VfB geht gar nicht… \ Axel Goerke
Geschrieben von Matthias Dreisigacker in Fußball-Gespräche - 423 Klicks\ Viele KSC-Fans dürften mit dem Namen Axel Goerke (Jahrgang 1972) nichts anfangen können – obwohl sie ihn seit vielen Jahren zu jedem Heimspiel des KSC hören und ihm vielleicht sogar applaudieren. Der junge Lehrer an einer Hockenheimer Hauptschule hat sich im Einser-Block mit einem ebenso schlichten wie unmißverständlichen Anfeuerungsruf nicht nur Kultstatus erworben, sondern darüber hinaus noch einiges mehr zu erzählen.
Was ist für Dich „typisch KSC“?
Axel Goerke : Das Wildparkstadion – und auf alle Fälle der Block A1. Aber auch der Gang durch den Schloßpark und nach dem Spiel der Weg ins Titanic – um dort mit anderen Fans zu feiern.
Aber auch eine ehemalige Lehrerin in meinem alten Gymnasium, dem Thomas-Mann in Blankenloch. Eine ältere Dame, altmodisch gekleidet und mit einem seltsamen Hut. Aber: KSC-Fan. Das fand ich super!
Seit wann gehst Du zum KSC?
Axel Goerke : Das erste Mal war ich mit meinem Vater zu einem Freundschaftsspiel gegen den FC Brügge im Wildparkstadion – da war ich sechs oder sieben Jahre alt. Das mit Papa und ab und an auf den KSC gehen ging dann bis ich zwölf war. Ab dann ging es von Weingarten aus, wo ich herkomme, mit Klassenkameraden und dem Fahrrad regelmäßig nach Karlsruhe. Vorher ging es mit dem Auto zum Klosterweg, wo der Wagen dann abgestellt wurde.
Und das erste Bundesligaspiel?
Axel Goerke : Puuh… Ich kann mich noch an das 4:1 gegen Bayern München mit Manu Günther erinnern, oder auch an das Blitzturnier 1983, als der Europapokalsieger HSV mit Uli Stein oder Felix Magath und der FC Bayern hier waren. Von denen holte ich mir natürlich Autogramme.
Was hat Dich am Fußball so fasziniert?
Axel Goerke : Gut, ich spiele selbst Fußball, seit ich denken kann. Und der KSC ist natürlich mein Verein, weil ich hier geboren bin. Ich kann nicht verstehen, wie jemand aus der Region Bayern-Fan, oder so, sein kann.
Hast Du noch Kontakt zu den damaligen Klassenkameraden, die mit Dir zu den Spielen gingen – oder seid Ihr sogar heute noch eine feste Gruppe?
Axel Goerke : Nein, der Kontakt hat sich leider etwas verloren. Von einem weiß ich, daß er inzwischen Journalist bei der taz ist und für diese als Korrespondent in Argentinien arbeitet. Bei KSC-Spielen sitzt er dann immer vor dem Liveticker…
KSCler sitzen überall…
Axel Goerke : Ja, klar. Noch eine verrückte Geschichte: Ich reise sehr viel und war vor einigen Jahren in Südafrika. Natürlich hatte ich mein Dundee-Trikot dabei, weil er ja bekanntlich aus Durban kommt. Dort suchte ich dann ein Internet-Café auf, auch um mich über den KSC zu informieren. Ich komm da also mit meinem Dundee-Trikot rein und der Typ hinter der Rezeption meint bloß – auf deutsch – „des glaub’ ich jetz’ abber net… Komm ’mal mit!“ Und in seinem Büro hing halt ein Riesen KSC-Poster und auf dem Schreibtisch stand ein Wimpel – er war Karlsruher und einige Jahre zuvor nach Südafrika ausgewandert!
Das ist auch so eine Sache, die ich als „typisch KSC“ bezeichnen würde – so weit weg in der Welt, aber trotzdem hängt man an seinem Club. Im Jahr verpasse ich vielleicht drei Heimspiele und im Ausland halte ich es ohne Internetcafé und Liveticker nicht aus. Meine Frau sagt dann immer, „das reicht doch, wenn Du es morgen erfährst…“ – aber das geht natürlich nicht.
Hast Du besondere Erinnerungen an Deine ersten Jahre im Wildparkstadion?
Axel Goerke : Ja, ganz große zum Beispiel an ein Heimspiel gegen den VfB Stuttgart mit meinem Vater. Wir standen zwischen den KSC-Fans und dem Stuttgart-Block. Plötzlich begannen die Stuttgarter, Leuchtraketen ’rüberzuschießen und es ging richtig ab. Als kleiner Bub hatte ich natürlich Angst und mein Vater versuchte, mich zu beruhigen.
Welche Zeit ist Dir noch besonders präsent?
Axel Goerke : Das Aufstiegsjahr unter Winnie Schäfer. Gerade die beiden letzten Heimspiele gegen Hannover 96 und den FC St. Pauli waren herrlich.
Seit wann rufst Du eigentlich „Auf, Ihr Helden!“?
Axel Goerke : Ich hörte es selbst während eines Auswärtsspieles beim VfL Bochum zum ersten Mal. Das Spiel endete 2:2 und Jens Nowotny erzielte zwei Tore, eines davon nach einem Solo über den ganzen Platz. Und da rief eben einer „Auf, Ihr Helden!“. Das war ganz kurz, einfach so, im Suff. Ich fand es aber ganz cool und begann dann, es im A1-Block regelmäßig einmal im Spiel, nach zehn oder 15 Minuten, zu rufen. Inzwischen kann es aber auch mal die zweite Halbzeit werden. Das hängt von der Stimmung ab, gerade wenn es drüben bei den Ultras mal etwas stiller ist.
Es ist ganz nett und kommt dann auch zu lustigen Erlebnissen. Nach der Schäfer-Entlassung ging ich über die Kaiserstraße und wurde von zwei, drei Leuten mit „Du, Held, was meinst Du zu der Entlassung?“ angesprochen. Klar, das freut einen dann ein wenig.
Du hast Dir also durchaus einen gewissen Bekanntheitsgrad geschaffen?
Axel Goerke : Im A1 wohl auf jeden Fall!
Genießt Du diese Aufmerksamkeit?
Axel Goerke : Ja, klar, schon! (Schmunzeln)
Wie waren denn anfangs die Reaktionen? Inzwischen applaudieren die Leute nach Deinem Ruf ja bereits.
Axel Goerke : Das ging recht schnell, schon nach einem halben Jahr haben die ein bißchen gejubelt. Am Anfang nahm mich noch ein Kumpel auf die Schultern, aber inzwischen habe ich wohl so sehr zugelegt, daß es keiner mehr machen will… (Lachen)
Gab es mal eine Zeit, in der Du die Lust auf den KSC verloren hattest?
Axel Goerke : Das Abstiegsjahr aus der 2. Liga. Da waren Spiele dabei, wo ich nicht mehr ins Wildparkstadion gegangen bin oder bei Auswärtsspielen erst Stunden später zufällig die Ergebnisse erfahren habe. Aber in der Regionalliga ging es wieder bergauf.
Es sind natürlich auch immer Momentaufnahmen. Nach dem Sechzig-Spiel vor ein paar Wochen habe ich mich richtig geärgert. Doch nach ein paar Tagen hat sich das dann wieder.
Welches KSC-Spiel würdest Du am liebsten aus Deinem Gedächtnis streichen?
Axel Goerke : Das 0:5 gegen Bröndby Kopenhagen und, auf jeden Fall, das Pokalendspiel. Wir waren schon zwei Tage zuvor nach Berlin gefahren. Und nach dem Spiel verlor ich dann noch meine Kumpels, stand betrunken alleine im Regen und mußte mich dann noch von Lautern-Fans auslachen lassen. Und ganz schlimm das 0:3 bei Energie Cottbus. Wir waren in Karlsruhe bei schönem Wetter losgefahren und standen dann in T-Shirts im Schneesturm…
Und Rostock natürlich! Ich war nicht dort, sondern schaute mir das Spiel im Titanic an. Nach dem Spiel kam das Fernsehen und filmte die Fanreaktionen. Und am Abend war dann in der Tagesschau zu sehen, wie ich weinend in den Armen meiner damaligen Freundin liege… Der Beitrag war mit den Worten, „jetzt ist in Karlsruhe Trostspenden gefragt“, unterlegt. Das war ganz kraß.
Aber es gab ja viele Enttäuschungen beim KSC, auch das UEFA-Cup-Halbfinale mit dem Ausscheiden gegen den vermeintlich schwächsten Gegner.
Und die schönsten Spiele?
Axel Goerke : Das 3:1 bei Bröndby Kopenhagen, València natürlich…
Aber das späte 2:1 gegen Fürth vor einigen Wochen war natürlich auch einer der geilsten Momente, seit ich denken kann. Alles Drumherum vergessen, sich fallen lassen, Gänsehaut, Tränen aufsteigen – richtig geil!
Gefällt Dir der heutige Fußball mit seinem Drumherum eigentlich?
Axel Goerke : Ganz ehrlich, in München bekam ich zwischendurch das große Kotzen. Alleine schon die Kartenaufladerei. Nach dem Spiel mußte ich dann mal ganz dringend, konnte jedoch durch das Drehkreuz nicht mehr zurück ins Stadion, wo es Toiletten gab. Draußen gab es natürlich nichts außer Beton, woraufhin die Polizei mir dann sogar noch Geld abknöpfen wollte…
Schalke finde ich auch furchtbar.
Grundsätzlich geht mir der ganze Kommerz ziemlich „auf den Sack“! Auch deshalb finde ich das KSC-Stadion in seinem jetzigen Zustand ziemlich geil. Alleine die Gegentribüne. Die hat schon Flair.
Allerdings freue ich mich natürlich auch auf ein reines Fußballstadion.
Schön ist natürlich, daß der KSC im Moment dieser Söldner-Bewegung etwas entgegensetzt und mit jungen Spielern aus dem eigenen Verein arbeitet. Da bin ich inzwischen von Rolf Dohmen und der sportlichen Leitung doch sehr angetan.
Nenne mir doch bitte mal Deine All-Time-Favorites des KSC:
Axel Goerke : Im Tor, trotz allem, Olli Kahn. Dann Gunther Metz, Srecko Bogdan, Christian Eichner und Slaven Bilic. Im Mittelfeld Michael „Ballfort“ Harforth, Thomas Häßler, Rainer Schütterle und Mehmet Scholl. Im Angriff dann Emanuel Günther und Sean Dundee.
Was machst du eigentlich beruflich?
Axel Goerke : Ich bin Hauptschullehrer in Hockenheim.
Kennen die Schüler Deine Leidenschaft für den KSC?
Axel Goerke : Natürlich…
Und, kommen Kommentare?
Axel Goerke : In meiner Klasse habe ich einen Waldhof-Fan, so Richtung Nachwuchs-Hooligan. Montag morgens, wenn der KSC verloren hat, hockt er im Sitzkreis und zeigt mir, über das ganze Gesicht grienend, mit den Fingern das Ergebnis! Aber ich weiß genau, daß er sich auch freut, wenn der KSC gewinnt. Generell werde ich aber nach Spielen bestimmt von 30 Schülern darauf angesprochen, das weiß die ganze Schule.
Ein nettes Erlebnis gab es auch während meines Referendariats in einer Grundschulklasse in Berghausen. Da gab es ein paar Angeber, die mit einem neuen Dortmund- oder Bayern-Trikot gekommen sind. Aber, es gab einen in der Klasse, der noch aus UEFA-Cup-Zeiten ein altes, verbrauchtes KSC-Mäppchen hatte. Da meinte ich dann nur vor der ganzen Klasse: Das ist geil und wirklich klasse! Ein paar Tage später liefen dann die ersten Drittklässler mit KSC-Trikots ein…
Also, man hat schon Einfluß, den man natürlich auch nutzen möchte. (Lächeln)
Gerade in Hockenheim hat es mich überrascht, wie viele KSC-Fans es unter den Schülern gibt. Das erfährt man über Gespräche oder sieht es im Sportunterricht, mit welchen Trikots die Kinder herumrennen. Eigentlich dachte ich, daß es dort mehr in Richtung Waldhof, Lautern tendierte – aber nein, KSC. Das liegt vielleicht auch daran, daß viele KSC-Jugendspieler traditionell aus dieser Gegend kommen. In meiner Klasse habe ich einen U16-Nationalspieler aus der Türkei, der in der KSC-Jugend spielt, aber offen darüber spricht, daß er von Schalke 04 oder Feyenoord Rotterdam Angebote habe. Dem sage ich natürlich, „Du bleibsch beim KSC!“
Gib alles…
Axel Goerke : Ha ja, natürlich!
Vor zwei Jahren war ein Schüler da, der jetzt in der A-Jugend von Hoffenheim spielt, aber zur neuen Saison zu Borussia Mönchengladbach wechselt. Dem sagte ich, wenn er zum VfB ginge, dann gebe ich ihm einen Fünfer und er muß sitzenbleiben sowie noch ein Jahr länger hierbleiben. Seinen Wechsel von der KSC-Jugend nach Hoffenheim konnte ich dennoch nicht verhindern.
Man kann den Fußball aber auch so schön einbinden. Vor dem Paderborn-Spiel ließ ich ein Diktat schreiben und bediente mich des Kurierartikels mit dem Vorbericht. Die Schüler mußten dann alle Worte mit doppelten Konsonanten anstreichen: Kapplani, Aufstiegsspiel…
Ernstes Thema: Hattest Du eigentlich die Vorkommnisse an der Berliner Rütli-Schule mit Deiner Klasse besprochen?
Axel Goerke : Ja, klar. Die sagten alle, daß es solche Verhältnisse bei uns nicht gäbe und hier nicht passieren könnten. Dennoch gab es auch bei uns im letzten Jahr eine üble Schlägerei, an der ein Schüler meiner Klasse beteiligt war und ein Real-Schüler einen Schädelbasisbruch davontrug. Fünfzig Schüler guckten zu, wie drei Jungs einen anderen halb totschlugen. Auch wurde ein Obdachloser im Wald von sechs Real-Schülern totgeschlagen. Solche Fälle gibt es.
Wenn mir allerdings einer blöd käme, dann würden ihm sofort und unmißverständlich die Grenzen aufgezeigt.
Wäre eine Lehrertätigkeit in einem Umfeld wie Berlin für Dich eine Herausforderung?
Axel Goerke : Ich habe großen Respekt vor den Leuten, die sich dieser Aufgabe stellen. Aber, ganz ehrlich, ich würde es nicht machen. Dennoch möchte ich es mir nicht einfach machen und habe mich jetzt für eine Stelle im Auslandsschuldienst beworben. Man kann hierbei Präferenzen angeben, und das heißt für mich dann eben schon lieber Peking als Barcelona. Keine Frage, daß es dann auch bald einen KSC-Fan-Club Peking geben würde!
Das Stadion war und ist ja auch nicht überall eine Oase der Friedfertigkeit. Was war für Dich in dieser Hinsicht das schlimmste Erlebnis?
Axel Goerke : Das war beim SV Babelsberg, als der KSC dort spielte. Ich fuhr nach Berlin, um Freunde zu besuchen und gingen in Kreuzberg traditionell in eine KSC-Fan-Kneipe namens „Flammende Herzen“. Da gibt es Rothaus vom Faß und dort treffen sich halt die Exilanten. Das geht so in Richtung Titanic, eher etwas links. Mit den Leuten gingen wir dann zum Spiel nach Babelsberg und trafen auf sehr viel Polizei, weil ca. 300 Hertha-Hools da waren. Ich wußte bis dahin gar nicht, daß die Babelsberger Fan-Szene links ist und mit St. Pauli eine Fan-Freundschaft besteht. Zwei Monate zuvor hatte Hertha in Babelsberg ein Pokalspiel bestritten und Hertha-Fans bei dieser Gelegenheit ein besetztes Haus volley genommen… Und als der KSC kam, glaubten die Berliner dann wieder, sich präsentieren zu können. Es ging auch gleich mit richtig üblen Sprüchen los und dann wollten die auch noch den Babelsberg-Block stürmen. Da steht man dann als KSC-Fan im Block und muß sich von den gegnerischen Fans „Nazis raus“ anhören. Das hat mich sehr angekotzt.
Da habe ich mich wirklich geschämt, KSC-Fan zu sein und halte daher auch überhaupt nichts von der Fan-Freundschaft zwischen dem KSC und Hertha BSC Berlin. Da mag der Ursprung dieser Freundschaft noch so cool gewesen sein.
Für die WM sehe ich übrigens schwarz, gerade die Fan-Meile im Tiergarten wird sich für Ausschreitungen und Schlägereien perfekt anbieten.
Die KSC-Fans lassen sich generell ja nicht in eine Richtung festgelegen…
Axel Goerke : Das finde ich auch gut, jeder kann seine Ansichten haben. Natürlich wurde ich für mein Livorno-Shirt schon blöd angemacht, weil die KSC-Fans auch eine Fan-Freundschaft mit Pisa haben. Es würde sich nicht gehören, daß man dann für Livorno ist. Aber das ist mir egal.
Livorno sah ich im Januar gegen Milan. Das war mein absolut größtes Fan-Erlebnis. Strömender Regen, saukalt, aber die haben im Livorno-Block eine Stimmung gemacht, das war unglaublich. Bengalos, linke Lieder und Fahnen, Berlusconi im Stadion… Super!
Bei welchem Club schaust Du eigentlich, nach dem KSC, immer sofort nach dem Ergebnis?
Axel Goerke : Plymouth Argyle, 1. englische Division, wegen eines Freundes. Dann Livorno und in Deutschland St. Pauli – wobei ich es immer lächerlich finde, daß bei Pauli-Auswärtsspielen so viele Leute in deren Block sind, die vom Fußball keine Ahnung haben und nur hingehen, weil der FC St. Pauli links ist. Aber auch Vereine, wo ehemalige KSC-Spieler sind. Der 1.FC Nürnberg wegen Ivan Saenko oder der 1.FC Kaiserslautern wegen Marco Engelhardt. Werder Bremen mag ich sehr, weil die seit Jahren den schönsten Fußball spielen.
Und welcher Verein geht gar nicht?
Ha ja, das Dreckloch.
Axel Goerke : Stuttgart geht gar nicht. Aber auch der Retorten-Mist Wolfsburg oder Hertha. Bei den Bayern bin ich immer für den Gegner. Aber auf jeden Fall: VfB Stuttgart geht gar nicht!
Und der FCK?
Axel Goerke : Aufgrund der Fans und der Identifikation der ganzen Region mit dem Verein, finde ich die eigentlich ganz cool.
Bist Du eigentlich Mitglied beim KSC?
Axel Goerke : Nein – noch nicht. Aber ich habe mich zuletzt damit beschäftigt und werde es nun endlich machen. Zudem bin ich seit etwas fünf Jahren Mitglied bei den Supporters. Allerdings nur als Beitragszahler und in keiner Form aktiv. Ich finde die Arbeit der Jungs gut und möchte sie, zumindest finanziell, in ihren Aktionen etwas unterstützen.
Wie geht es mit dem KSC weiter?
Axel Goerke : Ich sage, daß wir uns vielleicht in zwei oder drei Jahren ganz arg ärgern werden, daß wir in der vergangenen Saison nicht aufgestiegen sind.
Wer noch mehr über Axel Goerke wissen möchte – und vor allem auf das Gesicht zur Stimme neugierig ist – der wird auf www.dangerfreak.info sicherlich fündig…























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