Archiv für Mai 2010

KSC Karlsruher SC Raimund Krauth Benefizspiel Eintracht Frankfurt

\ Am 30. Juli 2010 findet im Stadion des SVK Beiertheim neben der Europahalle das Benefizspiel für den schwer erkrankten, ehemaligen KSC-Stürmer Raimund Krauth statt.
Weitere Informationen hierzu finden Sie:

Keine Frage – der Besuch dieser einmaligen Veranstaltung sollte für KSC- und Eintracht-Fans jeden Alters ein fester Bestandteil des Sommerfahrplans sein. Und wer aus Altersgründen nicht mehr das Glück hatte, Krauth im KSC-Angriff wirbeln zu sehen, der kann sich in den HELDEN! der Ausgaben:

… über dessen Glanzzeiten informieren und Appetit holen!

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Die Rheinpfalz-Kolumne vom 12. Mai 2010

Wenn man zuletzt ins Wildparkstadion ging oder sich näher mit dem Verein beschäftigte, dann gab es nur sehr wenig, das zur Heiterkeit beitrug. So auch am vergangenen Sonntag, als der KSC endlich das letzte Spiel einer Saison austrug, die man weder in guter noch in schlechter, sondern bestebfalls in überhaupt keiner Erinnerung bewahren möchte und sollte. Doch immerhin eine Sache gab es, die den Menschen reihum im Stadion ein Lächeln ins Gesicht zauberte – die Durchsage der Zuschauerzahl. Diese lag stets in einer Höhe, die dem Blick ins weite Rund auch nicht mit dem größten Wohlwollen standhalten konnte. Rechnerisch mochte und mag es zwar stimmen, daß man die vor der Saison verkauften Dauerkarten als Basis nimmt und die Tageskarten einfach hinzuaddiert. Doch die Realität war stets trüber. In der nun beendeten Rückrunde waren viele Dauerkartenbesitzer schlicht zuhause geblieben, sodaß die Zahl der tatsächlich anwesenden Zuschauer für den geübten Betrachter in der Regel stets deutlich unter der genannten lag. So auch am Sonntag gegen Fürth, als die bemerkenswerte Zahl von 18.261 durchgesagt wurde. Früher, als der Kartenverkauf noch nicht derart technisiert war, war es gerade umgekehrt. Gewiß waren auch die damals genannten Besucherzahlen ein steter Quell der Heiterkeit. Aber nur, weil sie stets deutlich zu niedrig ausfielen und man sich im Geiste prächtig vorstellen konnte, wie auf der Geschäftsstelle so manche Geldbündel als eiserne Ration für diffizile Vertragsverhandlungen in einem Schuhkarton verschwanden. Abseits dieser vergangenen und aktuellen Kuriositäten wird man sich in der kommenden Saison auf mehr freie Plätze einrichten müssen, als einem lieb sein kann. Denn viele Karteninhaber, die nach dem Abstieg ihr Abonnement noch gehalten hatten, werden es in diesem Sommer nicht mehr erneuern – um somit nicht nur deshalb ins Stadion kommen zu müssen, weil sie schon Monate zuvor bezahlt haben, sondern nur dann, wenn die Mannschaft ihnen dafür gute Gründe liefert.

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Die Rheinpfalz-Kolumne vom 4. Mai 2010

\ Wie hier vor einiger Zeit hier bereits berichtet, geht es dem ehemaligen KSC-Spieler Raimund Krauth nicht gut. Nach einem schweren Vorfall während eines operativen Routineeingriffs im Frühjahr vergangenen Jahres liegt er weiterhin im Wachkoma und werden er und seine Familie für nicht absehbare Zeit auf Hilfe angewiesen sein. Und diese Hilfe kommt nun so langsam in ein Rollen, wie es noch vor einigen Monaten nicht erwartbar war. Denn die bisher einsamen Streiter um Michael Künast und das Ehepaar Ute und Wolfgang Beer haben in Rolf Dohmen und dessen Gattin Bettina Zorn wichtige Unterstützer erhalten. Dohmen, der mit Krauth zwischen 1977 bis 1982 fast fünf Jahre in einer Mannschaft stand, engagiert sich inzwischen mit all seinen Möglichkeiten für die gute Sache, die am 30. Juli in einem Benefiz-Spiel auf der Anlage des SVK Beiertheim ihren vorläufigen Höhepunkt finden wird. Eigentlich näher gelegen hätte es, wenn das Spiel bei Fortuna Kirchfeld, wo Raimund Krauth zuletzt noch als Trainer der 2. Mannschaft aktiv war, stattgefunden hätte. Doch ist das neue Stadion bei der Europahalle für eine solche Großveranstaltung einfach geeigneter.

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