Auf, Ihr Helden! N°3

Liebe Leserinnen, Liebe Leser

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\ Es hat große Geduld erfordert, doch nun ist die dritte Ausgabe des „Heldenmagazins“ endlich da. Ein wesentlicher Grund für die Verzögerung war die Heimkehr von Verlag und Herausgeber nach Karlsruhe, der nunmehr einfach notwendig wurde. Das nächste Heft wird aber bereits am 14. Juli erscheinen, die weiteren Ausgaben in Oktober und Dezember. Hierbei gilt stets der Hinweis, des öfteren auf unserer Internetseite vorbeizuschauen, die komplett überarbeitet wurde und im Verlauf der kommenden Wochen weitere interessante Ausbauten erfahren wird. Hier ist auch die ständig erweiterte Liste zu finden, wo in Karlsruhe und Umgebung das Magazin erhältlich ist.

Wir bekamen auf unsere Leserumfrage in Ausgabe Nr. 2 viele Zuschriften, die uns in der Anzahl sehr gefreut haben. Besonders ermutigend waren Zustimmung und Akzeptanz von Inhalt und redaktioneller Arbeit. Kritikpunkte waren die mitunter schleppende Reaktion auf Leseranfragen sowie zu viele Rechtschreibfehler im Heft. Wir haben unser Team nun erweitert, sodaß wir hoffen, diese unangenehmen Defizite behoben zu haben. Keine Angst, die Autoren leiden nicht unter Bequemlichkeit oder Rechtschreibschwäche. Aber für ein kleines Team ist solch ein Magazin doch eine Menge Arbeit, die solche Unebenheiten leider befördern kann.

Im letzten Heft äußerte sich Emanuel Günther sehr deutlich über seinen ehemaligen Trainer Winfried Schäfer. Da Schäfer diese Aussagen nicht unkommentiert lassen möchte und es in unserem Interesse ist, die Dinge umfassend auszuleuchten, finden Sie nun in dieser Ausgabe Winfried Schäfers Sicht auf die damaligen Ereignisse.

Die aktuelle Ausgabe ist, entgegen der beiden vorhergehenden, kein ausschließliches Themenheft. Wir spannen den Bogen von den sechziger Jahren bis ins Heute und greifen viele Aspekte der KSC-Geschichte der vergangenen vierzig Jahre auf. Daß es hierbei, gerade beim KSC, nicht nur von großen Siegen zu berichten gibt, versteht sich von selbst. Aber so ist er eben, unser KSC – und daher sind wir ihm wohl auch so verfallen.

Kurz vor der Endredaktion dieses Heftes hat der KSC beim TSV 1860 München mit 0:2 verloren und sich damit, zusammen mit seinen Fans, vom großen Traum der Rückkehr in die Bundesliga verabschieden müssen. Der Karlsruher Mentalität entsprechend ist bereits jetzt die Tendenz zu erkennen, die Saison unter dem Primat dieses Scheiterns zu messen. Und sicherlich: Die Chance war groß, da der KSC mit etwas mehr Konstanz ohne weiteres dem Leistungsniveau des glücklichen dritten Aufsteigers hätte entsprechen können. Zumal die Voraussetzungen der im kommenden August beginnenden Saison 2006/07 wieder gänzlich anders sein können.

Dies ändert allerdings nichts daran, daß Mannschaft, Trainer und Verantwortliche große Anerkennung und Dank verdient haben. Es hat wieder Spaß gemacht, sich mit Leistung und Auftreten einer Mannschaft mit dem KSC-Wappen auf der Brust zu identifizieren. In Anbetracht der Möglichkeiten wurde Großes geleistet und Fans und Verein wieder viel verlorengeglaubte Würde zurückgegeben. Und wichtiger: Wir können zuversichtlich sein, daß die Geschichte des Vereins fortgeschrieben werden wird. Und dies mit dickeren Buchstaben als in den vergangenen Jahren.

Viel Vergnügen!

Aus dem Inhalt:

  • Die Torhüter des KSC seit 1963
  • Rudi Wimmer: Blockzwang
  • Siegfried Kessler: Der Anti-Radi
  • Jürgen Rynio: Hier bin ich!
  • Winfried Schäfer: Ich habe alles richtig gemacht
  • Helmut G. Müller: Der King of Karlsruhe
  • Burkhard Reich: Von Ost nach West
  • Edmund Becker: Immer die gleichen Fehler
  • Erhard “Beppo” Hofeditz: Warum haben die mich überhaupt geholt?
  • … und wie immer vieles mehr …

Heft N°3 erschien im Februar 2006

\ Die Print-Ausgabe von Auf, Ihr Helden! N°3 können Sie ganz einfach hier bestellen

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