Archiv für die Kategorie: “Presseschau”

Das Interesse am KSC boomt nach wie vor, und noch nie wurde so viel über den Verein geschrieben wie heute. Dadurch mag es bisweilen schwer fallen, den Überblick zu behalten. Da wir nun zwangsläufig sehr viel lesen und uns hierbei so manch Bemerkenswertes in die Hände fällt, möchten wir hierüber an dieser Stelle künftig allen KSC-Freunden – vor allem jenen, die nicht im Raum Karlsruhe leben – eine kleine Übersicht verschaffen.

Natürlich wird in dieser Rubrik kein Anspruch auf Vollständigkeit erhoben (wer z.B. möchte schon täglich die BILD lesen, geschweige denn kaufen?). Doch hoffen wir, mit lockerer und – selbstverständlich! – subjektiver Kommentierung den Wust ein wenig lichten zu können.

Ein vertraulicher Spielervertrag gelangt an die Öffentlichkeit und sorgt im Umfeld des KSC für Diskussionen. Hierbei werden daraus folgende Widersprüche des heutigen Fußballgeschäfts unterschätzt und publizistisch nicht aufgelöst.

\ Vor zwei Wochen veröffentlichte die Sport-Bild Kopien des Vertrages mit dem ehemaligen KSC-Spieler Dino Drpic, woraufhin dieses Thema von Harald Linder in seinem Sportkommentar der Kurier-Ausgabe vom vergangenen Freitag gewohnt pointiert aufgegriffen wurde. Hierbei bezieht er Stellung und zeigt Verständnis für die Personalentscheidung des damaligen Managers Rolf Dohmen, der mit attraktiven Vertragskonditionen nicht nur den Kroaten für ein Engagement beim KSC gewinnen konnte … Den Rest des Eintrages lesen »

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Artikel in der Rheinpfalz vom 6. Januar 2011

\Das Wildparkstadion erwacht aus dem Winterschlaf. Nicht nur sportlich mit einem 5:1 gegen Germania Friedrichstal, sondern auch am Spielfeldrand. Denn in den letzten Wochen des alten Jahres glichen Kulisse und Stimmung zu den Heimspielen den lähmenden Erinnerungen an 2003/04, als die Köstner-Ära sich nur mehr dahinschleppte. Nun machen Fans mobil.

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die Fertigstellung der nächsten Ausgabe der HELDEN! Nimmt uns derart in Anspruch, daß wir an anderer Stelle etwas kürzer treten müssen. Daher werden Sie die Presseschau in ihrer gewohnten Form erst in den Tagen nach Ostern wiederfinden können.

Ihre Redaktion

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Sonntag, 22. März 2009

Sowohl in Boulevard Baden (Bert Langbehn) als auch im Sonntag (Harald Linder) wird dem KSC für seine Leistung Respekt gezollt und die Niederlage bei den Bayern letztlich als unglücklich bewertet. Auffallend ist jedoch, daß sich beide Blätter hinsichtlich eines Vorkommnisses im Stadion in ihrer Berichterstattung stark unterscheiden. So geht Langbehn auf die Unmutsäußerungen der mitgereisten KSC-Fans („Tschüß Disco” und „Neuanfang jetzt, Vorstand raus”) ein, während Linder hinsichtlich Vorstands- und Managementkritik weiterhin die Ohren auf Durchzug und die Augen verschlossen hält.

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Mittwoch, 18. März

Widerstandskräfte weckt laut BNN (René Dankert) offenbar die Aussage von OB Heinz Fenrich, der im Anschluß an das Bielefeld-Spiel in einem Radio-Interview kund tat, „’wer ein Heimspiel gegen einen solchen Gegner nicht gewinnt, kann nicht in der ersten Liga bleiben. Deshalb ist nach dem Spiel heute klar: Wir steigen ab!‘” Maik Franz soll darob in den Boulevard-Medien gezetert haben, während sich Christian Eichner wehmütig an einen OB wie Professor Seiler erinnert, der sich „’mit viel Herzblut für den Verein eingesetzt hat und das immer noch tut‘”. Auch Antonio da Silva hat den Glauben noch nicht aufgegeben und möchte „’befreit, aggressiv und frech‘” beim FC Bayern auftreten – „’wir haben auch in der Vergangenheit schon mehrfach bewiesen, dass wir gegen große Mannschaften große Spiele machen können.‘”

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Dienstag, 10. März 2009

Zunächst noch zwei Nachträge zur Sonntags- und zur gestrigen Montagspresse – im WO am Sonntag titelt Thomas Riedinger: „Motor läuft gut, doch Turbo zünden die Wölfe“. Weiter schreibt er, „so schlecht sah das doch gar nicht aus, was der Karlsruher SC (…) anzubieten hatte.” Gute Leistungen attestiert er in seinen Einzelbewertungen Miller, Drpic, Langkamp und Kornetzky. Abgefallen seien hingegen besonders Timm, Freis, Engelhardt, da Silva, Federico und Saglik.

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Dienstag, 3. März 2009

Die Frankfurter Allgemeine (FAZ) geht in ihrer Nachbetrachtung (Oliver Trust)  des VfB-Spiels vor allem auf die negativen Begleitumstände des Derbys ein. Zur sportlichen Situationsbeschreibung zitiert der Autor auf ebenso charmante wie präzise Weise KSC-Manager Rolf Dohmen – „’Der Lehmann hätte auch seinen Chauffeur ins Tor stellen können – oder seinen Hubschrauberpiloten. Nichts kam aufs Tor, nichts.‘”

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Sonntag, 1. März 2009

Frühlingserwachen im Derby?” – man geht vor die Tür, die Sonne scheint und Boulevard Baden (Bert Langbehn) stimmt auf das in wenigen Stunden beginnende Spiel gegen den VfB Stuttgart ein. „’Wir müssen einen richtig guten Tag erwischen und auf jeder Position unsere Leistung abrufen‘”, gibt Antonio da Silva, „der sich in den vergangenen Wochen einer ansteigenden Formkurve erfreute und seinem Ex-Verein heute auf Augenhöhe begegnen will“, die Richtung vor.

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Dienstag, 24. Februar 2009

Eine gute Nachricht verkündet René Dankert (BNN) – Maik Franz hat „vage ins Auge gefaßt“, zum Heimspiel gegen Energie Cottbus am 30. Spieltag wieder einsatzbereit zu sein.

Mittwoch, 25. Februar 2009

Der KSC wird sein Hauptproblem nicht los“, schreibt René Dankert in den BNN – klar, es geht um die Abschlußschwäche. Trainer Edmund Becker sähe als Ursache nicht nur „Instinktlosigkeit” in Tornähe, sondern erkenne zudem auch eine „Qualitätsfrage“. Bei Standards fehlten zudem ein Mario Eggimann sowie die Konsequenz, die Räume im gegnerischen Sechzehner nach Vorgabe zu besetzen. Laut Dankert denke Becker nun darüber nach, im Stuttgart-Spiel den noch vor kurzem als Hoffnungsträger gefeierten Christian Timm durch Neuzugang Mahir Saglik zu ersetzen.

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Samstag, 21. Februar 2009

Die heutige Partie gegen Eintracht Frankfurt besitzt für den KSC eine besonders hohe Bedeutung. Von René Dankert (BNN) hierauf angesprochen, bestätigt dies Trainer Edmund Becker: „’Erstens wollen wir die Richtung, die wir gegen den HSV und in Köln eingeschlagen haben, fortsetzen‘”, zudem müssen angesichts des Auswärtsprogramms zuhause unbedingt zuverlässig Punkte geholt werden, und wolle man schlußendlich „’die kleine Schallmauer von 20 Punkten‘” durchbrechen.

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