Das Missverständnis Jogi Löw

\ Bei seinem Engagement im Wildpark in der Saison 1999/ 2000 hinterließ der heutige Bundestrainer einst einen Scherbenhaufen. Geschuldet war diese Bilanz vor allem Joachim Löws Inkonsequenz in der Mannschaftsführumg.

Wenn man Bundestrainer Jogi Löw fragen würde, wo er seine bittersten Trainerstunden erlebt hat – dann müsste der Südbadener wohl nicht lange überlegen. Der Name des Karlsruher SC würde todsicher fallen. Fraglos gibt es nicht allzu viele Nationaltrainer, die in ihrer früheren Karriere mit ihrer Mannschaft in die dritte Liga abgestiegen sind. Der „nette Herr Löw“ zählt dazu. Als er in der Saison 1999/2000 Rainer Ulrich als Coach am Adenauerring beerbte, war dies der Beginn eines grundlegenden Missverständnisses. Damals hegte man im Wildparkstadion noch Aufstiegsträume in die Bundesliga. Ulrich war deshalb entlassen worden, weil sich die Elf im grauen Zweitliga-Mittelfeld tummelte. Der Aufstieg war in weite Ferne gerückt. Was dann passierte, stellte jedoch alles in den Schatten. Mit Joachim Löw begann der gnadenlose Niedergang. Die Bilanz seines kurzen Intermezzos lautet wie folgt. 18 Spiele – davon lediglich ein Sieg sowie über ein Dutzend Niederlagen.

(…)

\ Den kompletten Artikel – das Missverständnis Jogi Löw – finden Sie in der Print-Ausgabe von Auf, Ihr Helden! N°4

Eine Antwort zu “Das Missverständnis Jogi Löw”
  1. Jakob Borman sagt:

    Hi, dann is der KSC ja mit am WM Titel beteiligt, denn jeder muss auch solche Erfahrungen machen… dann werden sie super Trainer… im übrigen sind es immer noch die Spieler die es umsetzen müssen … manchmal is der Wurm einfach drin …

  2.  
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