Archiv für September 2011

Florian Lechner, Arne Feick

Ein persönliches Porträt von Jörn Kreuzer über Florian Lechners Zeit in Hamburg. Der KSC-Fan ist Journalist und lebt in Hamburg. Für den FC St. Pauli arbeitet er u.a. als Redakteur der Stadionzeitung “Viva St. Pauli”. Ohne Fußball läuft bei ihm nichts: Seine Abschlussarbeit hat er über den Fußball in der Weimarer Republik geschrieben.

\ „So wie der uffs Feld läft, siehd mer glei, dass der mol auf Pauli war“, raunten die silberlockigen Kiebitze Ende Juni auf dem kleinen Sportplatz in Karlsruhe-Blankenloch. Beim Freundschaftsspiel des Karlsruher SC gegen den SV Blankenloch brach gerade die 60. Minute, als die neue KSC-Elf nahezu komplett eingewechselt wurde … Den Rest des Eintrages lesen »

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Godfried Aduobe, Accra, Ghana

Kurz bevor er vor wenigen Tagen nach Accra in Ghana zurückkehrte, trafen wir uns auf der Terrasse seines alten Freundes Conny Kluge in Wörth noch einmal mit Godfried Aduobe.

\ Abseits des Fußballbetriebes wurde es ein munteres Gespräch, aus dem wir nur in Auszügen zitieren. Aduobe fand die Karlsruher Presse übrigens stets „okay“, wofür das afrikanische Cleverle allerdings auch etwas getan hat – „Ich habe einfach nie sehr viel erzählt“. … Den Rest des Eintrages lesen »

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Carsten Rothenbach, St. Pauli Hamburg, Seehafen

Ein Interview mit Carsten Rothenbach von Jörn Kreuzer. Der KSC-Fan ist Journalist und lebt in Hamburg. Für den FC St. Pauli arbeitet er u.a. als Redakteur der Stadionzeitung “Viva St. Pauli”. Ohne Fußball läuft bei ihm nichts: Seine Abschlussarbeit hat er über den Fußball in der Weimarer Republik geschrieben.

\ Ästhetik war in der Saison 2000/2001 im Wildpark ein Fremdwort – die Pyramide zierte immer noch unser ehrwürdiges Wappen, die Trikots glänzten grell und was der schwarze Streifen im blau-weißen Kragen sollte, wusste auch niemand so recht. Der KSC war zum ersten Mal in seiner Geschichte in die Drittklassigkeit abgestürzt. … Den Rest des Eintrages lesen »

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Am Morgen des 5. September verliert das Wildparkstadion mit dem Rundbau sein – nach dem 2009 abgerissen ehemaligen Jugendheim – ältestes Funktionsgebäude. In diesem, zuletzt arg heruntergekommen, architektonischen Meisterwerk war über viele Jahre hinweg aller Frust über den Zustand des Karlsruher Fußballs kulminiert worden.

\ Der Fußball im zweiten Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts lässt nicht nur dem einzelnen Feldspieler immer weniger Raum, sondern auch jeglichen Sentimentalitäten. Stattdessen ersetzen merkantile Notwendigkeiten und leichte Federstriche jegliches Gespür für die Notwendigkeit der bewussten Verortung eines Vereins in seiner Historie. … Den Rest des Eintrages lesen »

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