Fast war es ein Rekord. Sage und schreibe 80.100 Zuschauer sahen am Samstag ein Wettbewerbsspiel des Karlsruher SC. Nur zwei Spiele in der fast 105-jährigen Geschichte des Vereins waren besser besucht. Im August 1965 waren 80.100 Fußballfans im Berliner Olympiastadion, um den 2:0-Sieg von Tasmania 1900 am 1. Spieltag der Saison 1965/66 zus sehen, und im Mai 1956 strömten gar 83.000 Menschen in das völlig überfüllte Südweststadion von Ludwigshafen. Im Endrundenspiel um die Deutsche Meisterschaft zwischen dem 1. FC Kaiserslautern und dem KSC sahen sie dort den 1:0-Sieg der Badener.
Keine Haltung
Perdu, von solchen Triumphen kann man im Moment – wenn überhaupt – nur träumen. Denn hilf- und willenlos, das war der KSC am vergangenen Samstag bei Borussia Dortmund. Sicher, der BVB beeindruckte mit einer sehr guten Vorstellung. Aber dies bedeutet im Umkehrschluß nicht, daß die Gäste zwangsläufig das Bemühen vermissen lassen mußten, das Spiel zumindest annehmen und mitmachen zu wollen. So, und nur so, spielt ein Absteiger, eine Mannschaft, die anderen und sich selbst nicht mehr glaubt. Vorbei die Wochen und Monate der stereotypen Phrasen, man habe doch gar nicht so schlecht gespielt, des Klagens über fehlendes Schußglück und der Überheblichkeit, daß der Gegner nicht nur nicht besser, sondern sogar schlechter gewesen sei. Mag es bisweilen auch tatsächlich so gewesen sein, daß der KSC einige Ergebnisse unter Wert hinzunehmen hatte, so stehen unter dem Strich aber auch erdrückend viele Beispiele dafür, weshalb man sich drei Spieltage vor Schluß allenfalls noch rechnerisch, aber gewiß nicht hinsichtlich Haltung und Auftreten noch Hoffnungen auf den Ligaverbleib machen kann.
Ein ungutes Gefühl
Zu viele Halbzeiten oder gar Spiele wurden hergeschenkt, nur weil die Spieler es nicht anders wollten. Bizarr ist es, wenn jetzt manch einer öffentlich darüber sinniert, daß man vielleicht schon hätte früher eine solche Klatsche bekommen sollen, um aufzuwachen. Dabei war doch schon das 0:1 gegen den SV Wehen-Wiesbaden im DFB-Pokal-Achtelfinale ein Debakel, das einem 0:6 in Bochum in nichts, aber auch gar nichts nachgestanden hätte. Der Entschuldigungen und Ausreden gab es fortfolgend viele, auch enttäuschte Hoffnungen. Maik Franz, der Kapitän und Innenverteidiger, hatte für den Schlußsport die Position des letzten und entscheidenden Jokers einnehmen sollen. Daß er die anderen nicht in dem Maße mitnehmen und mitziehen konnte, wie es angesichts der sportlichen Lage notwendig gewesen wäre, ist freilich in keinem Falle ihm anzulasten – da hätten seine Mannschaftskameraden schon ein wenig aufnahmebereiter sein müssen. Ein einstiger Vereinsverantwortlicher des KSC aus der Zeit des letzten Bundesligaabstieges 1998 meinte kürzlich zu dem Verfasser, daß er sich in diesen Wochen nur allzu ungut an die damalige Situation erinnert, da er das Gefühl habe, daß sich, just wie zum Ende der Schäfer-Ära, manch Spieler mehr mit seinem künftigen Auskommen beschäftige als für den aktuellen Abstiegskampf mit dem KSC. Nun gut, ein Gefühl ist beileibe kein Wissen. Aber den tatkräftigen Gegenbeweis anzutreten, das gelang der Truppe auch am Samstag nicht.
Verlorene Zeit, verlorene Hoffnungen
Und so blickt man allerorten auf verloren Monate zurück, in denen es den Verantwortlichen nicht gelungen ist, die Mannschaft auf ein erfolgreiches Bestehen in der Bundesliga auszurichten. Vieles mag zwar versucht worden sein, aber gefruchtet hat es nichts. Ob tatsächlich an ausreichend Stellschrauben gedreht worden war, um die Richtung der Talfahrt zu ändern, wird im Nachhinein im ausschließlich spekulativen Bereich bleiben müssen. Daß man hierbei soweit gehen muß wie ein in Oberhausen lebender und in Dortmund dabei gewesener Freund und Klassenkamerad, sei dahingestellt. Er meinte, über eine Stunde nach Spielschluß noch immer in höchstem Maße erregt: „Warte ab – jetzt wird uns ausgerechnet Kaiserslautern zeigen, daß man vier Spieltage vor Saisonschluß seinen Trainer entlassen und trotzdem noch sein Ziel erreichen kann!“ Seine Gesichtsfarbe changierte hierbei ins Puterrote, der ganze Körper vibrierte. So leidenschaftlich kann – nein, muß! – Abstiegskampf sein.
Die hier veröffentlichten Beiträge des Herausgebers Matthias Dreisigacker basieren auf den Kolumnen in der Zeitung Die Rheinpfalz, die dort in der Regel montags in der Rubrik 'An der Seitenlinie', veröffentlicht werden.
Hier werden sie am jeweils darauf folgenden Donnerstag freigestellt.























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das war der verat einer eierlosen mannschaft an ihren fans, an ihrem verein, an trainer & manager und sich selbst! die zeit für rücktritte ist angebrochen!
und wie singen bereits die fans? “wir reisen viel! wir trinken viel! und wir verlieren jedes spiel!”
franz, langkamp, celozzi, stindl, adoube, iashvilli können bleiben. dem rest weine ich keine träne nach…
allez les bleus!
Nun ja, ab heute haben wir schon fast so etwas wie “Planungssicherheit” für die zweite Liga…
Es ist unglaublich!!! Wir haben immer noch die Chance, drin zu bleiben!!! Heute hat wieder alles für uns gespielt. Wenn wir dieses Scheiss Spiel gestern doch gewonnen hätten. Oh Miller.
Allein, wer glaubt noch an die Chance???
Unter normalen Umständen würde man sagen: Das war´s. Nichts geht mehr….
Aber wenn man gesehen hat, unter welchen Umständen unsere direkten Mitkonkurenten die Punkte weggaben, sollte man die Hoffnung nicht über Bord kippen. Man glaubt es ja kaum! Dennoch: Die anderen sind genau so schlecht, wie wir.
Wir müssen halt “nur” zweimal gewinnen und eine der drei anderen Mannschaften müsste max. noch einen Punkt holen. Dann wären wir auf Platz 16….
Unter normalen Umständen wär das eigentlich der absolute Hohn. Aber….wir würden uns über so ein Geschenk freuen….
Unter normalen Umständen würde man sagen: Das war´s. Nichts geht mehr….
Aber wenn man gesehen hat, unter welchen Umständen unsere direkten Mitkonkurenten die Punkte weggaben, sollte man die Hoffnung nicht über Bord kippen. Man glaubt es ja kaum! Dennoch: Die anderen sind genau so schlecht, wie wir.
Wir müssen halt “nur” zweimal gewinnen und eine der drei anderen Mannschaften müsste max. noch einen Punkt holen. Dann wären wir auf Platz 16….
Unter normalen Umständen (ich wiederhole mich….) wär das eigentlich der absolute Hohn. Aber….wir würden uns über so ein Geschenk freuen….
Unter normalen Umständen würde man sagen: Das war´s. Nichts geht mehr….
Aber wenn man gesehen hat, unter welchen Umständen unsere direkten Mitkonkurenten die Punkte weggaben, sollte man die Hoffnung nicht über Bord kippen. Man glaubt es ja kaum! Dennoch: Die anderen sind genau so schlecht, wie wir.
Wir müssen halt “nur” zweimal gewinnen und eine der drei anderen Mannschaften müsste max. noch einen Punkt holen. Dann wären wir auf Platz 16….
Mit 27 Punkten und, wahrscheinlich unter 30 erzielten Toren, noch den Relegationsplatz zu erreichen, wäre unter normalen Umständen (ich wiederhole mich….) der absolute Hohn.
O.k…..Um so ein Geschenk wären wir jedenfalls nicht böse.
Kleine, unbedeutende Korrektur.
Wir brauchen 29 Punkte.
Nachtrag:
Warum liest und hört man den in den Medien nix von der geistigen Totalschadenaktion der Ultras? Ich für meinen Teil habe mich seit Jahren nicht mehr so aufgeregt, wie gestern Abend. Wir liegen mit einem Tor hinten. Wir spielen gegen den Abstieg. Es werden drei Minuten Nachspielzeit angezeigt. Und dann das………Nun ja, der Schiri hats zum Anlass genommen, die Nachspielzeit dann vorzeitig zu beenden. Vielen Dank, Ihr Idioten…….
In 30 Jahren Wildparkstadion war das für mich die asiozialste Aktion von allen.
Ein paar Vollidioten drehen durch und der Verein muss (sehr wahrscheinlich) dafür grade stehen.
Die Unmutsbekundungen des allergrößten teils der Zuschauer nach Schlusspfiff galten jedenfalls nicht der Mannschaft, sondern den Ultras.
Ich würde es mir jedenfalls wünschen, das man alle Beteiligten auch tatsächlich ermittelt und zur Verantwortung zieht.
Für die Täter volle fünf Jahre Stadionverbot wären da genau das richtige.
Dazu eine Vollsperrung des gesamten Fanblocks der Ultras für das Spiel gegen Hertha.
Man, hatte ich gestern Abend eine Wut im Bauch….
Oh ja, die Ultras. “Dohmen raus”, “Becker raus!”, man kanns ja bald nicht mehr hören!
Und wenn die Mannschaft in der zweiten Liga irgendwann mal wieder oben drin mitspielt sind sie die ersten, die Hymnen auf Becker singen! Zum Kotzen!
Die Mannschaft hat eine wirklich engagierte Leistung gezeigt (Außname: Kapllani) und hatte beste Chancen auf den Sieg. Letztendlich spiegelt das Spiel die gesamte Saison perfekt wieder. Was mich im Übrigen mehr als die Bengalos aufgeregt hat, waren die Schmährufe gegen Miller. Genau das kann ein völlig verunsicherter Torhüter gebrauchen…..
Es sind bei weitem nicht nur die Ultras, die Becker/Dohmen raus fordern – und das mMn ganz zurecht. Klar haben die beiden großes geleistet, aber nun einfach kritiklos dabei zuzuschauen, wie es wieder mit dem Ar*** eingerissen wird und derweil zu lamentieren “hajo, ma hänn hald koi Geld, was welle ma mache” gibt’s wohl auch nur in Karlsruhe. Aber wie ein Kumpel von mir kürzlich richtig feststellte, hat der Badner ja auch drei Hirnlappen – einen rechten, einen linken und einen Jammerlappen
Dazu passt prima, dass in weiten Teilen der KSC-Anhängerschaft die zwei Jahre BuLi als Geschenk angesehen wurden.
Was wurde denn konkret an der Lage des Vereins in den zwei Jahren verbessert? Ja, Schulden wurden abgebaut. Das ist wichtig und auch richtig, aber man kann sich auch zu Tode sparen. Aber wo wurden denn neue Sponsoren an Land gezogen? Ich weiß nur von Sponsoren, die verprellt wurden und abgesprungen sind.
Das komplette Management und Marketing ist eine einzige Katastrophe. Dieser Verein ist ja sogar seit min. zwei Jahren zu dämlich, am Tag des Eröffnungstrainings im Winter den Fanshop zu öffnen. Warum auch, sind ja nur ein paar hundert Leute da und eine Horde Kiddies mit den Taschen voller Weihnachtsgeld von der Omma. Das ist nur EIN kleines Beispiel, aber es ist meiner Meinung nach symptomatisch für den ganzen Verein – Schlofer halt.
Um nochmal auf Ede und DD zurückzukommen (und bevor ich mich zu sehr aufrege
).
Bisher war mir eigentlich nur einer bekannt, der so konsequent Probleme aussaß – der Dicke aus Oggersheim und dessen Verfallsdatum war auch schon weit überschritten …
danke stefko! ich dachte schon ksc-fans sein, heißt automatisch treudoof hinterher zu dackeln…
diese saison geht meiner einschätzung nach sogar eher auf kosten des managements und den trainer als auf die manschaft… wir hätten schon die saison 07/08 in der rückrunde als wir im niemandsland der tabelle waren und hajnal zum leistungsverweigerer mutierte mehr experimentieren müssen… schon da hätte langkamp u. stindl ihre einsätze bekommen müssen… als kennedy dann in 3 spielen sein strohfeuer abgebrannt hatte und zum stehgeiger mutierte hätten wir uns um einen weiteren stürmer kümmern müssen… wir haben diesbezüglich 2 transferperioden verpennt!!! unglaublich dämlich! wie sagte magath so treffend: “das der ksc ein stürmerproblem hat, das lese ich seit einem jahr in der statistik!” und dann wird nach unruhen saglik geholt, aber wohl nur für die bank… dazu der übergewichtige federico und ein bankdrücker in der zweiten liga… nur drpic ist uns glücklicherweise auch noch zu geflogen… das da silva nicht die zentrale position spielen konnte/wollte hätte man auch vorher merken müssen… aber was mich wirklich rasend macht und das kann ich dem ede – den ich als mensch schätze und er möge dem verein auf anderer position erhalten bleiben – ist die rehabilitierung von kennedy! das geht so nicht! da kann ich als fans nur noch kotzen!
mein vertrauen zu becker ist weg! aber ich muss auch sagen, dass ich keine alternative sehe… und das macht mir echte sorgen…
Ein weiser Mann hat gesagt, das 1. Wunder war der Aufstieg 2007, das 2. Wunder der souveräne Klassenerhalt 2008.
Das sollten wir nicht vergessen. Bei allem Unmut über die jetzige Situation!
@Charlie: Es war meiner Meinung nach kein Wunder (an so etwas glaube ich nicht) und auch kein Geschenk, sondern eine Chance, die ungenutzt vertan wurde.
@Stefko: Gebe Dir recht, was die Neuordnung dea Marketing usw angeht. Hätte mehr passieren müssen, selbst einfache Dinge (wir haben bim Winter-Trainingsauftakt ja zusammen gefroren).
Denke dennoch, dass die vorhandene Qualität der Mannschaft, vor allem der einzelnen Spieler nicht unbedingt bundesligatauglich ist, auch wenn sich manche Spieler durchaus so sehen (z.B. Eichner, der Meister der Selbstüberschätzung).
Noch ein Spruch fürs Phrasenschwein: Aus einem Ackergaul kannst Du kein Rennpferd machen. Man nehme hier nur unseren gemeinsamen Freund Freis. Und der ist noch bester Torschütze.
Nur damit kein Missverständnis aufkommt: wg Freis – bin froh dass der weg is!
Wir alle wissen nicht wirklich, was Becker, respektive Kennedy dazu bewogen hat, einen Schritt aufeinander zu zu machen. Ich finde: Ganz verkehrt war es nicht. Kennedy hat zwar bislang immer noch kein Tor erzielt, aber das (mögliche) 1:1 in Dortmund war schon sehenswert. Kennedy tritt in den letzten vier Spielen deutlich engagierter auf, als zuvor. Ein paar sehr gute Pässe und Vorlagen waren auch dabei. Immerhin! Von einer TOP Leistung ist er zwar noch ne halbe Welt entfernt, aber ich denke, das der Mann durchaus Qualitäten hat. Nur müsste er das eben auch mal zeigen.
Dennoch müssen in der nächsten Saison (egal, ob in der ersten oder in der zweiten
Bundesliga) ein oder zwei absolut effektive Stümer her. (Nun ja, die leben heute auch schon irgendwo!)
Saglik und Kapllani haben sich dafür leider als untauglich erwiesen.
Ersterer darf sich dann in Wolfsburg in der zweiten Mannschaft hochdienen, oder er wird irgendwo in die zweite/dritte Liga weiter ausgeliehen. Je nachdem, wer in der nächsten Saison in Wolfsburg auf der Bank sitzt. Beim KSC wird das wohl nix mehr….
Kapllani sitzt wohl noch seinen Vertrag bis 2010 ab. Danach führt sein Weg wohl zu Vereinen wie Rot-weiß Erfurt oder dem SV Sandhausen. Beim KSC hat er jedenfalls kein Standing mehr. Weder bei den Fans, noch bei den Verantwortlichen.
Zu folgenden Spielern hat sich Rolf Dohmen heute Abend in “Sport im dritten” wie folgt geäußert:
Görlitz geht zurück zum FC Bayern.
Der Vertrag von Maik Franz gilt nur für erste Bundesliga. Bei einem Abstieg werden wir ihn leider nicht halten können.
Federico wird zurück nach Dortmund gehen. Eine Option bezüglich einer weiteren Ausleihe oder gar eines Rückkaufes werden wir nicht ziehen.
Das beste aber kommt jetzt: Der Vertrag von Drpic gilt auch für die zweite Liga (!!!)
Es besteht keine Ausstiegsklausel (!!!) Drpic allerdings möchte (verständlicherweise) keinesfalls in der zweiten Liga spielen.
Somit ist ein Abverkauf bei Abstieg sehr wahrscheinlich. (Das bedeutet konkret: der KSC hat die Möglichkeit, die eine oder andere Million an Ablösesumme zu erzielen)
Mit Lars Stindl steht der KSC (laut Interview mit Stindl) in konkreten Vertragsverhandlungen.
Dohmen sagter ferner: Man plane schon seit längerem einen durchgreifenden Umbau der Mannschaft mit vielen neuen Spielern. Namen wurden jedoch nicht genannt.
Auf die Frage hin, ob er dem KSC in der nächsten Saison zur Verfügung stände: Ich habe beim KSC einen Vertrag bis 30. Juni 2010. Und den werde ich auch erfüllen.
Nun ja, nächstes Jahr um diese Zeit sind wir schlauer….
Ach ja, vielleicht könnten wir ja einige der Ultra-asozialen Fanzgruppen irgendwo nach Togo ausleihen. Dort können sie dem Verein wenigestens nicht mehr so viel schaden….
http://www.youtube.com/watch?v=mEblk5TyKcA&feature=related
Beim Betrachten dieses Videos aus dem Familienblock muss jedermann deutlich erkennen, von welchem Block aus die Bengalos gezündet wurden.
Mir ist jetzt noch ultra-übel….
@Hardtwaldtrampelpfad: Das waren bestimmt Hannoveraner
Spass beiseite, geil sah’s aus – ein würdiger Abschiedsgruß an die erste Liga.
Pro Bengalos, Pro Rauch!!!