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	<title>Kommentare zu: Auf, Ihr Helden! N°1</title>
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	<description>Das Magazin für Fußballzeitgeschichten rund um den KSC</description>
	<lastBuildDate>Tue, 17 Jan 2012 18:59:49 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: lebender Inventar des Wildparks</title>
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		<dc:creator>lebender Inventar des Wildparks</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Apr 2009 21:27:18 +0000</pubDate>
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		<description>Ich kann mich noch genau an das Hinspiel erinnern: 5 KSC-Tore, wir standen in Block L und sangen die ganze Zeit &quot;Sch... Rot-Weiß Essen!&quot; auf die Melodie eines damals bekannten Schlagers mit spanischem Text, zu dem eine gewisse Manuela das deutsche Pendant veröffentlicht hatte. Meine jüngeren Brüder waren erst ein paar Mal dabei, aber nun stand auch für sie fest: das ist der KSC - da gehören wir hin. Noch heute besucht der ältere von beiden regelmäßig die Heimspiele des KSC, inzwischen nimmt er seinen Sohn und seinen Neffen regelmäßig mit.

Das Rückspiel erlebte ich am Radio und konnte nicht fassen, wie RWE den KSC noch einmal so in Bedrängnis bringen konnte. Nachdem Schlußpfiff jedoch fühlte ich mich nicht nur befreit, sondern auch um ein paar Zentimeter größer.

Das eingangs zitierte Lied wandten wir in der darauffolgenden Saison natürlich sofort bei unseren Stuttgarter &quot;Freunden&quot; an: &quot;Sch... sch... Schwaben!&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann mich noch genau an das Hinspiel erinnern: 5 KSC-Tore, wir standen in Block L und sangen die ganze Zeit &#8220;Sch&#8230; Rot-Weiß Essen!&#8221; auf die Melodie eines damals bekannten Schlagers mit spanischem Text, zu dem eine gewisse Manuela das deutsche Pendant veröffentlicht hatte. Meine jüngeren Brüder waren erst ein paar Mal dabei, aber nun stand auch für sie fest: das ist der KSC &#8211; da gehören wir hin. Noch heute besucht der ältere von beiden regelmäßig die Heimspiele des KSC, inzwischen nimmt er seinen Sohn und seinen Neffen regelmäßig mit.</p>
<p>Das Rückspiel erlebte ich am Radio und konnte nicht fassen, wie RWE den KSC noch einmal so in Bedrängnis bringen konnte. Nachdem Schlußpfiff jedoch fühlte ich mich nicht nur befreit, sondern auch um ein paar Zentimeter größer.</p>
<p>Das eingangs zitierte Lied wandten wir in der darauffolgenden Saison natürlich sofort bei unseren Stuttgarter &#8220;Freunden&#8221; an: &#8220;Sch&#8230; sch&#8230; Schwaben!&#8221;</p>
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