Archiv für 10. März 2009

Dienstag, 3. März 2009

Die Frankfurter Allgemeine (FAZ) geht in ihrer Nachbetrachtung (Oliver Trust)  des VfB-Spiels vor allem auf die negativen Begleitumstände des Derbys ein. Zur sportlichen Situationsbeschreibung zitiert der Autor auf ebenso charmante wie präzise Weise KSC-Manager Rolf Dohmen – „’Der Lehmann hätte auch seinen Chauffeur ins Tor stellen können – oder seinen Hubschrauberpiloten. Nichts kam aufs Tor, nichts.‘”

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Siggi Reich KSC VfL WolfsburgNur wenige Stunden vor dem samstäglichen Spielbeginn nutzte der Verfasser die Reise nach Wolfsburg, um einmal mit dem Fleisch gewordenen Alptraum seiner Jugendtage zu sprechen – Siegfried „Siggi“ Reich, einst brandgefährlicher Stürmer u.a. von Arminia Bielefeld, Hannover 96 und dem VfL Wolfsburg. Zwischen 1983 und 1989 war er in neun Spielen gegen den KSC auf dem Platz gestanden, um in diesen satte 13 Tore gegen die Blau-Weißen zu erzielen. Fürchterlich! Es wurde eine angeregte und amüsante Unterhaltung mit dem heute zufrieden im Stadtteil Fallersleben ansässigen, ein Sportgeschäft betreibenden Torjäger. Am Ende meinte er spaßeshalber, daß er noch mal mit dem Felix sprechen wolle, ob er ihn heute nicht doch noch einmal aufstellte – nur so, damit der VfL gegen seinen Angstgegner auch tatsächlich eine Chance habe…

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\ In der letzten Kolumne schrieb der Verfasser sein Unverständnis über die vermeintlich gezielte Blockade des Stuttgarter Mannschaftsbusses durch KSC-Fans nieder. Noch am Tage des Erscheinens des Beitrages stellte sich jedoch heraus, daß ihn die diesbezüglich zur Verfügung stehenden Informationen, sowie ein indiskutabel weit von der Realität entfernter Polizeibericht in die Irre geführt hatten. Im wesentlichen entstanden war diese Situation aus einer Folge polizeilicher Fehleinschätzungen sowie den Automatismen menschlichen Gruppenverhaltens. Ein einseitiger Schuldvorwurf, im übrigen nicht nur zu diesem Vorfall im Rahmen des Derbys, ist daher falsch.

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