Wir sind wieder da!

Oliver Kahn, Auf Ihr Helden N°19, Makhtar Thioune, Manfred Amerell, Heinz Ruppenstein, Gustav Witlatschil, Friedel Späth, Reinhold Wischnowsky

\ Liebe Leser, seit unserem Benefiz-Heft für Raimund Krauth im Sommer 2010 ruhte die Druckerpresse, doch jetzt haben wir sie wieder angeworfen – und wird sie pünktlich zum Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt am kommenden Sonntag die druckfrische Nummer 19 unseres Lieblingsmagazins liefern! …

Erhältlich sein wird die N°19 ab Samstagmittag in der Bahnhofsbuchhandlung im Hauptbahnhof Karlsruhe sowie im Kiosk Weingärtner in der Karlstraße 61 (links neben dem Ring-Café) und dem Zeitschriftenladen Berenz in der Waldstraße 8, neben Eichsteller. Bestellt werden kann sie aber natürlich auch ganz einfach gleich hier per e-mail. Am Sonntag im Wildparkstadion selbst sind wir dann leider nicht so präsent wie in den vergangenen sieben Jahren gewohnt und werden wir aufgrund einer Verfügung von Verein und Generalvermarkter das Magazin nur am Supportersstand hinter der Gegengerade sowie direkt vor und im Clubhaus anbieten dürfen. Nähere Informationen hierzu folgen.

Oliver Kahn, Auf Ihr Helden N°19

Doch zurück zum Sportlichen, denn entscheidend ist ja noch immer «auf’m Papier». Titelthema der nigelnagelneuen Ausgabe N°19 ist Oliver Kahn, der anfangs der 90er Jahre maßgeblich dazu beigetragen hatte, dass der KSC endlich auch einmal über Aschaffenburg, Salmrohr und Solingen hinaus Wettbewerbsspiele hat austragen können. Ohne Oliver Kahn kein València, das darf und wird nicht vergessen werden. In einem großen Interview erinnert sich der spätere Welttorhüter Kahn an seine KSC-Jahre zurück und spricht er auch über die Umstände und Folgen der vergeblichen Kandidatur seines Vaters Rolf Kahn für das Amt des KSC-Präsidenten. Dass jener übrigens weit mehr ist als »nur« der Vater eines berühmten Sohnes, beweisen seine nachdenklichen Statements zu Fußball, Medien und Karriere überhaupt.

Nicht weniger viel zu erzählen hat der einstige KSC-Geschäftsführer Manfred Amerell, der in dieser Funktion nicht nur auf seine Erlebnisse bei 1860 München, in Augsburg und eben von 1979 bis `84 beim KSC verweisen kann, sondern auch hinsichtlich der Affäre Kempter offene Auskunft gab. Vierzig Jahre Bundesliga aus der Sicht eines Insiders, der den Fußball sowohl auf als auch neben dem Platz intensiv begleitet hat.

Daß es solch einer Zeitspanne nicht bedarf, um auf biographiefüllende Erlebnisse zu kommen, beweist unser Beitrag mit dem KSC-Winterneuzugang Makhtar Thioune, den wir nicht nur mit einem fundierten Interview, sondern auch mit einem Foto-Essay aus seiner senegalesischen Heimat dabei haben. Die Fotos hierzu schoss unser Redakteur Christian Pfefferle im vergangenen Januar während seines Aufenthalts im Senegal. Nur einen Wimpernschlag nach seiner Rückkehr nach Deutschland vermeldeten die Zeitungen, daß mit Thioune ausgerechnet ein Senegalese verpflichtet worden sei! Ball und Leben sind rund und voller Überraschungen, es passte also!

Wie in den 50er und 60er Jahren, als Freundschaftsspiele gegen brasilianische Spitzenmannschaften wie den FC São Paulo, Santos FC und den Botafogo die Zuschauermassen in den Wildpark führten. Anekdoten sind garantiert, so auch um einen gewissen Herrn Pelé, der selbst nackt noch Autogramme schreiben musste. Was die KSC-Stars Friedel Späth, Reinhold Wischnowsky, Gustav Witlatschil und Heinz Ruppenstein zu diesen spektakulären Spielen zu berichten haben, enthalten wir dem Leser natürlich ebenso wenig vor wie deren spannenden Werdegänge!

Und letztlich würdigen wir die verstorbenen KSC-Spieler Eugen Fischer, Werner Roth, Hartmann Madl und Siegfried Stark, die uns seit der letzten Ausgabe verlassen haben.

Wie immer also reichlich KSC auf 60 Seiten, die Spaß machen und viele neue Erkenntnisse bringen mögen – nicht abgeschrieben, sondern extra und aufwendig von uns und für alle KSCler recherchiert und zubereitet.

Viel Vergnügen mit unserem neuen Magazin wünscht Ihnen nun Ihre Redaktion
Matthias Dreisigacker, Christian Pfefferle und Heiko Räther

\ Die Print-Ausgabe von Auf, Ihr Helden! N°19 – Interviews und Beiträge mit und über Oliver Kahn, Manfred Amerell, Makhtar Thioune, Heinz Ruppenstein, Friedel Späth, Reinhold Wischnowsky, Gustav Witlatschil u.v.m. – können Sie ganz einfach hier bestellen \ 5,-€ zzgl. Versand

7 Antworten zu “N°19 \ Oliver Kahn \ Manfred Amarell \ Makhtar Thioune \ Heinz Ruppenstein \ Gustav Witlatschil \ Friedel Späth \ Reinhold Wischnowsky \ u.v.m.”
  1. Schmerzlichst vermisst seit der letzten Ausgabe im Sommer des Jahres 2010. Nun ist es soweit!

    Das “Heldenmagazin” ist zurück.

    ENDLICH!!

  2. Charlie sagt:

    Kann mich dem Kommentar von Hartwaldtrampelpfad nur anschliessen, Matthias. Eine Frage: Wir Abonennten bekommen unser Exemplar wie immer, oder?

  3. Matthias Dreisigacker sagt:

    Hallo Charlie,

    natürlich bekommen die Abonnenten ihr Heft. Am morgigen Samstag werden sie im zumindest im Stadtgebiet persönlich von mir ausgefahren. Alle auswärtigen Abonnenten hingegen werden die Ausgabe wohl leider erst ab Dienstag in ihren Briefkästen finden.

    Viele Grüße,
    Matthias

  4. Silvio sagt:

    Oliver Kahn – das waren noch Zeiten!

  5. Abadu sagt:

    Da wird einem doch richtig warm um’s Herz: in trüben Zeiten wie diesen kann man sich zumindest an den alten Erfolgen erfreuen – oder man merkt, dass damals auch nicht alles Gold war.
    Jedenfalls vielen Dank für die unglaubliche Mühe!

  6. Heiko Fischer sagt:

    Hallo Matthias, ich bin sozusagen Abonnent der ersten Stunde – hat das noch Gültigkeit oder muß ich ein neues über 2 Ausgaben abschließen. Freu mich von Dir zu hören und weiter so!

  7. Heiko Fischer sagt:

    Ungeduld tut selten gut :-) / Alles da – Perfekt! – Vielen Dank!

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