Es war am 1. März des vergangenen Jahres: Spätestens als auf dem Adenauerring in Höhe der Gegengeraden neben Feuerwerkskörpern auch noch ortsfremde Objekte wie ein Barhocker durch die Luft flogen, wurde deutlich, daß etwas gänzlich schief gegangen war. Wenige Minuten zuvor war das Bundesligaspiel des Karlsruher SC gegen den VfB Stuttgart, das die Badener mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm;" align="LEFT">Es war am 1. März des vergangenen Jahres: Spätestens als auf dem Adenauerring in Höhe der Gegengeraden neben Feuerwerkskörpern auch noch ortsfremde Objekte wie ein Barhocker durch die Luft flogen, wurde deutlich, daß etwas gänzlich schief gegangen war. Wenige Minuten zuvor war das Bundesligaspiel des Karlsruher SC gegen den VfB Stuttgart, das die Badener mit 0:2 verloren hatten, abgepfiffen worden und gingen Teile der jeweiligen Anhängerschaft nun in eine lebhafte Verlängerung. Die Sicherheitskräfte hatten hierbei erhebliche Mühe, die rücksichtslos geführten Ausschreitungen zu beenden und gerieten in der Hitze des Gefechts sogar handgreiflich mit unbeteiligten Zuschauern aneinander, die ob der chaotischen Situation weder nach vorne oder hinten ausweichen konnten.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="LEFT"><span id="more-1409"></span></p>
<h3>Gegenseitige Provokationen</h3>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="LEFT">Als Hauptursache solch unübersichtlicher Gemengelagen gilt die schon seit Jahren   unbefriedigende Situation, daß die Busse der Gästefans mangels Alternativen auf dem nur über den Adenauerring zu erreichenden Birkenparkplatz abgestellt werden müssen und somit die Fan-Ströme der Auswärtigen regelmäßig mit dem abfließenden PKW- und Fußgängerverkehr in Richtung Durlacher Tor kollidieren. Dieses Kreuzen der Fan-Gruppen verursacht oftmals Streß und Ärger, da gegenseitige Provokationen nicht ausbleiben oder gar gezielt gesucht werden. Nach besagtem Derby war nun klar, daß es so nicht weitergehen könne und ging man im Polizeipräsidium Karlsruhe nur um so energischer eine alte Forderung an, um die Situation zu entspannen –  die Verlegung des Parkraums für Gäste- und Shuttle-Busse auf den Vorplatz des Gästeeingangs. Zumal bis zum heutigen Zeitpunkt noch völlig offen ist, wann ein Umbau an alter Stelle oder die Errichtung einer neuen Arena an anderem Ort, verbunden mit einer ordentlichen Fan-Separierung, möglich sein wird. Nun werden in den nächsten Wochen einige Bäume weichen müssen und ein leichter Kies-Split-Belag angelegt. Die Zustimmung der städtischen Ämter ist erteilt und haben erste Arbeiten bereits begonnen. Am Ende werden dort zehn Reisebusse ihren Platz finden und die Shutlebusse der Gästefans, die mit Sonderzügen anreisen, in unmittelbarer Nähe zum Stadioneingang halten können. Damit wird ein direktes Aufeinandertreffen der Fangruppen künftig vermieden werden. Gut für die Polizei, die hierdurch davon ausgeht, mit weitaus weniger Einsatzkräften als bisher die Heimspiele des KSC begleiten zu müssen.</p>
<h3>Kein schlüssiges Sicherheitskonzept</h3>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="LEFT">Zweifellos kann diese Maßnahme nur als eines der vielen Provisorien rund um das nun schon 55 Jahre alte Wildparkstadion gelten. Bei der damaligen Errichtung waren die heutigen Probleme noch nicht absehbar. Hierzu zählen nicht nur die Verkehrsentwicklung, sondern auch die gewaltig gestiegene Anzahl mitreisender Gästezuschauer. Das Phänomen einer gänzlich gewandelten Fan-Kultur hat die Anlage förmlich überrollt. „Dieser neue Busparkplatz reicht  für ein schlüssiges Sicherheitskonzept nicht aus“, sagt daher Friedhelm Werle, der Beauftragte für Stadionsicherheit des KSC. In der Vergangenheit versuchte man öfters, mit Blocksperren das Abfluten der jeweiligen Fan-Gruppierungen zu ordnen. Werle beobachtete hierbei allerdings eher kontraproduktive Ergebnisse. Anstatt einer Beruhigung hatte diese Maßnahme oft das genaue Gegenteil erreicht und wurden die Leute nur noch gereizter, erinnert er sich.</p>
<h3>Willkür ist problematisch</h3>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="LEFT">Einsatzleiter Fritz Rüffel von der Karlsruher Polizei teilt Werles Ansicht ob der Effizienz solcher Zwangsmaßnahmen und holt sogar noch weiter aus. „Was würden Sie sagen, wenn Sie willkürlich eingesperrt würden? Das ist rechtlich sehr problematisch“, stellt der Beamte fest. Denn entgegen den Verhältnissen in den neuen Stadien hat der Wildpark mit jeweils einem großen Sitz- und Stehplatzbereich für Gästefans nicht jene kompakteren Blöcke, mit denen man die aktiven Fans von Familien mit Kindern trennen könne. Und jenen könne man nicht vermitteln, jetzt doch bitte noch eine Dreiviertelstunde im Stadion bleiben zu müssen und somit nicht zu Auto oder Zug zu können.</p>
<h3>Eine Eiche muß weichen</h3>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="LEFT">Den nun eingeleiteten Baumaßen waren in den vergangenen Monaten umfangreiche Untersuchungen vorausgegangen und auch ein Gutachten eingeholt. Denn das Stadion liegt in einem Landschaftsschutzgebiet und sind die periodisch wiederkehrenden Kämpfe von Stadt und Verein bekannt, wenn auch nur ein Baum im Wege steht und weichen soll. Dieses Mal ging aber soweit alles glatt &#8211; „wenn auch schweren Herzens“, wie Dietmar Schaber vom städtischen Tiefbauamt eingesteht. Nur um eine alte Eiche gab es ausführliche Diskussionen. Da die alte Dame jedoch ohnehin schon ihren Kampf gegen den natürlichen Verfall bald  verloren und wegen Astbruchgefahr eine dauerhafte Gefahr für Fans und Polizei dargestellt hätte, mußte sie schließlich weichen. Schaber versichert: “Ihr Stamm wird demnächst an einen Platz im Hardtwald verbracht, wo Insekten und Mikroorganismen weiterexistieren können“.</p>
<h3>Zu wenige Beamte</h3>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="LEFT">Mit Energie Cottbus, dem 1. FC Kaiserslautern und Hansa Rostock stehen Polizei und Verein in der Rückrunde noch drei Risikospiele ins Haus. Spätestens zum Auftritt der Lausitzer am 2. Februar-Wochenende sollen die Arbeiten daher abgeschlossen sein. Wobei die neuen Busparkplätze für die Fans der beiden Ostvereine zwar bestimmt, für die des FCK allerdings gewiß nicht ausreichen werden. „Der FCK ist eine andere Situation“, lacht Rüffel, obwohl ihm beim Gedanken an den 29. Februar der Sinn eigentlich nicht nach Heiterkeit steht. Denn die Fans der Pfälzer werden sich der schieren Masse wegen über das ganze Stadion verteilen und auch ihre An- und Abreisewege individuell gestalten. „So viele Beamte haben wir nicht, um alle Straßen und Wege von der Waldstadt bis zur Linkenheimer Landstraße zu überwachen, stöhnt er. Wobei der Betrachter hofft, daß zumindest in der Westentasche mitgeführte Barhocker auffallen werden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>1. HELDEN!ABEND &#8211; ein Rückblick</title>
		<link>http://www.heldenmagazin.com/2009/12/10/1-heldenabend-ein-ruckblick/</link>
		<comments>http://www.heldenmagazin.com/2009/12/10/1-heldenabend-ein-ruckblick/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 09:21:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Dreisigacker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Rund um den KSC]]></category>

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		<description><![CDATA[Am vergangenen Freitagabend fand erstmals der HELDEN!Abend statt. Anlässlich des zwanzigjährigen Jubiläums wurde das Fan-Projekt in der Nord-Stadt als Veranstaltungsort gewählt, welches üblicherweise nur als ein Anziehungspunkt für die jüngere Generation der KSC-Fans bekannt ist.
Geladen waren Emanuel Günther und Edgar Schmitt, die beiden herausragenden Torjäger des KSC der achtziger und neunziger Jahre. Schmitt, die ewigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm;"><a title="Heiko Räther, Emanuel Günther, Edgar Schmitt und Matthias Dreisigacker (v.l.n.r)" rel="lightbox" href="http://www.heldenmagazin.com/wp-content/uploads/heldenabend_gross.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1356" title="Zum Vergößern bitte auf's Bild klicken" src="http://www.heldenmagazin.com/wp-content/uploads/heldenabend_klein.png" alt="Zum Vergößern bitte auf's Bild klicken" width="150" height="90" /></a>Am vergangenen Freitagabend fand erstmals der HELDEN!Abend statt. Anlässlich des zwanzigjährigen Jubiläums wurde das Fan-Projekt in der Nord-Stadt als Veranstaltungsort gewählt, welches üblicherweise nur als ein Anziehungspunkt für die jüngere Generation der KSC-Fans bekannt ist.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Geladen waren Emanuel Günther und Edgar Schmitt, die beiden herausragenden Torjäger des KSC der achtziger und neunziger Jahre. Schmitt, die ewigen Staus auf der Autobahn scheuend, war sogar klimafreundlich mit dem Zug angereist. Vor einem zwar kleinen (rund 50 Personen), aber um so aufmerksameren Publikum entwickelte sich ein abwechslungsreiches Gespräch mit den HELDEN!-Redakteuren Heiko Räther und Matthias Dreisigacker, das in zwanglosem Rahmen für eine abwechslungsreiche Zeitreise in die KSC-Geschichte sorgte. Zuvor war noch Conny Kluge auf das Podium gebeten worden, der <a href="http://www.heldenmagazin.com/2009/06/16/ein-ksc-fan-aus-der-pfalz-radelt-fur-den-guten-zweck/" target="_blank">seine Spendenaktion</a> für die Kinderkrebsstation des Städtischen Klinikums vorstellte. Über den Eintritt stockten die Besucher dessen bisher erreichten Spendensumme um 100 Euro auf! Eine Überraschung war es zudem, daß Kluge seinen Freund Godfried Aduobe mitgebracht hatte, der somit an diesem Abend der einzige Vertreter des aktuellen KSC war.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Bis auf einen Vertreter der Rheinpfalz war leider kein Pressevertreter anwesend, sodaß wir zum Ablauf des Abends auf folgende Links verweisen möchten: <a href="http://onkelmad.blog.de/2009/12/08/helden-hautnah-7536051" target="_blank">Helden hautnah</a>!  und <span style="color: #0000ff;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://gelb-rot-gelb.blogspot.com" target="_blank">KSC-Heldenabend</a></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Nochmals herzlichen Dank an Emanuel Günther und Edgar Schmitt, die mit ihrer Aufgeschlossenheit den Abend getragen und allen Beteiligten schöne Erinnerungen geschenkt haben!<br />
Ihre Redaktion</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>„Dann wäre ich hier fehl am Platz&#8221;</title>
		<link>http://www.heldenmagazin.com/2009/07/14/dann-ware-ich-hier-fehl-am-platz/</link>
		<comments>http://www.heldenmagazin.com/2009/07/14/dann-ware-ich-hier-fehl-am-platz/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2009 07:16:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Dreisigacker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball-Gespräche]]></category>
		<category><![CDATA[Rund um den KSC]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.heldenmagazin.com/?p=1177</guid>
		<description><![CDATA[Ein Interview mit Godfried Aduobe, Schirmherr der Benefiz-Radtour von Conny Kluge.
Godfried Aduobe ist kaum wiederzuerkennen. Im privaten Kreis, auf der Terrasse seines Freundes Conny Kluge in Wörth, erlebt man einen gänzlich ungezwungenen, heiteren  Mann, der mit dem „offiziellen&#8221; Fußballspieler nur noch wenig zu tun hat. Erst kürzlich war im Kicker treffend formuliert worden, daß [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Interview mit Godfried Aduobe, Schirmherr der Benefiz-Radtour von Conny Kluge.</strong></p>
<p>Godfried Aduobe ist kaum wiederzuerkennen. Im privaten Kreis, auf der Terrasse seines Freundes Conny Kluge in Wörth, erlebt man einen gänzlich ungezwungenen, heiteren  Mann, der mit dem „offiziellen&#8221; Fußballspieler nur noch wenig zu tun hat. Erst kürzlich war im <em>Kicker</em> treffend formuliert worden, daß Aduobe „die Arbeit mit den Medien scheut&#8221;. Doch hier ist nichts davon zu spüren.</p>
<p><a title="Godfried Aduobe" rel="lightbox [adoube_kluge]" href="http://www.heldenmagazin.com/wp-content/uploads/aduobe_0_gross.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1166" title="Zum Vergößern bitte auf's Bild klicken" src="http://www.heldenmagazin.com/wp-content/uploads/aduobe_0_klein.png" alt="Zum Vergößern bitte auf's Bild klicken" width="150" height="121" /></a>Kennengelernt hatten sich die beiden vor rund vier Jahren, als Aduobe von Zeugwart Hüseyin Cayoglu bei einem Problem mit seinem Auto die „Helfende Hand&#8221; eines Knielinger Autohauses empfohlen wurde &#8211; eben Conny Kluge.  „Conny ist ein ganz normaler, einfach ein super Typ!&#8221;, strahlt der Ghanaer. Daß die beiden ein enges, freundschaftliches Verhältnis verbindet, spürt man sofort. Jede Geste, jedes Augenzwinkern und gegenseitig in die Seite stupsen zeugt von der vorhandenen Vertraulichkeit.</p>
<p><span id="more-1177"></span></p>
<p><a title="Godfried Aduobe und Conny Kluge - zwei Freunde" rel="lightbox [adoube_kluge]" href="http://www.heldenmagazin.com/wp-content/uploads/aduobe_1_gross.jpg"><img class="size-full wp-image-1168 alignright" title="Zum Vergößern bitte auf's Bild klicken" src="http://www.heldenmagazin.com/wp-content/uploads/aduobe_1_klein.png" alt="Zum Vergößern bitte auf's Bild klicken" width="150" height="104" /></a>Bald wird es für Kluge ernst, denn am 19. Juli geht es runter nach Monte Carlo. Er hat dann drei Wochen Zeit, in denen er mit dem Rennrad in neun aufeinanderfolgenden Tagen von Monaco nach Lichtenstein 1.300 km zurücklegen möchte. Und so langsam bekommt er zu spüren, worauf er sich da eingelassen hat. Denn nachdem sein Engagement für den Guten Zweck mittlerweile so viel Aufmerksamkeit und Resonanz erzeugt, hat das „Drumherum&#8221; erheblich zugenommen und gibt es mehr zu organisieren, als daß es seinem Trainingspensum gut täte. „Andererseits paßt es aber auch. Nach Wochen und Monaten intensivsten Trainings lasse ich es jetzt nur noch durch den Bienwald rollen&#8221;, äußert er sich zum Stand seines Vorbereitungsprogramms.</p>
<p>Diese Benefiztour für die Onkologische Kinderabteilung des Städtischen Klinikums Karlsruhe (FUOKK) nötigt Aduobe einen Heidenrespekt ab. „Nein, das wäre nichts für mich. Ich sitze nur eine halbe Stunde auf dem Fahrrad und schon tut mir der Popo weh!&#8221;, lacht er. Aber trotzdem ist er dabei &#8211; denn von dem nach Frankfurt gewechselten Maik Franz hat Aduobe gerne die Schirmherrschaft über Kluges Projekt übernommen und bringt er sich nun auf diese Weise ein.</p>
<p>Ach ja. Ganz so privat durfte sich Godfried Aduobe dann doch nicht der Ostpfälzer Sommerstimmung hingeben. Sein Beruf, der KSC, rief &#8211; und er antwortete.</p>
<p><em>Herr Aduobe, nach langem Zögern haben Sie doch noch das Angebot des KSC zur Vertragsverlängerung angenommen. Was gab den Ausschlag?</em></p>
<p>Meine Familie, im besonderen meine Kinder, wollten aus Karlsruhe nicht weg. Zudem werde ich bald 34 Jahre alt &#8211; und in diesem Alter kann man nicht mehr alles bekommen, was man möchte. Wobei die Erwartungen nicht weit auseinander lagen.</p>
<p><em>Gab es noch das konkrete Angebot eines anderen Vereins? </em></p>
<p>Ja, aus der Schweiz. Aber sie wollten noch abwarten, während ich eine rasche Entscheidung benötigte. So habe ich das Angebot vom KSC angenommen:</p>
<p><em>Sie sind in Karlsruhe sehr populär und sogar Publikumsliebling. Sind Sie auf diesen Status auch ein wenig stolz?</em></p>
<p><a title="Aduobe ist zu Recht stolz auf seinen Status." rel="lightbox [adoube_kluge]" href="http://www.heldenmagazin.com/wp-content/uploads/aduobe_2_gross.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1170" title="Zum Vergößern bitte auf's Bild klicken" src="http://www.heldenmagazin.com/wp-content/uploads/aduobe_2_klein.png" alt="Zum Vergößern bitte auf's Bild klicken" width="150" height="169" /></a>(<em>Lächelt</em>) Ja, ja sehr! Weil es nicht einfach ist, als Fußballer immer seine Leistung zu bringen. Aber ich habe auch an Tagen, an denen es nicht so gut lief, zumindest immer alles gegeben &#8211; und es freut mich, daß die Fans das auch erkannt haben. Und schließlich komme ich aus Ghana, sodaß es etwas Besonderes ist, wenn deutsche Fans mich lieben. Ebenso wie es für einen Deutschen etwas Besonderes wäre, in Ghana einen solchen Status zu haben.</p>
<p><em>Machen Sie es uns bitte einmal einfach und versuchen Sie, die Gründe für den Abstieg des KSC in wenigen Stichworten zusammenzufassen &#8211; falls so etwas überhaupt möglich ist&#8230;</em></p>
<p>Klar ist &#8211; Erfolglosigkeit beruht immer auf Fehlern!  Aber es bringt nichts, mit dem Finger zu zeigen und zu sagen „der da, und der da und jener&#8221; haben etwas falsch gemacht. Eine solche  Schuld kann man nicht an einzelnen Personen festmachen, sondern mehr an der ganzen Mannschaft, am ganzen Verein. Daß wir als Mannschaft einfach nicht unsere wahre Leistung abrufen konnten, kann man, zum Beispiel, auch nicht am Trainer festmachen. Er hat uns nach seinem besten Wissen trainiert und aufgestellt.</p>
<p>Aber eines weiß ich! Wir haben uns so viele Torchancen erarbeitet, und zu wenige davon reingemacht. Das war <strong>d a s</strong> Problem. Vier, fünf, sechs Tore mehr &#8211; und wir hätten den Klassenerhalt geschafft. Viele sagen auch, das Problem war Hannover. Aber nein, nein, nein, das war es nicht! Wir wären gar nicht erst in diese Situation gekommen, wenn wir in den Wochen vorher unsere Möglichkeiten genutzt hätten.</p>
<p><em>Gewichten Sie die Vorrunden-Niederlage von Frankfurt eigentlich auch so hoch, wie es manche  hinterher getan haben? Also, daß sie für den weiteren sportlichen Verlauf entscheidend gewesen sei?</em></p>
<p>Nein, nein, das darf keine Entschuldigung sein. Das geschah in der Hinrunde und wir hätten hinterher noch viel Zeit gehabt, das zu korrigieren. Nein, das Frankfurt-Spiel hat uns nicht aus der Bahn geworfen.</p>
<p><em>Eine Frage &#8211; hatten Sie bisweilen den Eindruck, daß manche  Spieler nicht immer alles gegeben haben könnten?</em></p>
<p>Ich kann nicht sagen, daß manche nicht alles gegeben haben könnten. Es lag nicht am Willen, sondern am Umsetzen, das Können war einfach nicht da. Sie, wir, haben die hohe Leistung, die man von vorher kannte und erhoffte, einfach nicht gebracht.</p>
<p><em>Als defensiver Mittelfeldspieler sind Sie in gewisser Weise ja  davon abhängig, daß die Offensivkräfte Tore erzielen. Wie war denn generell die Stimmung in der Mannschaft &#8211; gab es wegen der Abschlußschwäche auch manchmal Vorwürfe an die Stürmer? </em></p>
<p>Sicher, wenn eine klare Torchance vergeben wurde, dann waren wir schon sauer. Wir arbeiteten hinten hart, um kein Tor zu bekommen, sodaß wir uns über eine vergebene Chance schon ärgerten. Wobei diese Emotionen weniger mit wirklicher Wut, sondern mehr mit dem Versuch, den Mannschaftskameraden zu pushen, zu tun hatten. Fehler passieren immer, aber die Stimmung in der Mannschaft war trotzdem immer gut!</p>
<p><em>Was passierte in der Halbzeit des Hannover-Spiels, das nur wenige Minuten zuvor durch einen Fehler Markus Millers aus der Hand gegeben worden war? Wie ging die Mannschaft mit ihm um?</em></p>
<p>(<em>Sehr energisch</em>) Ja, ja, wir gingen sofort zu ihm hin und haben ihn aufgemuntert &#8211; „weiter geht&#8217;s!&#8221; So etwas kann immer passieren, mit Gegentoren muß man im Fußball rechnen: (<em>Lächelt</em>)</p>
<p><em>Wie nahm die Mannschaft die Kritik an Trainer und Mannschaft auf, die von Teilen der Fans ja auch recht massiv geäußert wurde?</em></p>
<p>(Lacht) Wir waren überrascht. Denn wir hatten mit demselben Trainer und demselben Manager nicht nur den Aufstieg geschafft, sondern im ersten Jahr auch sicher die Klasse gehalten. Und dann plötzlich so etwas!</p>
<p><a title="Ohne Tore keine Siege." rel="lightbox [adoube_kluge]" href="http://www.heldenmagazin.com/wp-content/uploads/aduobe_3_gross.jpg"><img class="size-full wp-image-1172 alignright" title="Zum Vergößern bitte auf's Bild klicken" src="http://www.heldenmagazin.com/wp-content/uploads/aduobe_3_klein.png" alt="Zum Vergößern bitte auf's Bild klicken" width="150" height="104" /></a>Fehler macht man immer, so ist das Leben. Unser Verhältnis zum Trainer war okay und ich glaube tatsächlich, daß es das einzige Problem war, die vielen Torchancen nicht genutzt zu haben. Wenn wir die genutzt hätten, dann hätte kein Mensch, wirklich kein Mensch  &#8211; <em>klopft sich hierbei heftig auf  die Oberschenkel &#8211; </em>auf Herrn Dohmen und Herrn Becker geschimpft. Ohne Tore kannst Du einfach  nicht gewinnen, auch ein José Mourinho nicht! Alles wäre in Ordnung gewesen (<em>Lächeln</em>).</p>
<p><em>Erstmals seit Jahren hat sich das Gesicht der Mannschaft in diesen Wochen stark verändert. Begrüßen Sie diese Chance eines Neubeginns?</em></p>
<p>So etwas hat immer seine gute und seine schlechte Seite. Gut ist, daß die Jungs alle Fußball spielen und eine andere Qualität in die Mannschaft bringen können. Wenn man keinen Erfolg hatte, dann ist so etwas nicht verkehrt. Schlecht ist andererseits, daß es dauern kann, bis sich die Neuen eingelebt haben und man sich kennt.</p>
<p><em>Wenn Stefano Celozzi zu Ihnen gekommen wäre und Sie um Rat wegen eines Wechsels zum VfB Stuttgart gefragt hätte &#8211; was hätten Sie ihm gesagt?</em></p>
<p>Er ist zwanzig Jahre alt und kein Kind mehr. Auch hat er in der einen Saison bei uns gelernt, was in der Bundesliga abgeht. Ich hätte ihm gesagt, „bleib&#8217; hier und hilf mit, daß wir wieder aufsteigen &#8211; aber wenn Du eine Chance siehst, beim VfB regelmäßig spielen zu können und auch alles andere stimmt, dann mußt Du auf Deine Karriere schauen&#8221;.</p>
<p><em>Herr Kluge schaltet sich ein: Godfried, wenn Du vor der Entscheidung stündest, ein sehr gutes Angebot annehmen zu können, sich Deine Familie über einen Ortswechsel aber nicht freuen würde &#8211; wie entscheidest Du dann, wie ist Deine Wertigkeit?</em></p>
<p><a title="&quot;So bin beim KSC geblieben!&quot;" rel="lightbox [adoube_kluge]" href="http://www.heldenmagazin.com/wp-content/uploads/aduobe_4_gross.jpg"><img class="size-full wp-image-1174 alignright" title="Zum Vergößern bitte auf's Bild klicken" src="http://www.heldenmagazin.com/wp-content/uploads/aduobe_4_klein.png" alt="Zum Vergößern bitte auf's Bild klicken" width="150" height="104" /></a>(Ernst) Wenn ich alleine wäre, dann ginge ich. Aber wichtig ist für mich immer, daß meine Familie sich wohlfühlt. Denn dann fühle ich mich auch gut. Meine Familie habe ich ein Leben lang und ich möchte, daß sie glücklich ist. Das Leben ist nicht nur Geld, und hier in Karlsruhe sind wir zufrieden. So bin ich beim KSC geblieben! (<em>Lacht</em>!)</p>
<p><em>Was war der schönste Moment der zwei Jahre in der 1. Bundesliga?</em></p>
<p>Das erste Spiel in Nürnberg! Der KSC hatte so viele Jahre nicht mehr in der Bundesliga gespielt, und dann schreien und singen so viele Fans im Stadion „nie mehr, 2. Liga!&#8221;&#8230; (<em>ist gerührt</em>)</p>
<p><em>Hatte es Sie eigentlich überrascht, daß der KSC in der Bundesliga so gut mithalten konnte?</em></p>
<p>Nein, überhaupt nicht &#8211; denn der Trainer hatte eine gute Mannschaft gebaut. Und in der Bundesliga kann jeder gegen jeden gewinnen. Nein, ich hatte keine Zweifel, daß wir zwar nicht jedes Spiel gewinnen können, es aber auch ohne Star funktionieren würde.</p>
<p><em>Abgesehen vom Ereignis des Abstieges &#8211; was war Ihre größte Enttäuschung in diesen zwei Jahren? </em></p>
<p>Das war das Hinspiel in Frankfurt. Nach dem 1:0 hatte ich mich so gefreut, daß wir heute drei Punkte holen würden &#8211; und dann verloren wir noch&#8230;</p>
<p><em>Noch eine &#8211; vielleicht &#8211; unangenehme Frage an Sie &#8211; im letzten Trainingslager in Belek verletzten Sie Ihren Gegenspieler Christopher Reinhardt schwer. Wie konnte das eigentlich passieren?</em></p>
<p>Ich wollte einfach den Ball spielen und ging energisch in den Zweikampf. Dabei bin ich ausgerutscht. Ich merkte zwar noch, daß er schneller war und entschied mich spontan für einen Scherenschritt, um ihn nicht zu treffen &#8211; doch das war die falsche Entscheidung. Wenn ich mit geschlossenen Beinen weitergerutscht wäre, hätte ich ihn nicht erwischt. Es war unglücklich, Chris war einfach zu schnell. Er war mein Freund, als er in Karlsruhe war, und das tat mir sehr leid. Wir haben danach darüber gesprochen, und er weiß, daß es keine Absicht war. Er ist nicht sauer.</p>
<p><em>Noch einen Blick in die Zukunft &#8211; was können wir vom KSC 2009/10 erwarten?</em></p>
<p><a title="Aduobes Ziel ist die Rückkehr in die Bundesliga. Hier setzt er Bremens Diego nach." rel="lightbox [adoube_kluge]" href="http://www.heldenmagazin.com/wp-content/uploads/aduobe_5_gross.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1176" title="Zum Vergößern bitte auf's Bild klicken" src="http://www.heldenmagazin.com/wp-content/uploads/aduobe_5_klein.png" alt="Zum Vergößern bitte auf's Bild klicken" width="150" height="103" /></a>(<em>Schnell</em>) Den Aufstieg, denn wir haben eine gute Mannschaft!  Wir müssen uns konzentrieren, hinten weniger Torchancen zuzulassen und vorne mehr Tore zu machen &#8211; dann sind wir wieder in der Ersten Liga! (<em>Lacht</em>!) Wenn alles stimmt, dann können wir aufsteigen. Denn ich denke, wenn ich als Spieler nach einem Abstieg nicht gleich wieder nach oben wollte, dann wäre ich fehl am Platz. Ich <strong>w i l l </strong>wieder aufsteigen!</p>
<p><em>Herr Kluge fragt: Ist es nicht Deine Aufgabe, vor allem die jungen Mitspieler jeden Tag etwas zu pushen und zur Leistung anzuhalten?</em></p>
<p>Ja, das müßte ich machen. Der Trainer sagt immer, „Goddie, treib die Jungen mal an!&#8221;(<em>Lacht</em>) Aber ich bin kein Spieler, der schreit, sondern ich möchte es lieber mit der ruhigen Art, zum Beispiel in Gesprächen, versuchen.</p>
<p><em>Matthias Dreisigacker</em></p>
<p><em><br />
</em></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Spendenkonto des Fördervereins zur Unterstützung der onkologischen Abteilung der Kinderklinik Karlsruhe e.V.: </strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>FUOKK e.V. Karlsruhe<br />
Sparkasse Karlsruhe<br />
BLZ: 660 501 01<br />
Kontonr.: 10 90 28 233</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Bitte vergessen Sie bei der Überweisung nicht, Ihre Adresse anzugeben, damit Sie Ihr Spendenbeleg auch erreicht!<br />
Der Verwendungszweck lautet:<br />
„Conny Kluge&#8221;</strong></p>
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		<title>Ein KSC-Fan aus der Pfalz radelt für den guten Zweck</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 11:26:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Dreisigacker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Rund um den KSC]]></category>

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		<description><![CDATA[1.300 Kilometer durch die Alpen &#8211; und dies nicht für einen neuen Stürmer, sondern für die Krebsstation der Karlsruher Kinderklinik
„Und wenn es einmal regnet und er nicht draußen radeln kann, dann steht im Keller ein Heim-Trainer&#8221;. Esther Kluge spricht es gelassen aus, wenn es um die schier grenzenlose Leidenschaft ihres Mannes geht: das Radfahren. Im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>1.300 Kilometer durch die Alpen &#8211; und dies nicht für einen neuen Stürmer, sondern für die Krebsstation der Karlsruher Kinderklinik</h3>
<p><span style="font-weight: normal; font-size: 13px;"><a title="Esther und Hans-Conny Kluge" rel="lightbox [kluge]" href="http://www.heldenmagazin.com/wp-content/uploads/kluge_1_gross.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1150" title="Zum Vergößern bitte auf's Bild klicken" src="http://www.heldenmagazin.com/wp-content/uploads/kluge_1_klein.png" alt="Zum Vergößern bitte auf's Bild klicken" width="120" height="105" /></a>„Und wenn es einmal regnet und er nicht draußen radeln kann, dann steht im Keller ein Heim-Trainer&#8221;. Esther Kluge spricht es gelassen aus, wenn es um die schier grenzenlose Leidenschaft ihres Mannes geht: das Radfahren. Im Juli wird ihn diese Leidenschaft auf eine der anspruchsvollsten Touren treiben, die es für einen Radfahrer gibt &#8211; von Monaco nach Liechtenstein. Über den gesamten Alpenbogen mit seinen tausend Serpentinen, runde 1.300 Kilometer in acht Tagen. Der Tagesschnitt wird hierbei 160 km und ca. 4.000 Höhenmeter betragen. Dabei sein werden Pässe wie der des Galibier (2.645 m), der Großen St. Bernhard (2.469 m), der Grimsel (2.165 m) oder die berühmte Bergankunft in L&#8217;Alpe d&#8217;Huez  (1860m).</span></p>
<p><span id="more-1148"></span></p>
<h3>Schon 6.000 Euro sind beisammen</h3>
<p><a title="Der Plan der Radtour" rel="lightbox [kluge]" href="http://www.heldenmagazin.com/wp-content/uploads/kluge_2_gross.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1152" title="Zum Vergößern bitte auf's Bild klicken" src="http://www.heldenmagazin.com/wp-content/uploads/kluge_2_klein.png" alt="Zum Vergößern bitte auf's Bild klicken" width="120" height="118" /></a>Hans-Conny Kluge, seit 35 Jahren Mitglied beim KSC, hat sich also einiges vorgenommen. Die Idee zu seinem anspruchsvollen Projekt reifte in den Wintermonaten des vergangenen Jahres. Und schon bald stellte er sich die Frage nach dem Sinn der Schinderei &#8211; alleine die Trainingsdistanzen werden sich auf über 8.000 km summieren &#8211; und kam darauf, diese Fahrt mit einem guten Zweck zu verknüpfen. Beim Sammeln von Unterstützungsgeldern kamen ihm seine guten Kontakte zu Firmen des Karlsruher Mittelstandes (u.a. Görger &amp; Kies mit San Lucar als Hauptsponsor, Baam Transporte) zugute, die seine ursprüngliche Erwartung („Ich träumte von 500 €&#8221;) rasch überholten. Aktuell sind bereits 6.000 € beisammen. Sämtliche Spendengelder fließen direkt auf das Förderkonto, da Kluge die reinen Tourkosten aus eigener Tasche bezahlen wird.</p>
<h3>Selbst Udo Bölts hilft!</h3>
<p>Zudem arbeitet der Freizeitsportler beim TÜV eines großen Knielinger Autohauses, das traditionell gute Kontakte zum KSC hat. Schnell waren Spieler wie Bradley Carnell, Godfried Aduobe oder Maik Franz &#8211; dieser sogar als Schirmherr &#8211; zur Stelle, um das Projekt voranzutreiben. Sicher, generell hatte er sich erhofft, daß nicht nur Spieler sondern auch der KSC ein wenig mehr für die gute Sache trommelt. Denn Kluge findet es eine schöne Sache, auch einmal zu zeigen, daß Fußballfans über den Spielfeldrand hinausblicken und soziales Engagement zeigen können.</p>
<p>Gerade für Franz ist Kluges Initiative eine Herzensangelegenheit. Denn schließlich sollen die Spendengelder der Onkologischen Abteilung die Karlsruher Kinderklinik beim Kauf eines kindgerechten Kernspintomographen unterstützen. Nicht zu vergessen sind viele Privatleute (so fährt sein Freund Hans-Joachim Langer das „Service-Mobil&#8221;), der Germersheimer Landrat Dr. Fritz Brechtel, aber auch ein Profi-Radfahrer wie Udo Bölts, der die sportliche Herausforderung des Klugeschen Vorhabens wohl am besten abzuschätzen weiß &#8211; „Das ist wahnsinnig schwer. Ich helfe Dir!&#8221;</p>
<h3>Struth, Kirjakov und Labbadia begeisterten ihn</h3>
<p>Kluge, Jahrgang 1952, geht seit 1970 in den Wildpark. Gerne wäre der in Wörth bei den Großeltern Aufgewachsene schon früher über den Rhein gekommen, doch war das Geld knapp und fehlte zum Beispiel ein fußballbegeisterter Vater, der ihn mitgenommen hätte. So klappte es für ihn und seinen Freundeskreis erst, als das Erreichen der Altersgrenze von 18 Jahren den Führerschein und ein eigenes Auto ermöglichte. Seither hat er alle Höhen und Tiefen des Vereins mitgemacht, erinnert sich gerne an Triumphe wie das 7:0 gegen den CF Valencia, den unvergessenen Karl-Heinz Struth, Dribbelkönig Sergej Kirjakov oder den menschlich beeindruckenden Bruno Labbadia, aber auch mit Schrecken an das Engagement des heutigen Bundestrainers Joachim Löw: „Das war der Schlimmste!&#8221;</p>
<p>Im positiven Sinne „schlimm&#8221; wird seine Radtour, für das ihm als Zeitfenster die Tage  zwischen dem 20. Juli und dem 8. August zur Verfügung steht, gewiß ebenfalls werden. Dem bescheidenen, unspektakulären Conny Kluge ist hierbei zu wünschen, daß er sein großes Ziel erreicht. Wer, und wenn auch nur mit einem Kleinstbetrag, Kluges ganz persönliche, garantiert dopingfreie „Tour der Leiden&#8221; unterstützen möchte, der nutze bitte folgende Möglichkeit.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Spendenkonto des Fördervereins zur Unterstützung der onkologischen Abteilung der Kinderklinik Karlsruhe e.V.: </strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong></strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>FUOKK e.V. Karlsruhe, Sparkasse Karlsruhe, BLZ 660 501 01, Kontonr. 10 90 28 233.</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Bitte als Verwendungszweck &#8220;Conny Kluge&#8221; angeben.</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong></strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Bitte vergessen Sie bei der Überweisung nicht, Ihre Adresse anzugeben, damit Sie Ihr Spendenbeleg auch erreicht!</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
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