Sonntag, 22. März 2009

Sowohl in Boulevard Baden (Bert Langbehn) als auch im Sonntag (Harald Linder) wird dem KSC für seine Leistung Respekt gezollt und die Niederlage bei den Bayern letztlich als unglücklich bewertet. Auffallend ist jedoch, daß sich beide Blätter hinsichtlich eines Vorkommnisses im Stadion in ihrer Berichterstattung stark unterscheiden. So geht Langbehn auf die Unmutsäußerungen der mitgereisten KSC-Fans („Tschüß Disco” und „Neuanfang jetzt, Vorstand raus”) ein, während Linder hinsichtlich Vorstands- und Managementkritik weiterhin die Ohren auf Durchzug und die Augen verschlossen hält.

Und während Langbehn darüber sinniert, weshalb Oliver Kahn statt Schalke nicht dem KSC hilft, finden wir im „Sonntag” (Peter Trebing) noch ein Interview mit Christian Eichner. Dieser über …

… mangelnden Teamgeist

Wenn ich so was lese und höre, muß ich immer schmunzeln. Dass es im Team noch stimmt, sieht man doch einfach daran, dass wir nicht permanent 0:5 untergehen. Sondern meist wegen Kleinigkeiten knapp verlieren. (…)

… eine mögliche Wende

Ganz klare Antwort: wir brauchen ein Erfolgserlebnis. Wir brauchen ein Tor, wir brauchen eine Führung, und wir brauchen endlich wieder einen Sieg. Je eher uns dies gelingt, umso größer sind unsere Chancen, dass wir es packen. Und wir werden es packen. (…)

… das ursprüngliche Saisonziel

Es war sicher ein schmaler Grat, auf dem wir uns bewegt haben. Aber wir wollten Selbstvertrauen demonstrieren. (…) Im Prinzip spiegelt die Tabelle auch die finanziellen Möglichkeiten der anderen Vereine wieder.

… die Vorhersehbarkeit der Schwierigkeiten

Wissen Sie, drei Jahre lang konnten wir machen, was wir wollten, es hat geklappt. Jetzt haben wir die Seuche, es geht alles schief. Das ist eine neue Erfahrung. (…)

… Pfiffe gegen da Silva und Edmund Becker

Damit muss man professionell umgehen. Im Team war das kaum ein Thema. (…) Wir haben vor dem Bielefeld-Spiel doch alles versucht, auch taktisch das getan, was immer gefordert wurde – gegen Arminia mit zwei Spitzen gespielt. Trotzdem stand es am Ende 0:1. Da kann man an die Seitenlinie hinstellen, wen man will, da ist auch der Trainer machtlos.

Im Baden-Badener WO am Sonntag titelt Andreas Riedinger: „Mit Glück hätte Bayern mehr als nur gewackelt.” Nicht so gut sah er Freis („ohne Torerfolg und Durchschlagskraft“), Celozzi („bemüht …“) und Engelhardt („… ist zu langsam, außerdem im Spiel nach vorne harmlos“). Bester KSCler war da Silva, auch Miller, Drpic, Timm und Mutzel dürfen sich ein Lob abholen.

Montag, 23. März 2009   Freitag, 20. März 2009

Die FAZ (Elisabeth Schlammerl) schreibt; „Vielleicht hätte gegen jede andere Mannschaft die nachlassende Spiellust in der zweiten Hälfte Folgen gehabt. Die Karlsruher jedoch waren trotz Platzhoheit nicht in der Lage, die Abwehr groß in Schwierigkeiten zu bringen. Am Mut zur Offensive lag es nicht, am Ende standen drei gelernte Stürmer auf dem Platz, bei den Bayern keiner mehr. (…) Ein biederer KSC genügte, um zu offenbaren, wie sehr die Bayern (…) von Luca Toni abhängig sein werden.

In den BNN gibt René Dankert einige Informationen über die Vertragsverhältnisse beim KSC. Ausschließlich Ertsligaverträge haben Antonio da Silva, Maik Franz und Christian Eichner. Und gültige Verträge für die 2. Liga besitzen Stefano Celozzi, Lars Stindl, Marco Engelhardt, Michael Mutzel, Massimilian Porcello und Aleksander Iashvili. Celozzi soll jedoch zu jener Verfügungsmasse gehören, deren Verkauf Geld in die Kasse bringen könnte.

‘Die wichtigen Spiele gegen die direkten Konkurrenten kommen erst noch. Die müssen wir gewinnen’“, hat Frank Ketterer (Badisches Tagblatt) von einem weiterhin kämpferischen Andreas Görlitz aufgeschnappt. Und Christian Eichner ergänzt –  ”‘wir haben heute allen Leuten die Antwort gegeben, die uns letzten Samstag schon abgeschrieben haben‘”. ,Derweil weiß Ketterer nach dem Bayern-Spiel aber auch von einem etwas geknickten Manager zu berichten:  „Gleich nebenan, im feudalen Pressezentrum der Bayern, muss auch Rolf Dohmen dieses Gefühl der Ohnmacht beschlichen haben. Ich weiß nicht, was wir verbrochen haben‘, sagte jener und der Autor antwortet, „viel, das hat die Partie erneut gezeigt, kann es nicht gewesen sein. Abgestraft werden Manager Dohmen und Trainer Ede Becker nun dennoch. ‘Vorstand raus! Becker raus! Neuanfang jetzt!’, hatten ein paar KSC-Fans auf Plakate gemalt und auch gerufen. Überraschend kommen diese Äußerungen für den Trainer nicht, letztendlich gehören sie zum Geschäft. Und nicht ausgeschlossen ist, dass jene, die nun am lautesten brüllen, Becker noch vor kurzem am kräftigsten auf die Schulter geklopft haben.

Dienstag, 24. März 2009

In seinem heutigen Beitrag wirft René Dankert in den BNN die berechtigte Frage auf, weshalb Mahir Saglik überhaupt verpflichtet wurde. Als allienige Sturmspitze sei er nicht geeignet, und mit zwei Spitzen spielt der KSC eher selten. Die Folge – bislang kam er verteilt auf fünf Spiele erst zu 175 Einsatzminuten.

Bei Giovanni Federico fehlen Dankert sowohl die Fitneß wie auch der „’letzte Kick‘”, um die in ihn gesetzten Erwartungen erfüllen zu können. Interessant der Schluß seines Beitrages, in dem Dankert Kritik an der Nutzung des spielfreien Wochenendes aufblitzen läßt. Er zitiert, Christian Timm, der ein Testspiel anregt, „‘bei dem  wir zehn oder zwanzig Tore schießen können.‘” Süffisant schließt der Autor – „Jörg Bock, Pressesprecher des KSC, sagt, dass das seines Wissens während der Länderspielpause nicht vorgesehen ist.

Mittwoch, 25. März 2009

Der Investor Newport hat seine Pläne vorgestellt. Offen bleibt vor allem noch die Pachthöhe für den KSC – Newport wartet auf das Angebot der Stadt. Die Kleingärtner sollen in die Untere Hub geschickt und das Stadion mittels eines Plateaus auf die Höhe der Durlacher  Allee gehoben werden.  Kosten ohne Grundstückserwerb und Infrastruktur: 115 Millionen Euro. Der Wildpark-Umbau hingegen käme (ohne Infrastruktir und Parkdeck auf dem Birkenparkplatz) auf 107 Millionen Euro.

Weitaus handfester ist die Lagebeurteilung der BNN (René Dankert) hinsichtlich der immer deutlicher hervortretenden Disharmonien zwischen Präsidium und Verwaltungsrat. Rainer Schütterle habe von den „Indiskretionen” Lüppo Cramers genug und möchte sich buchstäblich nicht mehr mit diesem an einen Tisch setzen. Zudem meine er, im Herbst eventuell nicht mehr kandidieren zu wollen. Dankert: „Der Konflikt zwischen beiden war vor zehn Tagen eskaliert, als Cramer bei der Verwaltungsratssitzung eine Diskussion zur sportlichen Situation und zur Frage anregte, ‚ob Trainer Becker noch der richtige Mann ist‘. Er habe das Präsidium aufgefordert, eine außerordentliche Mitgliederversammlung zum Meinungsaustausch einzuberufen. ‚Das aber wollten die nicht’, so Cramer.

Erstmals liest man auch etwas über den Eklat zwischen Rolf Dohmen und Verwaltungsratsmitglied Giuseppe Lepore. Der Manager soll am 2. März gedroht haben, „’wenn es stimmt, dass Sie meinen Namen mit Schmiergeld in Verbindung bringen, dann bringe ich Sie um.” Lepore hatte zuvor nach den Hintergründen des Nike-Abschlusses gefragt. Dohmen bestätige den Vorfall, betone jedoch, sich hierfür umgehend entschuldigt zu haben. Der Verwaltungsrat habe diese auch angenommen.

Für das WO am Mittwoch aus Baden-Baden interviewte Thomas Riedinger KSC-Manager Rolf Dohmen zur Qualität der Neuzugänge und der Mannschaft überhaupt: „Unser Abschneiden ist natürlich eine Frage der Qualität. Wir haben Qualität – in dem für uns möglichen Rahmen. Aber wir können uns einfach keine besseren Spieler erlauben. (…) Je höher man spielt, desto schwieriger wird es, Volltreffer zu landen. Der einzige Wintereinkauf, der richtig gegriffen hat, ist Dino Drpic. Engelhardt will zu viel, Federico wird nur an Toren gemessen – und die hat er nicht gemacht. Saglik hatte kaum Einsatzzeiten und konnte sich auch noch nicht aufdrängen.

Schließlich ist es schön, daß zumindest das Wochenblatt (Andreas Eisinger) den Brief der Supporters für Leser, denen er nicht zugänglich ist, zusammenrafft hat und generell eine Klärung verschiedener Vorfälle aus der Vergangenheit (Bochum, Stuttgart Hin- und Rückspiel, Bielefeld) anmahnt.

Donnerstag, 26. März 2009

Im Kicker geht Uli Gehrke auf den bislang enttäuschenden Mahir Saglik ein. „die Bewährungsphasen wusste er nicht zu nutzen, um Ansprüche stellen zu können“, urteilt Gehrke, wobei er aber auch alle anderen Offensivkräfte in diesen Befund mit einbezieht. Saglik soll sich übrigens vor dem Bayern-Spiel wegen ungenügender Einsatzzeiten beklagt haben, woraufhin Becker sagte, „’Mahir fiel für die Partie in München wegen eines Infekts aus. Doch ich hätte ihn auch gesund nicht mitgenommen. Weil seine Trainingsleistung unter der Woche nicht gut genug war.‘”

Im seinem „Sportkommentar” läßt Harald Linder (Der Kurier) seinen Kragen platzen und teilt mit seiner Schelte ob der Scharmützel im und um den KSC tüchtig nach allen Seiten aus. Hinsichtlich Dohmens verbaler Entgleisung schreibt er „einfach nicht hinsehbar” – diese Formulierung ist eine kaum versteckte Aufforderung an den Verein, sich von seinem Manager zu trennen. Auch Lüppo Cramer, Stadt- und Verwaltungsrat, wird von Linder scharf beurteilt. Er vermenge aus Eigeninteresse seinen Gemeinderats-Wahlkampf mit der aktiven Vereinspolitik, lanciere interne Vereinsbelange an die Öffentlichkeit und unterhalte sich „im KSC-Talk mit pubertierenden Zwölfjährigen und ein paar Alt-Talkern der ersten Stunde über die Unfähigkeit des Präsidiums, des Trainers und des Managers.” Und Rainer Schütterle zeiht er der mangelnden Professionalität, wenn jener wegen der fehlenden vertrauensvollen Atmosphäre die gemeinsamen Sitzungen zwischen Präsidium und Verwaltungsrat nicht mehr besuchen möchte – „in Zeiten des Erfolges war dieses ‚Nicht-mit-einander-Können’ kein Problem, aber in Zeiten des Mißerfolgs, in denen Schulterschluß und gemeinsames Handeln angesagt wäre, bricht die mühsam aufrecht erhaltene Fassade zusammen und das Hauen und Stechen beginnt. Da interessiert es nicht, dass der Verein mittlerweile fast schuldenfrei ist, was diejenigen zu verantworten haben, die man jetzt als Deppen hinstellt. Da interessiert es nicht, dass der KSC vor zwei Jahren mit einer Mannschaft in die erste Liga aufgestiegen ist, die eigentlich gar nicht aufsteigen konnte. (…) Dass Fehler gemacht wurden, die zur sportlichen Misere führten, wird hier nicht dahingehend aufgearbeitet, dass man daraus lernt. Nein, statt dessen wäscht man schmutzige Wäsche.

Linder schließt: „Ja habt Ihr sie eigentlich noch alle? Ihr wurdet gewählt, um den Verein zu führen und nicht, um eure persönlichen Eitelkeiten zu befriedigen(…).

In seinem Bericht zur Lage geht Linder dann detaillierter auf die Vorgänge ein. So soll es Drohungen von Verwaltungsräten gegeben haben, den KSC-Haushaltsplan für die 2. Liga nicht abzusegnen. Steidl und Schütterle monierten zudem, daß Lüppo Cramer sich nicht an die Vereinbarung halte, sich gegenüber der Öffentlichkeit nicht über strittige Fragen zu äußern. Finanziell sei der Club fast schuldenfrei, zudem seien noch ca. acht Millionen Euro Rückstellungen (Kölmel…) da. Und Präsident Raase wehre sich gegen die Vorwürfe, untätig zu sein. Alle Planungen, sportlich wie wirtschaftlich, seien für beide Bundesligen auf dem Weg.

Und, klar, mit den Newport-Konkretisierungen ist nach Linders Ansicht der Umbau des Wildparks sowohl finanziell als auch inhaltlich aus dem Rennen.

Freitag, 27. März 2009

In seinem Kommentar in den BNN wertet René Dankert die internen Zwistigkeiten weitaus seriöser und läßt erkennen, daß er hinsichtlich der Vereinsführung tatsächlich Gesprächsbedarf sieht. Allerdings merkt er an: „Zweckdienlich ist in der aktuell prekären sportlichen Lage nur die Selbstbeherrschung aller: Wenn klar ist, wohin die Reise des Vereins geht, dann  lässt sich sachgerechter diskutieren als auf einem sportlichen Pulverfaß.

Zudem schreibt er in seinem  Artikel „Eine Posse zur Unzeit“, daß der „bedrohte” Giuseppe Lepore „keine Hinweise darauf habe, dass Dohmen Schmiergelder erhalten hat.” Der Manager selbst kündigte eine rasche Stellungnahme und juristische Schritte zu den Vorwürfen an. Und Lüppo Cramer wehrt sich gegen den Vorwurf der Redefreudigkeit damit, dass er eben jenen Vorwurf auch der Gegenseite mache, da sein Vorschlag einer außerordentlichen Mitgliederversammlung allzu zeitnah in einem Interview Ronny Zellers aufgetaucht sei.

Hübsch auch das von Dankert aufgeführte Zitat Rainer Schütterles, mit dem das Präsidium eine Diskussion zur sportlichen Situation und zu Trainer Becker ablehnte – „’im Moment macht es überhaupt keinen Sinn, die Trainerfrage zu stellen.‘”

In seinem Kommentar „Anstoß” schreibt Frank Ketterer (Badisches Tagblatt): „Rolf Dohmen, der Manager des abstiegsbedrohten Fußball-Bundesligisten Karlsruher SC, hat die Beherrschung verloren, das steht außer Frage. In einer Sitzung des KSC-Verwaltungsrates hat er das Verwaltungsratsmitglied Guiseppe Lepore massiv bedroht – und zwar mit den Worten: ‚Wenn es stimmt, dass Sie meinen Namen mit Schmiergeld in Verbindung bringen, dann bringe ich Sie um.’ Ein Gebaren wie dieses ist, darüber darf erst gar nicht diskutiert werden, inakzeptabel. (…) Fest steht: Der Manager hat sich verbal mächtig vergaloppiert. Das weiß er selbst. Er hat sich für seine schwere Entgleisung längst entschuldigt. Fest steht aber auch: Sollte Lepore, wie von Dohmen vermutet, tatsächlich den Verdacht geäußert haben, er, der Manager, habe beim Vertragsabschluss mit dem neuen KSC-Ausrüster, dem Sportartikelhersteller Nike, mitkassiert, wäre dies mehr als starker Tobak. Dass Lepore mittlerweile zugegeben hat, keinerlei Hinweise für die plötzlich im Raum stehenden Vorwürfe gegen Dohmen zu haben, rückt die Affäre möglicherweise sogar in die Nähe des Rufmordes. Dass Dohmen sich dagegen zu wehren versucht, wäre verständlich, auch wenn sein (verbales) Mittel nach wie vor das falsche bliebe. Allemal deutlich macht der Zwischenfall indes, dass es mächtig rumort hinter den Kulissen. (…) Im Schein des Aufstiegs waren Präsident Hubert Raase und seine Mannen so gut wie unantastbar. Nun, im Schatten des Abstieges, hat sich dies geändert. Die ersten Leichenfledderer scheinen sich in Position zu bringen.


Das Interesse am KSC boomt nach wie vor, und noch nie wurde so viel über den Verein geschrieben wie heute. Dadurch mag es bisweilen schwer fallen, den Überblick zu behalten. Da wir nun zwangsläufig sehr viel lesen und uns hierbei so manch Bemerkenswertes in die Hände fällt, möchten wir hierüber an dieser Stelle künftig allen KSC-Freunden – vor allem jenen, die nicht im Raum Karlsruhe leben – eine kleine Übersicht verschaffen.

Natürlich wird in dieser Rubrik kein Anspruch auf Vollständigkeit erhoben (wer z.B. möchte schon täglich die BILD lesen, geschweige denn kaufen?). Doch hoffen wir, mit lockerer und – selbstverständlich! – subjektiver Kommentierung den Wust ein wenig lichten zu können.


5 Antworten zu “Die kleine Presseschau vom 22. bis zum 27. März 2009 (Update)”
  1. raumgewinn sagt:

    Unglücklich? Der KSC hatte im Spiel gegen die Bayern großes Glück, nicht bereits nach 15 Minuten mit 0:3 in Rückstand geraten zu sein. Das Schlimme ist doch, dass alle beim KSC – Manager, Trainer und Spieler – an diesen Mumpitz glauben, sie wären doch stets die bessere Mannschaft.

  2. Ein Testspiel? Ja, dieser Gedanke ging mir in den letzten Tagen auch mehrmals durch den Kopf!
    Spontan würd ich sagen: Darmstadt 98, Bayern München II, Kaiserslautern II, die Stuttgarter Kickers, SV Sandhausen oder den VfR Aalen. Meinetwegen auch gegen den ASV Durlach oder den FC Nöttingen, oder, wenn sich keiner der genannten “traut! eben gegen die eigene Regionalligamannschaft. Das Testspiel gegen Nürnberg im Januar war jedenfalls sehr positiv in seiner Wirkung.

    Zu den momentan umgehenden Querelen sei zu sagen: Lieber Rolf, lieber Lüppo, lieber Giuseppe! Haltet mal bitte alle den Ball flach! Wenn Ihr was aszutragen habt, macht es bitte so, das es intern bleibt! Danke im Namen des KSC!

  3. Holger Lauinger sagt:

    vielleicht sollte dohmen die nächste kabinenansprache halten… dass er es kann hat er ja jetzt bewiesen!

  4. Jens sagt:

    Was soll der Sch(w)eiss?

    Ob jemand “was gesagt” hat oder in der Nähe des Rufmords angesiedelt ist, braucht die helden doch nicht zu interessieren. Pillepalle.

    prodohmo

  5. Peter sagt:

    Sehr interessant zu lesen. Linder macht also schon seit letztem Jahr die Äuglein zu. Da sind wohl die Verbandlungen mit unserem Ex-Präsi und Ex-Manager größer als bisher bekannt…

  6.  
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