Archiv für November 2009

Ein Gesprächsabend mit den KSC-Torjägerlegenden Edgar Schmitt und Emanuel Günther

Das Fan-Projekt feiert seinen 20-jähriges Bestehen, und wir feiern ein bißchen mit – und zwar mit einem „Heldenabend“.
Dieser findet am Freitag, 4. Dezember, im Fanprojekt Karlsruhe (Nordstadt, Mainestr. 8) statt, der Beginn wird um 19.30 Uhr sein. Zur Premiere eingeladen sind die Torjägerlegenden Edgar Schmitt (beim KSC von 1993-96, 72 Spiele, 31 Tore) und Emanuel Günther (1977/78 und 1979-86, 310/ 134).
Alle Fans und Fußballfreunde sind herzlich eingeladen, bei Talk, Fragerunde und im persönlichen Gespräch tief in die Karlsruher Fußballgeschichte einzutauchen und natürlich auch ihre Autogrammsammlung zu ergänzen. Wir freuen uns sehr, daß beide spontan zugesagt haben und den KSC-Fans noch einmal ihre Reverenz erweisen. Und sollte dem einen oder anderen Zeitgenossen vergangener Tage noch eine brennende Frage aus der aktiven Zeit der KSC-Torjäger auf der Seele liegen, so besteht die Aussicht, diese endlich beantwortet zu bekommen.
Die Veranstaltung wird von den HELDEN!-Redakteuren Heiko Räther und Matthias Dreisigacker moderiert und kostet 4 € Eintritt. Hiervon gehen 2 € an die Kinderkrebsstation des Städtischen Klinikums und erhält der Gast eine Ausgabe von AUF, IHR HELDEN! nach freier Wahl.
Die Veranstaltungsreihe wird in loser Folge fortgesetzt werden.
Mit sportlichem Gruß,
Ihre Redaktion

heldenabend Emanuel Günther Edgar Schmitt

\ Das Fan-Projekt feiert seinen 20-jähriges Bestehen, und wir feiern ein bißchen mit – und zwar mit einem „Heldenabend“.

Dieser findet am Freitag, den 4. Dezember, im Fanprojekt Karlsruhe (Nordstadt, Mainestr. 8 ) statt, der Beginn wird um 19.30 Uhr sein. Zur Premiere eingeladen sind die Torjägerlegenden Edgar Schmitt (beim KSC von 1993-96, 72 Spiele, 31 Tore) und Emanuel Günther (1977/78 und 1979-86, 310/ 134).

Alle Fans und Fußballfreunde sind herzlich eingeladen, bei Talk, Fragerunde und im persönlichen Gespräch mit Edgar Schmitt und Emanuel Günther tief in die Karlsruher Fußballgeschichte einzutauchen und natürlich auch ihre Autogrammsammlung mit zwei Fußball-Ikonen zu ergänzen. Wir freuen uns sehr, daß beide spontan zugesagt haben und den KSC-Fans noch einmal ihre Reverenz erweisen. Und sollte dem einen oder anderen Zeitgenossen vergangener Tage noch eine brennende Frage aus der aktiven Zeit der KSC-Torjäger auf der Seele liegen, so besteht die Aussicht, diese endlich beantwortet zu bekommen.

Die Veranstaltung wird von den HELDEN!-Redakteuren Heiko Räther und Matthias Dreisigacker moderiert und kostet 4,-€ Eintritt. Hiervon gehen 2,-€ an die Kinderkrebsstation des Städtischen Klinikums und jeder Gast erhält eine Ausgabe von AUF, IHR HELDEN! nach freier Wahl.

Die Veranstaltungsreihe wird in loser Folge fortgesetzt werden.

Mit sportlichem Gruß, Ihre Redaktion

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Vor 14 Tagen hatte einer meiner besten Freunde einen großen Abend. In Zürich stellte er im Rahmen einer Vernissage sein Buch über den Hardturm, das alte und inzwischen abgerissene Stadion des Schweizer Rekordmeisters Grasshopper-Club Zürich vor. Es ist hierbei natürlich erstaunlich, daß ausgerechnet ein Deutscher kommen mußte, um dieser legendären Wettkampfstätte mit einem Bildband ein literarisches Denkmal zu setzen. “Dennoch” ist es sehr gelungen und seinem Thema ein würdiges Zeitdokument. Daß für den Tag darauf zufällig ein Heimspiel der Hoppers gegen den AC Bellinzona auf dem Programm stand, rundete den Ausflug in die Schweiz natürlich wunderbar ab. Denn auf der Trainerbank von GC sitzt seit Saisonbeginn der ehemalige Lauterer Spieler Ciriaco Sforza, dessen man sich in der Pfalz noch heute nicht unbefangen erinnert. Einerseits feierte er 1998 mit dem damaligen Aufsteiger FCK die wohl sensationellste Meisterschaft der Bundesligageschichte, andererseits geriet er im Folgenden des öfteren mit seinen dortigen Trainern wie Otto Rehhagel oder Joachim Michael Henke derart aneinander, daß er schließlich als „Spaltpilz“ oder „Stinkstiefel” denunziert wurde. Sforza hat hierzu eine gesunde Distanz entwickelt und ist mit sich im Reinen – „Ich hatte als Spieler eine verantwortungsvolle Position, sodaß es sowohl mein Recht, als auch meine Pflicht war, wichtige Dinge anzusprechen. Ich habe nur das getan, was ich meinem Gefühl nach machen mußte.“

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Paul Metzger, der neue Präsident des KSC, hat gleich zu Beginn seiner noch jungen Amtszeit eine beträchtliche Energie gezeigt, die nicht nur die Angestellten des Vereins, sondern auch Außenstehende mehr als verblüfft hat. Wohin auch immer er in den vergangenen Tagen sein Aktionsfeld richtete, entfaltete er dort umgehend die Wirkung eines Fuchses im Hühnerstall – es flogen die Federn und herrschte gewaltige Aufregung. Daß er auf der freitäglichen Mitgliederversammlung eingestand, sich in seiner neuen Rolle als Präsident erst noch finden zu müssen, ehrt ihn daher außerordentlich. Ein Fußballverein ist ein fragiles Gebilde, das auf allen Ebenen sehr fein austariert sein muß, um nicht instabil zu werden. Daher ist ihm und dem Verein zu wünschen, daß die notwendigen Umbrüche in Ausführung und Wirkung künftig etwas sanfter verlaufen. Denn es ist klar, daß beim KSC vieles auf den Prüfstand kommen muß. Und um so akzeptierter wird dieses sein, wenn es besser kommuniziert und sensibler angegangen wird. Denn es steht viel auf dem Spiel.

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Liebe Freunde des altehrwürdigen Wildparkstadions,

buchpremiere im-wildpark wildparkstadion

\ es ist soweit : der Verlag Block Eins, in dem das Heldenmagazin erscheint, veröffentlicht mit dem Bildband im Wildpark \ bleibende Eindrücke aus dem Karlsruher Fußballstadion sein erstes Buch. Die Autoren des Bildbandes (160 Seiten, 155 Abbildungen) sind Christian Pfefferle, Jens Fischer und Matthias Dreisigacker.

Es ist kein klassisches Fußballbuch geworden, sondern veranschaulicht es vielmehr die Lebendigkeit des Karlsruher Wildparkstadions und seines Publikums. “im Wildpark” soll kein Denkmal oder Abschiedsgruß sein, sondern vielmehr in Erinnerung rufen, über welch reichen Schatz der Verein und die Karlsruher Fußballfans verfügen.

Am Montag, den 23. November (19.30 Uhr) wird im Wildpark im Rahmen einer Buchpremiere mit Lesung offiziell vorgestellt werden. Ort der Veranstaltung ist das Kap in der Kapellenstraße 68 in Karlsruhe.

Weitere Informationen folgen in den nächsten Tagen.
Die Redaktion

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Da die Auswärtsfahrten mit dem KSC zur Zeit recht freudlos werden können, ist man natürlich darum bemüht, diese Reisen noch mit anderen Terminen zu verknüpfen. Denn auf diese Weise ist die Chance größer, nach der Heimkehr auf gewinnbringende Erlebnisse zurückblicken zu können. Also kombinierten wir das Spiel in Düsseldorf mit Besuchen bei zwei ehemaligen Spielern des KSC. Wir begannen in Köln-Neubrück bei Reinhold Wischnowsky, der zwischen 1958 und 1966 rund 150 Wettbewerbsspiele für den KSC bestritten und hierbei 34 Tore erzielt hatte. Der gelernte Bergmann erinnerte sich sichtlich gerührt an seine Karlsruher Zeit. Beim Rückblick auf seinen nicht ganz freiwilligen Abschied von den Blau-Weißen wurde es gar so emotional, daß wir kurz unterbrechen mußten. Daß sich heutige Aktive von ihren Gefühlen ebenso mitreißen lassen, darf bezweifelt werden.

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