Das war’s. Im Zuge des nun feststehenden Abstieges wird sich das Gesicht der Mannschaft in den kommenden Wochen erheblich verändern, wobei viele Beobachter froh sein werden, das eine oder andere Gesicht im Wildpark nicht mehr sehen zu müssen. Hierzu zählen gewiß nicht nur die Jungen wie Stefano Celozzi, Sebastian Langkamp oder Lars Stindl. Auch einen Aleksander Iashvili würde man schmerzlich vermissen. In dessen Entscheidung, beim KSC zu bleiben, wird sicherlich auch einfließen, daß ihm Trainer Edmund Becker nicht jenes Vertrauen schenkte, das er (zu) lange anderen gewährte. Es bleibt nur zu hoffen, daß die Verhärmungen nicht allzu schwer wiegen.























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