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	<title>Auf, Ihr Helden! &#187; Matthias Dreisigacker</title>
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	<description>Das Magazin für Fußballzeitgeschichten rund um den KSC</description>
	<lastBuildDate>Wed, 11 Aug 2010 15:12:23 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Der beste Trainer und Manager der Welt  im Gespräch!</title>
		<link>http://www.heldenmagazin.com/2010/07/28/der-beste-trainer-und-manager-der-welt-im-gesprach/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 12:06:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Dreisigacker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungs-Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[
Udo Lattek hat abgesagt, weil er bei einem Italiener angeblich keinen gescheiten Wodka bekäme. Und Uli Hoeneß muß vor seinem Besuch bei der Familie Zimmermann noch zum Hauptbahnhof, um einen bunten Blumenstrauß zu kaufen. „Das wird dauern. Die badischen Floristik-Fachhändlerinnen sind die langsamsten der Welt“, stöhnte er uns ins Telefon &#8230;

Das macht aber nichts. Denn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Carl-Heinz Rühl kommt in die Südstadt / © Foto: Reporta ; Typo: CPfefferle" rel="lightbox" href="http://www.heldenmagazin.com/wp-content/uploads/benefiztalk_krauth1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1550" style="padding-bottom: 10px;" title="Zum Vergrößern bitte auf's Bild klicken" src="http://www.heldenmagazin.com/wp-content/uploads/benefiztalk_krauth1.jpg" alt="" width="800" height="487" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Udo Lattek hat abgesagt, weil er bei einem Italiener angeblich keinen gescheiten Wodka bekäme. Und Uli Hoeneß muß vor seinem Besuch bei der Familie Zimmermann noch zum Hauptbahnhof, um einen bunten Blumenstrauß zu kaufen. <em>„Das wird dauern. Die badischen Floristik-Fachhändlerinnen sind die langsamsten der Welt“</em>, stöhnte er uns ins Telefon &#8230;</p>
<p><span id="more-1746"></span></p>
<p style="text-align: left;">Das macht aber nichts. Denn mit <span style="text-decoration: underline;"><em>Calli RÜHL</em></span>, dem einstigen Aufstiegstrainer <em>(’75)</em> sowie Aufstiegs- <em>(’87)</em> und 7:0-gegen-València-Manager <em>(’93)</em> des KSC haben wir zu unserem <span style="text-decoration: underline;"><em>Benefiz-Talk für Raimund KRAUTH</em></span> einen weitaus kompetenteren Gesprächspartner begeistern können.</p>
<p style="text-align: left;">Also, bitte vormerken: Samstag, 31. Juli ab 11 Uhr im legendären Café Milano in der Südstadt, Marienstraße 34 / Ecke Schützenstraße.</p>
<p style="text-align: left;">Bis dahin,<br />
<strong>Ihre Redaktion</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Raimund Krauth Extra</title>
		<link>http://www.heldenmagazin.com/2010/07/25/raimund-krauth-extra/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 10:40:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Dreisigacker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Hefte]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungs-Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Vorankündigung]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Sonderheft zum Benefizspiel am 30. Juli 2010

Jedes ordentliche Fußballspiel braucht eine gescheite Stadionzeitung, so auch das Ereignis im Stadion des SVK Beiertheim. Also hat die Redaktion der HELDEN! hierzu ein Sonderheft geschaffen, das am Spieltag zugunsten der Familie Krauth verkauft werden wird. Ab Montag, den  2. August, wird es zusätzlich im Pressehandel erhältlich sein. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><span style="text-decoration: underline;">Das Sonderheft zum Benefizs</span>p<span style="text-decoration: underline;">iel am 30. Juli 2010</span></h3>
<p><a title="Raimund Krauth Extra ––– das Sonderheft zum Benefizspiel der Legenden des KSC gegen die der Frankfurter Eintracht / © Foto: Reporta ; Typo: CPfefferle" rel="lightbox" href="http://www.heldenmagazin.com/wp-content/uploads/raimund-krauth-extra3.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1550" title="Zum Vergrößern bitte auf's Bild klicken" src="http://www.heldenmagazin.com/wp-content/uploads/raimund-krauth-extra3.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Jedes ordentliche Fußballspiel braucht eine gescheite Stadionzeitung, so auch das Ereignis im <a title="Stadion SVK Beiertheim" href="http://www.sv-karlsruhe-beiertheim.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=111&amp;Itemid=112" target="_blank">Stadion des SVK Beiertheim</a>. Also hat die Redaktion der HELDEN! hierzu ein Sonderheft geschaffen, das am Spieltag zugunsten der Familie Krauth verkauft werden wird. Ab Montag, den  2. August, wird es zusätzlich im Pressehandel erhältlich sein. Unsere Abonnenten bekommen das Heft im Rahmen ihres Abos zugeschickt, oder können es am Spieltag an unserem Stand bei Haupteingang in Empfang nehmen. Das Magazin kann auch <a title="Bestellung Raimund Krauth Extra" href="http://http://www.heldenmagazin.com/bestllungabo/" target="_self">bei uns bestellt werden</a>. Alle Erlöse des Heftes <em>(Verkaufspreis 2 €)</em> fließen direkt in den Spendenfond für die Familie Krauth beim gemeinnützigen <a title="FC Unitas 71 Karlsruhe e.V." href="http://www.fc-unitas.de/ " target="_blank">FC Unitas 71 e.V.</a>, der auch als Herausgeber von „<span style="text-decoration: underline;"><em>Raimund Krauth Extra</em></span>“ firmiert &#8230;</p>
<p><span id="more-1642"></span></p>
<p style="text-align: left;">Natürlich hätten wir es uns hierbei einfach machen und die zu solchen Anlässen übliche Meterware abliefern können. Aber da dies einfach nicht unserem Anspruch genügt, ist schließlich eine vollwertige HELDEN!-Ausgabe entstanden.</p>
<p style="text-align: left;">Hierzu haben wir mit vielen einstigen Mitspielern Krauths gesprochen oder sie persönlich  besucht. Wie etwa den einstigen KSC Abwehrrecken <em><span style="text-decoration: underline;">Hermann Kohlenbrenner</span></em>, der heute in seiner Heimatstadt Ludwigshafen lebt und mit Krauth sowohl beim KSC als auch beim FK Pirmasens zusammenspielte.</p>
<p style="text-align: left;">Zudem waren wir in Freiburg und trafen die Torwart-Legende <em><span style="text-decoration: underline;">Günther Wienhold</span></em>, der 1972 gemeinsam mit Raimund Krauth zur Frankfurter Eintracht kam und auf ein bewegtes Fußballerleben zurückblicken kann. Als Opfer Volker Finkes und der Tumulte um dessen Ablösung vor drei Jahren eröffnet er Einblicke, wie es sich als Vergessener des einst kleinen und heute offenbar um so größeren SC Freiburg so lebt.</p>
<p style="text-align: left;"><em><span style="text-decoration: underline;">Toni Hübler</span></em>, der gefühlte 300 Jahre Zeugwart von Eintracht Frankfurt war, lebt südlich von Offenbach. Und auch ihn haben wir besucht und an seinen prallen Erinnerungen teilhaben dürfen. So verriet er uns unter anderem, weshalb er von KSC-Trainer Winfried Schäfer einst als „Zigeuner“ beschimpft wurde.</p>
<p style="text-align: left;">Selbst mit <em><span style="text-decoration: underline;">Maik Franz</span></em> haben wir uns zusammengesetzt und mit ihm über die Fallen und Unwägbarkeiten eines Profi-Fußballers gesprochen. Popularität, Neid und Missgunst – es gibt zahlreiche Fallstricke, in denen sich ein junger Mann verfangen oder in die er geraten kann. Zur Foto-Session baten wir ihn auf das Gelände der Firma ELG Eisenlegierungen GmbH im Karlsruher Rheinhafen. Dort unter der sengenden oberrheinischen Sonne abgelichtet zu werden, machte den „Eisernen“ nur noch härter. Danach durfte er dann endlich zur Abkühlung mit Aleksander Iashvili nach Rappenwört.</p>
<p style="text-align: left;">Zudem sind die prallen 68 Seiten mit weiteren Beiträge, Interviews, Stellungnahmen und vielen, vielen Bildern von <em><span style="text-decoration: underline;">Jür</span>g<span style="text-decoration: underline;">en Kalb</span>,<span style="text-decoration: underline;"> Bernd Nickel</span>,<span style="text-decoration: underline;"> Klaus Pudelko</span>,<span style="text-decoration: underline;"> Uwe Dittus</span>,<span style="text-decoration: underline;"> der Familie Krauth</span></em> und vielen mehr gefüllt. Kurzum, die runde Sache zu einem runden Fußballerleben lohnt sich!</p>
<p style="text-align: left;"><em>Viel Spaß bei der Revue eines großen Fußballers,</em></p>
<p style="text-align: left;"><strong> Ihre Redaktion</strong></p>
<p style="text-align: left;"><em><span style="text-decoration: underline;">PS an alle </span>j<span style="text-decoration: underline;">un</span>g<span style="text-decoration: underline;">en Freunde des Runden Leders:</span></em> Wer noch nie zuvor – trotz unzähliger Ligaspiele – den treuen Charly Körbel, einen promovierten Nickel, den riesigen Stephan Groß, den 1974 gefallenen Bernd Hölzenbein, das Valderama-Vorbild Gerd Bold, die unvergleichlichen Michael Harforth, Manu Günther oder Rudi Wimmer, einen Nachtweih vor Einbruch der Dunkelheit oder die Mähne des Ronny Borchers live auf einem Fußballplatz sah, für den ist dieses Benefizspiel wohl eine – nun ja, &#8211; exklusive Chance!</p>
<p style="text-align: left;"><strong><span style="text-decoration: underline;">S</span>p<span style="text-decoration: underline;">endenkonto Raimund Krauth</span></strong></p>
<p style="text-align: left;"><em>Empfänger: </em><strong>FC Unitas 71 KA e.V</strong>.<br />
<em>Betreff: </em><strong>Benefizver. R. Krauth<br />
<span style="font-weight: normal;"><em>Bank:</em> <strong>Sparkasse Karlsruhe<br />
<span style="font-weight: normal;"><em>BLZ:</em> <strong>660 501 01<br />
<span style="font-weight: normal;"><em>Kontonummer:</em> <strong>90 48 82 8</strong></span></strong></span></strong></span></strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong> </strong></p>
<p style="text-align: left;"><em>Wenn eine Spendenbescheinigung erwünscht ist, bitte einen entsprechenden Zusatz auf dem Überweisungsträger tätigen oder eine e-mail schreiben an </em><a href="mailto:R.Krauth2010@web.de">R.Krauth2010@web.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Sonderverkauf der HELDEN! zum Kurvenfest von 18.–20. Juni</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 09:18:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Dreisigacker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Die Hefte]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungs-Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Rund um das Fan-Projekt in der Nordstadt (Mainestraße 8, Haltestelle „Heidehof“ der Linie 3) steigt am kommenden Wochenende von 18. bis  20. Juni das erste Karlsruher Kurvenfest.
Wir sind auch vertreten und nutzen die 3 Tage für einen Sonderverkauf unserer Ausgaben 1 bis 15 zum Preis von nur 30 Euro (statt regulär 49 Euro). Natürlich können [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Sommerpausenbrecher" rel="lightbox" href="http://www.heldenmagazin.com/wp-content/uploads/sommerpausenbrecher_gross.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1574" title="Zum Vergrößern bitte auf's Bild klicken" src="http://www.heldenmagazin.com/wp-content/uploads/sommerpausenbrecher_klein.jpg" alt="" width="143" height="350" /></a>Rund um das Fan-Projekt in der Nordstadt (Mainestraße 8, Haltestelle „Heidehof“ der Linie 3) steigt am kommenden Wochenende von 18. bis  20. Juni das erste <a href="http://3.bp.blogspot.com/_WSA9t1Vfa48/TA-pO9CioII/AAAAAAAAAMc/KV_QJLRkbmg/s1600/kurvefeschdflyergro.jpg" target="_blank">Karlsruher Kurvenfest</a>.</p>
<p>Wir sind auch vertreten und nutzen die 3 Tage für einen Sonderverkauf unserer Ausgaben 1 bis 15 zum Preis von nur 30 Euro (statt regulär 49 Euro). Natürlich können die Hefte unserer nun schon 18 Nummern umfassenden Sammlung sowie unser Bildband „<a href="http://verlagblock1.de/index.php" target="_blank">im Wildpark</a>“ dort ebenfalls erworben werden.</p>
<p>Was eigentlich erwartet die Gäste beim Kurvenfest? Mit viel Musik, einer Graffiti-Aktion, Fußball-Turnier, Fahnen-Mal-Workshop, Info-Ständen und zahlreichen Vorführungen Spielfilmen und Dokumentationen rund um das Thema Fußball wird einiges geboten, das neugierig macht und abwechslungsreicher zu sein scheint, als das des KSC in der letzten Saison auf dem grünen Rasen.<br />
Ach ja &#8211; und auf die Spiele der Fußball-WM muß natürlich auch niemand verzichten!</p>
<p>Vielleicht ist dies auch für Ultra-Skeptiker einmal eine gute Gelegenheit, sich die Jungs und Mädels einmal etwas näher anzuschauen und kennenzulernen. Informationsgelegenheiten und Dokumentationsmaterial gibt es zudem reichlich.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Benefizspiel für Raimund Krauth</title>
		<link>http://www.heldenmagazin.com/2010/05/23/benefizspiel-fur-raimund-krauth/</link>
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		<pubDate>Sun, 23 May 2010 10:45:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Dreisigacker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rund um den KSC]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungs-Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 30. Juli 2010 findet im Stadion des SVK Beiertheim das Benefizspiel für den schwer erkrankten, ehemaligen KSC-Stürmer Raimund Krauth statt. Weitere Informationen hierzu finden Sie:

Kein Anstand, noch nicht einmal Professionalität – Der KSC und der „Fall Raimund Krauth“
Michael Blum und Raimund Krauth – Vergangenheit und Zukunft

Keine Frage – der Besuch dieser einmaligen Veranstaltung sollte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Benefizspiel für Raimund Krauth" rel="lightbox" href="http://www.heldenmagazin.com/wp-content/uploads/raimund_gross.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1550" title="Zum Vergrößern bitte auf's Bild klicken" src="http://www.heldenmagazin.com/wp-content/uploads/raimund_klein-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a>Am 30. Juli 2010 findet im Stadion des SVK Beiertheim das Benefizspiel für den schwer erkrankten, ehemaligen KSC-Stürmer Raimund Krauth statt. Weitere Informationen hierzu finden Sie:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.heldenmagazin.com/2010/05/05/kein-anstand-noch-nicht-einmal-professionalitat-–-der-ksc-und-der-„fall-raimund-krauth“/" target="_blank">Kein Anstand, noch nicht einmal Professionalität – Der KSC und der „Fall Raimund Krauth“</a></li>
<li><a href="http://www.heldenmagazin.com/2010/03/16/michael-blum-und-raimund-krauth-–-vergangenheit-und-zukunft/" target="_blank">Michael Blum und Raimund Krauth – Vergangenheit und Zukunft</a></li>
</ul>
<p>Keine Frage – der Besuch dieser einmaligen Veranstaltung sollte für KSC- und Eintracht-Fans jeden Alters ein fester Bestandteil des Sommerfahrplans sein. Und wer aus Altersgründen nicht mehr das Glück hatte, Krauth im KSC-Angriff wirbeln zu sehen, der kann sich in den HELDEN! der Ausgaben:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.heldenmagazin.com/alte-hefte/auf-ihr-helden-nr-1/" target="_blank">N° 1 – die Aufstiegsspiele 1980 gegen Rot-Weiss Essen</a></li>
<li><a href="http://www.heldenmagazin.com/alte-hefte/auf-ihr-helden-nr-9/" target="_blank">N° 9 – die Auftaktspiele zur Fußballbundesliga / Interview mit Charly Körbel</a></li>
<li><a href="http://www.heldenmagazin.com/alte-hefte/auf-ih-helden-nr-17/" target="_blank">N° 17 – Interview mit Raimund Krauth und Gerd Komorowski</a></li>
</ul>
<p>&#8230; über dessen Glanzzeiten informieren und Appetit holen!</p>
<p><span id="more-1545"></span></p>
<p>Zumal wahre Legenden beider Clubs ihr Kommen fest zugesagt haben. Auf Seiten der Hessen sind dies Spieler wie Bernd Hölzenbein, Jürgen Grabowski, Karl-Heinz Körbel, Bernd Nickel, Ronald Borchers oder Dietmar Roth. Bei den Badenern gibt es ein Wiedersehen mit Bernd Hoffmann, Batze Kübler, Stephan Groß, Kalli Struth, Jürgen Kalb, Michael Harforth, Emanuel Günther, Rolf Dohmen, Martin Wiesner, Reinhold Fanz, Bernd Fuhr und noch vielen anderen mehr, die einst gemeinsam mit Krauth das KSC-Trikot getragen haben. Und im Vorspiel tritt der FC Unitas (u.a. mit Bernd Förster, Rainer Schütterle und Rainer Krieg) gegen die Nationalmannschaft der Köche an. Diese wird traditionell von Ex-Spielern des VfB Stuttgart ergänzt. So wird am 30. Juli zum Beispiel auch der einstige Waldhof- und VfB-Torjäger Fritz Walter dabei sein.</p>
<p>Die HELDEN!-Redaktion um Christian Pfefferle, Heiko Räther und Matthias Dreisigacker erstellt aus diesem Anlaß eine 84-seitige Sonderausgabe, die ab dem 16. Juli im Handel und natürlich zum Spiel am 30. Juli erhältlich sein wird.</p>
<p>Der gebürtige Karlsruher Raimund Krauth begann seine Karriere beim FC Neureut, ehe er bei Eintracht Frankfurt (1971-73), dem FK Pirmasens (1974-75) und beim KSC (1975-83) mehr als ein Jahrzehnt lang erfolgreich im Profi-Fußball aktiv war. Für letzteren bestritt der flinke und zielstrebige Angreifer 168 Punktspiele, in denen ihm 50 Tore gelangen. Zuletzt war Krauth bei Fortuna Kirchfeld Co-Trainer von Gerd Komorowski und trainierte die 2. Mannschaft.</p>
<p><strong>Spendenkonto Raimund Krauth</strong></p>
<p>Empfänger: FC Unitas 71 KA e.V.<br />
Betreff: Benefizver. R. Krauth<br />
Bank: Sparkasse Karlsruhe<br />
BLZ: 660 501 01<br />
Kontonummer: 90 48 82 8</p>
<p><em>Wenn eine Spendenbescheinigung erwünscht ist, bitte einen entsprechenden Zusatz auf dem Überweisungsträger tätigen oder eine E-Mail schreiben an:</em> <a href="mailto:R.Krauth2010@web.de">R.Krauth2010@web.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Endlich – die Saison ist vorbei!</title>
		<link>http://www.heldenmagazin.com/2010/05/11/endlich-%e2%80%93-die-saison-ist-vorbei/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2010 11:36:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Dreisigacker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Rheinpfalz-Kolumne vom 12. Mai 2010
Wenn man zuletzt ins Wildparkstadion ging oder sich näher mit dem Verein beschäftigte, dann gab es  nur sehr wenig, das zur Heiterkeit beitrug. So auch am vergangenen Sonntag, als der KSC endlich das letzte Spiel einer Saison austrug, die man weder in guter noch in schlechter, sondern bestebfalls in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Die Rheinpfalz-Kolumne vom 12. Mai 2010</em></p>
<p>Wenn man zuletzt ins Wildparkstadion ging oder sich näher mit dem Verein beschäftigte, dann gab es  nur sehr wenig, das zur Heiterkeit beitrug. So auch am vergangenen Sonntag, als der KSC endlich das letzte Spiel einer Saison austrug, die man weder in guter noch in schlechter, sondern bestebfalls in überhaupt keiner Erinnerung bewahren möchte und sollte. Doch immerhin eine Sache gab es, die den Menschen reihum im Stadion ein Lächeln ins Gesicht zauberte – die Durchsage der Zuschauerzahl. Diese lag stets in einer Höhe, die dem Blick ins weite Rund auch nicht mit dem größten Wohlwollen standhalten konnte. Rechnerisch mochte und mag es zwar stimmen, daß man die vor der Saison verkauften Dauerkarten als Basis nimmt und die Tageskarten einfach hinzuaddiert. Doch die Realität war stets trüber. In der nun beendeten Rückrunde waren viele Dauerkartenbesitzer schlicht zuhause geblieben, sodaß die Zahl der tatsächlich anwesenden Zuschauer für den geübten Betrachter in der Regel stets deutlich unter der genannten lag. So auch am Sonntag gegen Fürth, als die bemerkenswerte Zahl von 18.261 durchgesagt wurde. Früher, als der Kartenverkauf noch nicht derart technisiert war, war es gerade umgekehrt. Gewiß waren auch die damals genannten Besucherzahlen ein steter Quell der Heiterkeit. Aber nur, weil sie stets deutlich zu niedrig ausfielen und man sich im Geiste prächtig vorstellen konnte, wie auf der Geschäftsstelle so manche Geldbündel als eiserne Ration für diffizile Vertragsverhandlungen in einem Schuhkarton verschwanden. Abseits dieser vergangenen und aktuellen Kuriositäten wird man sich in der kommenden Saison auf mehr freie Plätze einrichten müssen, als einem lieb sein kann. Denn viele Karteninhaber, die nach dem Abstieg ihr Abonnement noch gehalten hatten, werden es in diesem Sommer nicht mehr erneuern – um somit nicht  nur deshalb ins Stadion kommen zu müssen, weil sie schon Monate zuvor bezahlt haben, sondern nur dann, wenn die Mannschaft ihnen dafür gute Gründe liefert.</p>
<p><span id="more-1541"></span></p>
<h3>Eine gute Performance?</h3>
<p>So war es auch eine gute Frage auf der Pressekonferenz, als ein Kollege an Trainer Markus Schupp die Frage richtete, welche Gründe es denn gäbe, daß sich die Leute für die nächste Saison Karten kaufen sollten. Provoziert worden war die Frage durch erstaunliche Aussagen Schupps, die mit der Realität auch bei größtem Wohlwollen nicht in Einklang zu bringen waren. Denn von „ich glaube, die Mannschaft hat heute wieder die richtige Einstellung gehabt“ über „aufgrund der Entwicklung können wir sehr, sehr stolz sein auf die Jungs“ oder „wir haben in den letzten Wochen und Monaten eine gute Performance gehabt“ bis zum Gipfel, daß dies alles „Lust auf die nächste Saison“ machen würde, zog er aus den dürren Vorstellungen und breiten Stagnationen seit dem Januar Schlüsse, die augenfällig viel zu positiv gehalten waren. Nur schade war es schließlich, daß Schupp aufgrund des alles beherrschenden Themas “Markus Miller“ vergaß, die Neugierde der Anwesenden zu befriedigen. Dabei wären alle auf die Antwort sehr gespannt gewesen. Und besonders diejenigen unter den Zuschauern, die deutlich und überall vernehmbar ihre Erleichterung zum Ausdruck brachten, daß die Spielzeit endlich vorbei sei und man nun die Mannschaft für ein paar Monate nicht mehr sehen müsse. Zwar wurde allgemein anerkannt, daß die Mannschaft an Stabilität gewonnen hat und inzwischen u.a. die lästigen späten Gegentore zu verhindern weiß oder Einsatz vieler Nachwuchsspieler. Doch der Preis – „Fußball am Rande des Unzumutbaren“ – schien vielen zu hoch zu sein. Und die absolute Pflichtaufgabe „Klassenerhalt“ als herausragend positiv zu goutieren, verbat sich von selbst.</p>
<h3>Kein Eingeständnis eines Irrtums</h3>
<p>Hierin schwang gewiß weniger die Enttäuschung darüber mit, daß man trotz einer gelungenen Wintervorbereitung nicht mehr in den Aufstiegskampf hatte eingreifen können, sondern das zu oft leblose und gleichgültige Spiel einer Mannschaft, die sich nur zu selten als eine solche präsentierte. Gut war, daß Schupp nie damit haderte, so viele Nachwuchskräfte bringen zu müssen und man somit einige hoffnungsvolle Akteure für die Zukunft kennenlernen durfte. Weniger gut hingegen, daß er mit taktischer Vorgaben und Personalien zu oft an seinen ehemaligen Vorgesetzten Huub Stevens erinnerte. Mehr Mut hätte oft nicht nur dem Punktestand geholfen, sondern wäre auch ein nach außen deutliches Zeichen gewesen, daß der KSC nach der Ära Becker wieder angreifen möchte. Ebenfalls nur schwer verständlich waren seine Schwierigkeiten mit den Technikern Gaetan Krebs und Serhat Akin, die er zu oft dem einen oder anderen Fußballarbeiter im Team opferte. Nun, vielleicht scheute er auch vor dem Eingeständnis zurück, sich gerade bei Akin in seiner ersten Bewertung und Ablehnung getäuscht zu haben.</p>
<h3>Aufbruchstimmung fehlt</h3>
<p>Alles in allem gelang es Markus Schupp bislang leider nicht, in Karlsruhe jene Art von  Aufbruchstimmung zu erzeugen, die doch so notwenig ist. Daran hätte auch das eher zufällige Erreichen einer noch besseren Plazierung als der erreichte 10. Platz nichts geändert. Im Gegenteil hätte sie auf Seiten der Verantwortlichen wohl dazu verleitet, die nicht stimmigen Tatbestände noch mehr in den Hintergrund zu rücken. Markus Schupp ist – aus vielerlei Gründen – noch nicht in Karlsruhe angekommen. Und es mehren sich die Stimmen derer, die dies auch gar nicht mehr möchten. Nach steigender Heiterkeit allerorten sieht so etwas nicht aus.</p>
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		<title>Kein Anstand, noch nicht einmal Professionalität – der KSC und der „Fall Raimund Krauth“</title>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 07:36:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Dreisigacker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Rheinpfalz-Kolumne vom 4. Mai 2010
Wie hier vor einiger Zeit hier bereits berichtet, geht es dem ehemaligen KSC-Spieler Raimund Krauth nicht gut. Nach einem schweren Vorfall während eines operativen Routineeingriffs im Frühjahr vergangenen Jahres liegt er weiterhin im Wachkoma und werden er und seine Familie für nicht absehbare Zeit auf Hilfe angewiesen sein. Und diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Die Rheinpfalz-Kolumne vom 4. Mai 2010</em></p>
<p><em><span style="font-style: normal;">Wie hier vor einiger Zeit hier <a href="http://www.heldenmagazin.com/2010/03/16/michael-blum-und-raimund-krauth-–-vergangenheit-und-zukunft/">bereits berichtet</a>, geht es dem ehemaligen KSC-Spieler Raimund Krauth nicht gut. Nach einem schweren Vorfall während eines operativen Routineeingriffs im Frühjahr vergangenen Jahres liegt er weiterhin im Wachkoma und werden er und seine Familie für nicht absehbare Zeit auf Hilfe angewiesen sein. Und diese Hilfe kommt nun so langsam in ein Rollen, wie es noch vor einigen Monaten nicht erwartbar war. Denn die bisher einsamen Streiter um Michael Künast und das Ehepaar Ute und Wolfgang Beer haben in Rolf Dohmen und dessen Gattin Bettina Zorn wichtige Unterstützer erhalten.  Dohmen, der mit Krauth zwischen 1977 bis 1982 fast 5 Jahre in einer Mannschaft stand, engagiert sich inzwischen mit all seinen  Möglichkeiten für die gute Sache, die am 30. Juli in einem Benefiz-Spiel auf der Anlage des SVK Beiertheim ihren vorläufigen Höhepunkt finden wird.  Eigentlich näher gelegen hätte es, wenn das Spiel bei Fortuna Kirchfeld, wo Krauth zuletzt noch als Trainer der 2. Mannschaft aktiv war, stattgefunden hätte. Doch ist das neue Stadion bei der Europahalle für eine solche Großveranstaltung einfach geeigneter.</span></em></p>
<p><em><span style="font-style: normal;"><span id="more-1537"></span><br />
</span></em></p>
<h3>So was hat man lange nicht geseh’n!</h3>
<p>An diesem Tag werden neben der Nationalmannschaft der Köche und dem FC Unitas (unter dessen Schirmherrschaft die Veranstaltung auch stattfinden wird) nicht nur die Traditionsmannschaft der Frankfurter Eintracht – wo Krauth 1971 seine Profi-Karriere begann –, sondern gerade auch eine KSC-Mannschaft auf und neben dem Platz stehen, die man in Karlsruhe schon lange nicht mehr gesehen hat. Bernd Hoffmann, Batze Kübler, Stephan Groß, Kalli Struth, Jürgen Kalb, Michael Harforth, Emanuel Günther, Martin Wiesner, Reinhold Fanz, Bernd Fuhr und noch viele mehr – alle haben ihr Kommen zugesagt und wird inzwischen mit bis zu 50 ehemaligen Bundesligaspielern aus Frankfurt und Karlsruhe der siebziger und frühen achtziger Jahre gerechnet. Und auf Frankfurter Seite wird es ein Wiedersehen mit „Kapazitäten“ wie Bernd Hölzenbein, Jürgen Grabowski oder Bernd „Dr. Hammer“ Nickel geben, die mit Krauth einstmals in einer Mannschaft standen. Zwar hat Hans Fux aus Stutensee bereits als Unparteiischer zugesagt, doch hält es Dohmen noch nicht einmal für ausgeschlossen, daß selbst ein Manfred Amerell kommen wird. „Das war seine Mannschaft“, merkte Dohmen jüngst bei einem Organisationstreffen an.</p>
<h3>Ein Festtag für die Fußball-Region</h3>
<p>Kurzum – es steht ein Festtag für alle Fußballnostalgiker und  Fans in der Region an. Und für diese die Gelegenheit, nur durch bloße Anwesenheit einmal Danke für die vielen tollen Stunden und Spiele im Wildpark zu sagen. Daß so etwas gerade in Karlsruhe überhaupt möglich ist, überrascht ein wenig. Denn gerade der KSC hatte sich, wenn es um die Belange einstiger Spieler ging, in den vergangenen Jahrzehnten einen derartigen Gefühlspanzer auferlegt, daß viele Ehemalige mit dem Klub nichts, aber auch gar nichts mehr zu tun haben wollten. Um so beachtlicher ist es nun, daß die private Initiative Einzelner diese Lücke offenbar erfolgreich zu schließen vermag. Gewiß hatte man im Wildpark in den vergangenen Monaten genügend um die Ohren, sodaß man den Blick auf Chancen und Notwendigkeiten, die sich rund um die Hilfe für einen verdienten Spieler anbieten, vielleicht aus dem Blickfeld verlor. Nachdenklich stimmt allerdings, daß, wenn man sich nicht schon im vergangenen Herbst reflexartig und aus Anstand um sofortige Hilfe bemühte, es den Verantwortlichen in den vergangenen Wochen noch nicht einmal möglich war, sich zumindest aus Gründen der Öffentlichkeitswirkung an der hochrespektablen Aktion zu beteiligen. Dies wäre dann zwar noch lange nicht ehrlich, aber zumindest „professionell“ gewesen. Daß so etwas gerade einem Präsidium passiert, das unter dem Motto angetreten war, die „KSC-Familie“ zu stärken und eine effizientere Organisation der Abläufe im Verein zu gewährleisten, ist auf den ersten Blick zumindest enttäuschend. Und wer etwas länger darüber nachdenkt, ist darüber schlicht fassungslos und kommt, wie auch immer er es wendet, zu keiner nachvollziehbaren Erklärung.</p>
<h3>Kann der KSC daraus lernen? Nein, er muß!</h3>
<p>Im Verein muß man sich nun die Zeit nehmen, die Gedankenlosigkeiten rund um den Fall Krauth zu analysieren und für sich die notwendigen Schlüsse ziehen. Sie kämen zwar spät, doch zumindest seiner Zukunft zugute. Alles andere wäre unerträglich und für die Mitglieder wohl kaum noch zu tolerieren.</p>
<h4>Spendenkonto Raimund Krauth</h4>
<p>Empfänger: FC Unitas 71 KA e.V.<br />
Betreff: Benefizver. R. Krauth<br />
Bank: Sparkasse Karlsruhe<br />
BLZ: 660 501 01<br />
Kontonummer: 90 48 82 8</p>
<p>Wenn eine Spendenbescheinigung erwünscht ist, bitte einen entsprechenden Zusatz auf dem Überweisungsträger  tätigen oder eine E-Mail schreiben an   R.Krauth2010@web.de</p>
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		<title>Wo ist der Plan?</title>
		<link>http://www.heldenmagazin.com/2010/04/27/wo-ist-der-plan/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 14:01:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Dreisigacker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Rheinpfalz-Kolumne vom 26. April 2010
Wer am Freitagabend ins Wildparkstadion gekommen war, um sich nicht wie der Fan-Block selbst und die Fan-Freundschaft zu Pisa zu feiern, sondern um ein einigermaßen vernünftiges und unterhaltsames Fußballspiel zu sehen, rang nach Spielende kaum versteckt mit der Fassung. Angekündigt worden war das Treffen mit dem abgeschlagenen Tabellenletzten aus Ahlen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Die Rheinpfalz-Kolumne vom 26. April 2010</em></p>
<p>Wer am Freitagabend ins Wildparkstadion gekommen war, um sich nicht wie der Fan-Block selbst und die Fan-Freundschaft zu Pisa zu feiern, sondern um ein einigermaßen vernünftiges und unterhaltsames Fußballspiel zu sehen, rang nach Spielende kaum versteckt mit der Fassung. Angekündigt worden war das Treffen mit dem abgeschlagenen Tabellenletzten aus Ahlen von Trainer Markus Schupp damit, daß man den „Fans etwas zurückgeben“ und „ein höheres Tempo“ gehen wolle als im vorangegangenen Heimspiel gegen den FC Hansa Rostock. Ziel sei es schließlich, die Zuschauer mit drei abschließenden Siegen „ein wenig“ zu versöhnen. Das jenen dann tatsächlich Vorgesetzte sprach diesem Vorhaben allerdings blanken Hohn. Gewiß, man hatte gewonnen. Doch die Art und Weise, wie dieser Erfolg zustande gekommen war, ernüchterte allenthalben oder erregte blanken Zorn.</p>
<p><span id="more-1523"></span></p>
<h3>Ahlen, nicht der FC Bayern</h3>
<p>Denn die Ausgangslage bot eigentlich alle Voraussetzungen, die Jungs im KSC-Trikot endlich einfach mal von der Leine und befreit nach vorne aufspielen zu lassen. Statt dessen wurde ein Ergebnisfußball praktiziert, den man sich vielleicht gegen Bayern München gefallen läßt, jedoch nicht gegen einen zwar bemühten, doch sicherlich nicht sonderlich starken Absteiger. Es war unfaßbar, zeitweise acht oder neun KSC-Spieler bei eigenem Ballbesitz hinter dem Ball sehen zu müssen. Daß sich nun Schupp auf der anschließenden Pressekonferenz auf das Podium hockte und betonte, daß ihm das Ergebnis  wichtiger sei als die Art und Weise, wie es denn zustande gekommen sei, ist Ausdruck einer verstörenden Phantasielosigkeit, die den Betrachter vor der Zukunft bange werden läßt. Denn der Zuschauer möchte nach zwei trüben Spielzeiten zwar nicht mit unglaubwürdigen Visionen und Versprechungen vorgeführt werden, doch zumindest einen Zipfel jener Perspektive in die Hand gegeben bekommen, als daß die gruseligen Vorstellungen auf dem Rasen künftig weniger werden und der Verein den Blick wieder nach oben richten würde können. Und dies kann nur kaum gelingen, wenn man z.B. seinen  besten Spieler – Serhat Akin – bis kurz vor Spielende auf der Bank sitzen und den Rest der Truppe sein Zerstörungswerk am schönen Fußball ungestört vollziehen läßt. So bleibt nur zu hoffen, daß es dem Trainer nur noch darum geht, diese fürchterliche Spielzeit irgendwie und sportlich unbeschadet über die Runde zu bringen, um anschließend intern wie extern mit einem ebenso faszinierenden wie überraschenden Marschallplan aufzuwarten, der einem den Glauben an eine gute Zukunft zurückgibt.</p>
<h3>Hoffnungen</h3>
<p>Allgemein ist im Wildpark viel von „Hoffnung“ die Rede, wenn es um für den Verein wichtige Entscheidungen geht. So spricht Sportdirektor Arnold Trentl von „guter Hoffnung“, wenn es um Personalfragen, und Vize-Präsident Rolf Hauer von „voller Hoffnung“, wenn es um den künftigen Hauptsponsor geht. Diese muß auch der Fan haben, wenn er vom Trainer hört, daß sich ein Timo Staffeldt in den letzten Saisonspielen für eine Verlängerung seines Vertrages empfehlen muß. Nun spielt der Kurpfälzer schon seit gefühlten 34 Jahren beim KSC und möchte man meinen, daß sein Trainer über die Dauer einer Dreiviertelsaison wohl Gelegenheiten genug gehabt habe, sich ein fundiertes Urteil über dessen Qualitäten und Perspektiven zu bilden. Ein unwürdiges Schauspiel, das sich nach dem letzten Sommer nun abermals um den kompakten Allrounder rankt. Und das Thema Hauptsponsor? Nun, in der Regel macht man Fehler nur selten zweimal. Aber beim KSC hatte man sich zuletzt wiederholt auf Kontakte der Marke „windig“ konzentriert, die allseits eher Erheiterung und Entsetzen auslösten. Kein Wunder, daß man auch hier wohl nur noch auf das Prinzip Hoffnung setzen kann. Immerhin war es der Mannschaft um Präsident Paul Metzger in den vergangenen Monaten am Ende oft gelungen, in vielen weiteren wichtigen Fragen tragfähige Lösungen zu präsentieren, sodaß man sich bei den Zauberern vom Hardtwald noch nicht gänzlich dem Defätismus hingeben muß. Ansonsten wird es in Karlsruhe bald noch weniger Gründe geben, sich selbst oder den KSC feiern zu können.</p>
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		<title>Über richtige Fans</title>
		<link>http://www.heldenmagazin.com/2010/04/08/uber-richtige-fans/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 05:13:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Dreisigacker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Rheinpfalz-Kolumne vom 6. April 2010
Nein – weder war ich in Berlin, noch habe ich mir das KSC-Spiel bei Union live im Fernsehen angeschaut. Statt dessen ging ich ins Ruder-Training. Der körperliche Verfall schreitet unaufhaltsam voran, wobei ich ihm nicht wehrlos gegenüber stehen möchte.  Also ließ sich mein temporärer Leidenschaftsentzug für den KSC prächtig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Die Rheinpfalz-Kolumne vom 6. April 2010</em></p>
<p>Nein – weder war ich in Berlin, noch habe ich mir das KSC-Spiel bei Union live im Fernsehen angeschaut. Statt dessen ging ich ins Ruder-Training. Der körperliche Verfall schreitet unaufhaltsam voran, wobei ich ihm nicht wehrlos gegenüber stehen möchte.  Also ließ sich mein temporärer Leidenschaftsentzug für den KSC prächtig mit dem nützlich-angenehmen verbinden. Nach der mehrstündigen Pein zog ich mit dem Fahrrad von dannen und sah am Straßenrand ein Auto stehen, dessen Fahrer sich konzentriert der Schlußkonferenz im Radio  widmete. Schalke gegen Bayern, ein wichtiges Spiel für Fußball-Deutschland. Dennoch erlaubte ich mir  die höfliche Nachfrage, wie denn der KSC gespielt habe. Die Reaktion war ernüchternd. Kurz auflachend antwortete er, das wisse er nicht, und das Ergebnis würde in der Sendung auch bestimmt nicht durchgesagt werden. Und daß es ihn generell überhaupt nicht interessiere, mag er nur deshalb nicht nachgeschoben haben, weil er sich so schnell als möglich wieder dem Treiben in Gelsenkirchen  hingeben wollte. „Na warte“, dachte ich beim Weggehen, „Dich sehe ich jetzt schon vor mir, wie Du nach dem nächsten Bundesligaaufstieg des KSC in einer 600-Meter-Schlange vor der Geschäftsstelle um eine Karte für Spiel gegen Bayern anstehen wirst.“ Und natürlich malte ich mir im Geiste aus, der KSC-Kartenschalter-Meisterin Uschi Ötzel in jenem Moment einen Knuff in die Seite zu geben, wenn nach 6 Stunden im strömenden Regen dessen Gesicht vor ihrer Glasscheibe auftauchen und sie wie von mir zuvor instruiert die Worte sagen würde: „Ätsche-bätsch, ausverkauft!“</p>
<p><span id="more-1509"></span></p>
<h3>Keine Elite, sondern Sektierer</h3>
<p>Wobei, wenn die richtigen Fans davon hörten, daß mich das Schicksal des KSC vom vergangenen Samstag denn so überhaupt nicht interessiert habe, dann stellten sie mich im Geiste bestimmt in eben jene Schlange der Erfolgs- und Schönwetter-Fans, wie ich soeben den ignoranten Radiohörer. Zu den „richtigen“ Fans zählen hierbei laut Selbstverständnis  im besonderen die Ultras. Sie gelten als die Hundertprozentigen des Fußballs, die  für ihre Mannschaft jederzeit alles zu geben bereit sind. Und wie man spätestens durch die bekannten Ereignisse aus den vergangenen Wochen bemerken konnte, sogar mehr als das. Wie stets, wenn sich Gruppen zu sehr einer – der einen! –  Idee unterordnen, geht hierbei oftmals jedes Maß verloren und entgleitet das eingebildete Elitebewußtsein in ein Sektierertum, das den Außenstehenden frösteln läßt. Unbenommen ist, daß der Fußball die unterschiedlichsten Leidenschaften und Emotionen ausleben läßt und zu Überidentifikationen geradezu einlädt. Das war so und wird hoffentlich auch immer so bleiben. Denn ohne diese oftmals grotesken Gefühlswallungen wäre er nur ein Sport unter vielen. Und genügte für ein Spiel Schalke gegen Bayern keine Arena, sondern der Sportplatz von Alemannia Eggenstein.</p>
<h3>Es sieht albern aus</h3>
<p>Dennoch – oder gerade deshalb – sollte man sich in den deutschen Fan-Blöcken nicht so wichtig nehmen. Das Wohl und Wehe des sportlichen Ausgangs hängt gewiß nicht mit dem ermüdend eintönigen Singsang zusammen, der sich als spannungslose Dauerbeschallung über Rest-Publikum und Mannschaften entlädt. Gleiches gilt für das permanente Schwenken oder Hochalten von Fahnen und Doppelhaltern, die hinzukommend anderen auch noch die Sicht nehmen. Mit Verlaub, es sieht auch albern saus. In einer ruhigen Minute und im Vertrauen beiseite genommen sagt Ihnen jeder Spieler, daß er diesen „Support“ nur wenig wahrnimmt und er auf seine Einsatzbereitschaft keinerlei Einfluß ausübt. Dies bedeutet natürlich nicht, daß die Unterstützung von den Rängen, und zwar gerade auch von den Ultras, überflüssig sei. Sie ist wichtig und darf in all ihrer Leidenschaft nicht mehr fehlen. Aber man sollte eben daran denken, daß ein Stadion auch vorher schon kein Ort der Friedhofsruhe war und es künftig ohne die Ultras auch nie werden würde.</p>
<h3>Der Tunnelblick</h3>
<p>Unangenehm ist für alle Fußballfans zudem, daß man sich als Anhänger zweiter Klasse fühlen muß, nur weil man seiner Mannschaft nicht bedingungslos folgt und über die Fähigkeit verfügt, Spiel und Zustandekommen des Ergebnisses für sich besser reflektieren zu können. Kein Verein, keine Institution hat eine solch naive und in der Substanz kritiklose Hingabe verdient. Selbst hinsichtlich Religion, Politik und Bundeswehr hat unsere Gesellschaft diese Übereinkunft  längst erzielt. Wohin ein ideologischer Tunnelblick führen kann, läßt sich oberflächlich verallgemeinernd mit den Auto-Abfacklern von Berlin oder rechtsextremen Organisationen oder Einzelpersonen veranschaulichen. Und wird es Zeit, daß man dies auch auf Gegengeraden und in Kurven versteht. „Jungs, kommt einfach mal wieder ein bißchen runter“ – Ihr seid wie viele andere auch nur ein Teil des Spiels und dieses Vereins. KSCler gibt es viele und in vielen Facetten. Und sage keiner, daß der eine mehr wert sei als der andere.</p>
<p>Okay, eine Ausnahme gibt es: Den ignoranten Radiohörer vom Samstag.</p>
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		<title>70 Jahre Roland Schmider</title>
		<link>http://www.heldenmagazin.com/2010/04/07/70-jahre-roland-schmider/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 10:21:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Dreisigacker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Rheinpfalz-Kolumne vom 29. März 2010
Am vergangenen Donnerstag ist der ehemalige KSC-Präsident Roland Schmider 70 Jahre alt geworden. Von 1973 bis 2000 war er dem Verein als Präsident vorgestanden und hatte diesen in all den Jahren geprägt und repräsentiert wie kein anderer vor und nach ihm. Es waren Zeiten, in denen der Bundesligafußball noch nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Die Rheinpfalz-Kolumne vom 29. März 2010</em></p>
<p>Am vergangenen Donnerstag ist der ehemalige KSC-Präsident Roland Schmider 70 Jahre alt geworden. Von 1973 bis 2000 war er dem Verein als Präsident vorgestanden und hatte diesen in all den Jahren geprägt und repräsentiert wie kein anderer vor und nach ihm. Es waren Zeiten, in denen der Bundesligafußball noch nicht derart durchorganisiert war wie heute und man seinem bisweilen in Nöte geratenen Club noch auf recht unorthodoxe Weise helfen konnte. Schmider und der KSC hatten hierzu nicht selten das Bedürfnis und die Gelegenheit, da in seine Amtszeit immerhin vier Bundesligaauf- und abstiege standen. Hierbei inbegriffen waren natürlich zahlreiche Turbulenzen personeller und im besonderen wirtschaftlicher Art. Der umgängliche und leutselige Wahl-Neureuter konnte gut mit Menschen und Institutionen umgehen und wußte dieses Talent für seinen Verein auch einzusetzen. Wie oft mag man beim DFB in der Frankfurter Otto-Fleck-Schneise der siebziger und achtziger Jahre ob der  dort von den Karlsruhern eingereichten Lizenzierungsunterlagen mit dem Kopf geschüttelt haben, da diese offenkundig doch eher Grimms Märchen als betriebswirtschaftlichen Lehrbüchern  entnommen zu sein schienen. Mußten seinerzeit Vereine wie der F.C. St. Pauli, Kickers Offenbach oder Rot-Weiß Oberhausen über die Klinge springen, brachte Schmider seinen Klub allerdings stets irgendwie durch. Ebenso kann man davon ausgehen, daß er mit seinem Talent z. B. die Gunst der vergangenen Jahre, als der KSC so dicht wie noch nie vor der Lösung der leidigen Stadionfrage gestanden hatte, weitaus besser genutzt hätte als sein späterer Nachfolger Hubert H. Raase.</p>
<p><span id="more-1505"></span></p>
<h3>Der eine ging zu früh, der andere zu spät</h3>
<p>In Schmiders Ägide fielen bei allem Auf und Ab natürlich auch gute Jahre, die den Verein perspektivisch weit hätten tragen können. Unvergessen im besonderen der Bundesliga-Aufstieg von 1975, als die allgemeine Euphorie den Wildpark oftmals jenseits seiner Zuschauerkapazitäten trug. Viel wurde mit den Einnahmen gewagt, und doch verloren – zwei Jahre später stieg man ebenso überraschend wie unnötig wieder ab. Auch unter Manfred Krafft schien der KSC anfangs der achtziger Jahre auf einem guten Weg, ehe dessen plötzliche Entlassung alles in Wanken brachte und man 1983 erneut abstieg. Hatte sich Schmider laut Selbstauskunft von jenem Trainer damals zu früh getrennt, tat er dies 1998 bei Winfried Schäfer viel zu spät. Schäfer hatte sich Freiheiten und Privilegien nehmen können, die angesichts der internationalen Erfolge zwar nachvollziehbar waren, den KSC jedoch sukzessive von innen zerfraßen. Auch mag der Präsident die Erfahrungen der dürren Jahre vor „Valencia“ zu rasch vergessen und verdrängt haben, um statt dessen mit Bescheidenheit ein tragfähiges und dauerhaftes Fundament zu legen. Der SC Freiburg, per se eigentlich noch heute nicht mit der Kragenweite des blau-weißen Traditionsvereines versehen, machte es im Vergleich hierzu geschickter und hat den KSC substantiell inzwischen weit überholt.</p>
<h3>Wird die Lebensleistung noch gewürdigt?</h3>
<p>Letztlich hätte man Roland Schmider in Karlsruhe den Absturz in die Regionalliga im Jahr 2000 wahrscheinlich leichter verziehen, wenn die Fallhöhen nicht so immens und die hiermit verbundenen Abfolgen an leichtsinnigen Fehlern nicht so dramatisch gewesen wären. Auch das Versagen dessen Nachfolgers Wolfgang Dietrich, der den KSC endgültig an den Rand seiner Existenzfähigkeit brachte, wurde Schmider in der umfassenden Enttäuschung gerne noch angehangen.  Und entgegen der ordentlichen Testate honoriger Leute wie Alt-Oberbürgermeister Professor Gerhardt Seiler, die Schmider eine saubere Buchhaltung belegten, schwirrten periodisch immer wieder Gerüchte durch Karlsruhe, daß sich der „ewige Präsident“ in den guten Jahren so manche Mark wieder zurückgeholt habe, die er dem KSC in den schlechten hatte zukommen lassen. Doch ganz ehrlich: Nach solch einem Absturz hätte sich selbst der liebe Gott zig Verschwörungstheorien um die Ohren hauen lassen müssen. Und generell weiß es Schmider vor allem bestimmt selbst am besten, daß so manche UEFA-Pokal-Mark hätte besser investiert werden und er nicht unbedingt eine Immobilie an den Klub hätten vermieten müssen.</p>
<h3>Herzlichen Glückwunsch!</h3>
<p>In Folge dessen tut sich der Verein in der Beurteilung der Lebensleistung seines langjährigen Präsidenten noch immer äußerst schwer und konnten sich die Mitglieder bis heute nicht zur Verleihung der  Ehrenpräsidentschaft durchringen. Wäre ihm dies wichtig? Wahrscheinlich, aber nicht unbedingt. Roland Schmider steht auch so unbenommen in der Ahnenreihe großer und langjähriger Vereinspräsidenten wie Georg Melches, Jean Löring, Achim Stocker oder Franz Böhmert. Von allen hatte er ein wenig von deren guten, aber auch der schlechten Seiten. Ebenso, wie es den Fans und Freunden des KSC in Schmiders 27 langen Jahren der Präsidentschaft nie langweilig wurde, so möge es auch dem Jubilar in seinen weiteren Lebensjahren ergehen.<br />
Herzlichen Glückwunsch!</p>
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		<title>Heft Nr 18 erscheint am Samstag</title>
		<link>http://www.heldenmagazin.com/2010/03/26/heft-nr-18-erscheint-am-samstag/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 11:26:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Dreisigacker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Hefte]]></category>
		<category><![CDATA[Vorankündigung]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum Heimspiel gegen Fortuna Düsseldorf am kommenden Samstag, den 27. März, erscheint die Nummer 18 der HELDEN!
Nachdem Michael Harforth in der letzten Ausgabe unser Titelthema war, legen wir nun in einem 2. Beitrag über ihn nochmals nach. Der heute in Österreich lebende Mittelfeldspieler genoß in Karlsruhe schon früh eine nachgerade hymnische Verehrung, wie sie in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Heimspiel gegen Fortuna Düsseldorf am kommenden Samstag, den 27. März, erscheint die Nummer 18 der HELDEN!</p>
<p><a title="Heft Nr 18" rel="lightbox" href="http://www.heldenmagazin.com/wp-content/uploads/aufIhrHelden_18_gross.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1482" title="Zum Vergrößern bitte auf's Bild klicken" src="http://www.heldenmagazin.com/wp-content/uploads/aufIhrHelden_18_klein.png" alt="" width="200" height="137" /></a>Nachdem Michael Harforth in der letzten Ausgabe unser Titelthema war, legen wir nun in einem 2. Beitrag über ihn nochmals nach. Der heute in Österreich lebende Mittelfeldspieler genoß in Karlsruhe schon früh eine nachgerade hymnische Verehrung, wie sie in der legendären Sendung des Radios Querfunk aus dem Jahre 2002 nachdrücklich zum Ausdruck kam. Daher dokumentieren wir diese Eloge und belegen, daß der geniale Harforth wohl &#8220;der einzige Grund war, weshalb jemals ein Ball über den grünen Rasen rollte&#8221;.</p>
<p>Obgleich ebenfalls mit herausragenden Anlagen versehen, blieb vom 1969 aus der eigenen Jugend in die 1. Mannschaft gestoßenen Hans Haunstein. Vor 10 Jahren in München verstorben, galt der in Wien geborene, laufstarke und torgefährliche Techniker einst als großes Talent. An der KSC-Ikone Horst Wild nicht vorbeikommend, gelang ihm im Wildpark der große Durchbruch allerdings nicht. Auch sein Wechsel zu 1860 München im Sommer 1975 brachte ihm &#8211; trotz des Bundesligaaufstieges 1977 &#8211; nicht die ganz großen Erfolge. Seine wechselhafte Lebensgeschichte zeigt, daß München nicht für alle einstigen KSC-Talente zum Ort des großen Glücks wurde.</p>
<p>Weitaus nüchterner, doch nicht weniger pointiert, blickt der ehemalige BNN-Redakteur Ralf Kattwinkel auf seine Jahre als Begleiter des KSC zurück. Es geht um großen Durst und große Erinnerungen &#8211; und um den KSC der 80er Jahre, ehe die rasante Professionalisierung des Fußballs manch Menschliches zu verhindern begann.</p>
<p>Wie man sich heute den Aufgaben an der Basis stellt, erklärt schließlich Markus Kauczinski in einem großen Interview. Der gebürtige Gelsenkirchener arbeitet seit vielen Jahren mit Jugendlichen zusammen und zeigt auf, daß Fußball mehr mit Sozialarbeit als mit einem Hochglanzprodukt zu tun hat. Und daß der KSC mit seiner Nachwuchsarbeit auch ohne viel Geld und moderne Jugendzentren absolut wettbewerbsfähig ist.</p>
<p>Abgerundet wird die Ausgabe mit einem herrlichen Foto-Essay Christian Pfefferles.</p>
<p>Sie erhalten das Magazin am HELDEN!-Stand vor dem Clubhaus und bei zahlreichen mobilen Verkäufern auf dem Stadiongelände, sowie ab kommender Woche in Fan-Shop und Geschäftsstelle des KSC, im Zeitschriftenhandel und auf www.heldenmagazin.de.</p>
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