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	<title>Kommentare zu: Kein Anstand, noch nicht einmal Professionalität — der KSC und der „Fall Raimund Krauth“</title>
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	<description>Das Magazin für Fußballzeitgeschichten rund um den KSC</description>
	<lastBuildDate>Tue, 17 Jan 2012 18:59:49 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Heiko Zimmer</title>
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		<dc:creator>Heiko Zimmer</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 May 2010 14:22:00 +0000</pubDate>
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		<description>Ganze einfach: Weil er es nicht verdient hat. Das war ein PUNKTSPIEL, kein Schaulaufen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ganze einfach: Weil er es nicht verdient hat. Das war ein PUNKTSPIEL, kein Schaulaufen.</p>
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		<title>Von: blau-weißer Dino</title>
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		<dc:creator>blau-weißer Dino</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 May 2010 00:06:31 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Kein Anstand, noch nicht einmal Professionalität:&quot;

Seit heute gibts da im KSC Buch ein neues Kapitel:

Kann mir jemand erklären, warum Markus Miller heute kein Abschiedsspiel bekommen hat?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Kein Anstand, noch nicht einmal Professionalität:&#8221;</p>
<p>Seit heute gibts da im KSC Buch ein neues Kapitel:</p>
<p>Kann mir jemand erklären, warum Markus Miller heute kein Abschiedsspiel bekommen hat?</p>
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		<title>Von: Bernd Hirsch</title>
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		<dc:creator>Bernd Hirsch</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 May 2010 08:34:49 +0000</pubDate>
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		<description>Wie im Artikel angedeutet, hat die unselige Mischung aus Gedankenlosigkeit und Gleichgültig gegenüber langjährigen Aktiven im Wildpark leider Tradition; durchaus typisch für diese Haltung die Reaktion eines früheren Präsidiumsmitglieds, das auf den Vorschlag einer stärkeren Einbindung ehemaliger Spieler lapidar entgegnete: &quot;Wenn&#039;d denne alle e Dauerkart&#039; gibsch, isch de VIP-Bereich voll.&quot;
Was Dohmens Engagement für die gute Sache als Privatier angeht, ist das fraglos honorig. Allerdings war er bis zu seiner Feistellung zum Jahreswechsel in der Position, die Benefiz-Aktion als Repräsentant des KSC zu unterstützen. Wenn Matthias Dreisigacker also moniert, dass man sich am Adenauerring Untätigkeit bei der Unterstützung von Raimund Krauth und seiner Familie vorwerfen lassen muss, so fällt diese Kritik eben auch auf den früheren Sportdirektor zurück.
Sei&#039;s drum: Den Organisatoren der Veranstaltung am 30. Juli ist ein möglichst großer Zuspruch und der Familie Krauth alles erdenklich Gute zu wünschen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie im Artikel angedeutet, hat die unselige Mischung aus Gedankenlosigkeit und Gleichgültig gegenüber langjährigen Aktiven im Wildpark leider Tradition; durchaus typisch für diese Haltung die Reaktion eines früheren Präsidiumsmitglieds, das auf den Vorschlag einer stärkeren Einbindung ehemaliger Spieler lapidar entgegnete: &#8220;Wenn&#8217;d denne alle e Dauerkart&#8217; gibsch, isch de VIP-Bereich voll.&#8221;<br />
Was Dohmens Engagement für die gute Sache als Privatier angeht, ist das fraglos honorig. Allerdings war er bis zu seiner Feistellung zum Jahreswechsel in der Position, die Benefiz-Aktion als Repräsentant des KSC zu unterstützen. Wenn Matthias Dreisigacker also moniert, dass man sich am Adenauerring Untätigkeit bei der Unterstützung von Raimund Krauth und seiner Familie vorwerfen lassen muss, so fällt diese Kritik eben auch auf den früheren Sportdirektor zurück.<br />
Sei&#8217;s drum: Den Organisatoren der Veranstaltung am 30. Juli ist ein möglichst großer Zuspruch und der Familie Krauth alles erdenklich Gute zu wünschen.</p>
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